Kommunikation: Markenstrategie . psychologisch-perfekt?
April 23 2010 Kategorien: Kommunikation, TrendFokus keine Kommentare
SITUATION
“Opel hat kein Marktproblem, sondern ein Markenproblem”, erklärt Karsten Kilian im März 2010 in einer absatzwirtschaft-Kolumne: “Mitarbeiter und Management wissen gegenwärtig genauso wenig wie die Kunden, wofür die Marke Opel steht!”
Und wie erkennt man die Wirkung von Marken, Firmen-/Produktnamen, Slogans, Claims und ‘key-words’ auf das Unbewusste von Zielpersonen? Ohne Umfragen und traditionelle Tests stellt die Methode ManComm® Analysis – www.mancomm.de – fest, ob Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit beim Sprechen, Hören, Sehen und Denken von Namen, Slogans und Claims diese instinktiv als weniger gute, gute oder sehr gute Botschaft empfangen und interpretieren. Die Methode durchschaut auch Assoziationen, Meinungen und Gefühle, die daraus spontan entstehen und vermeidet ergebnislosen (Werbe)-Aufwand mit einem weniger guten Erscheinungsbild. ManComm® prägt das Verhalten von Kunden, Marktpartnern und Öffentlichkeit mit der positiven Wirkung zueinander passender Namen, Farben und Formen im Firmen- und Produktauftritt.
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