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	<title>trendbild &#187; Fokus</title>
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		<title>Fokus: Zeitgeist und -bewusstsein 2010 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeitgeist und -bewusstsein 2010 in Deutschland Werden wie 2009 die Ansichten, Einstellungen und Meinungen der Menschen in Deutschland bunter? Ja. Und das hat auch die Bundestagswahl 2009 gezeigt. CDU/CSU und SPD verloren Wähler. FDP, Grüne und Linke gewannen Stimmen. Die Großen wurden kleiner, die Kleinen wurden größer. Aus der großen Koalition wurde Schwarz/Gelb. Wie schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Zeitgeist und -bewusstsein 2010 in Deutschland</h3>
<p>Werden wie 2009 die Ansichten, Einstellungen und Meinungen der Menschen in Deutschland bunter? Ja.</p>
<p>Und das hat auch die Bundestagswahl 2009 gezeigt. CDU/CSU und SPD verloren Wähler. FDP, Grüne und Linke gewannen Stimmen. Die Großen wurden kleiner, die Kleinen wurden größer. Aus der großen Koalition wurde Schwarz/Gelb.</p>
<p><span id="more-676"></span></p>
<p>Wie schon 2008/09 erleben wir den Wandel von Wertvorstellungen, immer weiter hinein in individuelle Lebensstile sowie in die Veränderung unserer Lebenswelten. Flexibilisierung verändert das Stimmungsklima.</p>
<h3>INTENSITÄT VON ZEITGEIST UND -BEWUSSTSEIN</h3>
<p>Wahrscheinlichkeiten der Trends von Zeitgeist und -bewusstsein (Ansichten, Einstellungen, Meinungen) in Deutschland in den Jahren 2008/10 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark):</p>
<p>2008: 40 . 2009: 55 . 2010: 50 . Ideologien und Weltanschauungen<br />
2008: 60 . 2009: 70 . 2010: 60 . Mensch und Gesellschaft<br />
2008: 75 . 2009: 50 . 2010: 60 . Wissenschaft und Technologien<br />
2008: 65 . 2009: 75 . 2010: 70 . Information und Wirtschaft<br />
2008: 40 . 2009: 60 . 2010: 55 . Medizin und Heilkunde<br />
2008: 45 . 2009: 65 . 2010: 65 . Kultur und Gemeinschaft<br />
2008: 55 . 2009: 70 . 2010: 60 . Arbeitsmoral und Realitätssinn</p>
<p>Ideologien und Weltanschauungen bleiben in etwa auf dem Wert von 2009. Die Tendenzen künftiger Entwicklungen (in der Politik) bleiben trotz Schwarz/Gelb aber knifflig.</p>
<p>Die guten Werte aus 2009 für Mensch und Gesellschaft, Information und Wirtschaft, Medizin und Heilkunde sowie Arbeitsmoral und Realitätssinn nehmen 2010 leicht ab, bleiben aber im Vergleich mit 2008 erkennbar positiv.</p>
<p>Der Stellenwert von Wissenschaft und Technologien nimmt vom Wert 50 in 2009 auf 60 im Jahr 2010 zu.</p>
<p>IN: Auch Zeitgeist und -bewusstsein (Ansichten, Einstellungen, Meinungen) werden bunter.</p>
<p>AUTOR: Karl Heinz W. Smola<br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" title="smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a>. <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a>. <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></p>
<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
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		<title>Fokus: Zeitgeist und -bewusstsein 2009 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 12:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Werden Ansichten, Einstellungen und Meinungen der Menschen 2009 in Deutschland bunter? So steht&#8217;s schon im TrendFokus Mai 2008 bei www.trendfokus.de/gbi: &#8220;Nach der Kommunalwahl in Bayern im März 2008 wird die Politik bunter. CSU und SPD verlieren Wähler. FDP, Grüne, ÖDP und vor allem die Freien gewinnen Stimmen. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Werden Ansichten, Einstellungen und Meinungen der Menschen 2009 in Deutschland bunter?</h3>
<p>So steht&#8217;s schon im TrendFokus Mai 2008 bei www.trendfokus.de/gbi: &#8220;Nach der Kommunalwahl in Bayern im März 2008 wird die Politik bunter. CSU und SPD verlieren Wähler. FDP, Grüne, ÖDP und vor allem die Freien gewinnen Stimmen. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer.&#8221;</p>
<p><span id="more-317"></span></p>
<p>Und das hat sich im September 2008 bei den Landtags- und Bezirkstagswahlen in Bayern bestätigt. Politik und Lebensstile sowie Lebensweisen werden bunter.</p>
<p>Wir erleben den Wandel von Wertvorstellungen, immer weiter hinein in individuelle Lebensstile sowie in die völlige Veränderung unserer Lebenswelten. Flexibilisierung verändert das Stimmungsklima.</p>
<p>Die jetzt rund 2.500 Jahre alte Erkenntnis von Konfuzius ist indes auch im 21. Jahrhundert immer noch zutreffend:</p>
<p>Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit.<br />
Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie.</p>
<p>Eine Kampfansage an den sozialsozialistischen Schwachfug (= Gleichheit) bringt Gerd Habermann 2007 in seinem Buch &#8216;Richtigstellung&#8217; zu Papier&#8230; Eine Aufklärung, die vornehmlich &#8216;Linkswählern&#8217; als Lesestoff zu empfehlen ist! Westliche Werte wie Eigentum, Freiheit, Individualität haben&#8217;s nämlich schwer, im &#8216;linken&#8217; Umfeld akzeptiert zu werden &#8211; obwohl der Sozialismus bis 1989/90 den Osten voll gegen die Wand gefahren hat.</p>
<p>&#8220;Sozialismus ist die Aufhebung der Rationalität in der Wirtschaft&#8221;, konkretisiert der Wirtschaftswissenschaftler Ludwig von Mises schon in den 1920er Jahren: Staatliche Interventionen ziehen immer weitere nach sich und führen schließlich zum Sozialismus, der wiederum den allgemeinen Wohlstand radikal senkt.</p>
<p>Den bereits von Konfuzius erkannten Gegensatz von Harmonie und Gleichheit könnten die Menschen (Wähler?) in Deutschland bis zu den Wahlen 2009 verstärkt realisiert haben. Der Grund: Zeitgeist und -bewusstsein verändern sich &#8211; bis auf eine Ausnahme &#8211; tendenziell nach oben.</p>
<h3>Intensität von Zeitgeist- und Bewusstsein</h3>
<p>Wahrscheinlichkeiten der Trends von Zeitgeist und -bewusstsein (Ansichten, Einstellungen, Meinungen) in Deutschland in den Jahren 2007/09 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark):</p>
<p>2007: 30 . 2008: 40 . 2009: 55 . Ideologien und Weltanschauungen<br />
2007: 75 . 2008: 60 . 2009: 70 . Mensch und Gesellschaft<br />
2007: 72 . 2008: 75 . 2009: 50 . Wissenschaft und Technologien<br />
2007: 65 . 2008: 65 . 2009: 75 . Information und Wirtschaft<br />
2007: 60 . 2008: 40 . 2009: 60 . Medizin und Heilkunde<br />
2007: 55 . 2008: 45 . 2009: 65 . Kultur und Gemeinschaft<br />
2007: 48 . 2008: 55 . 2009: 70 . Arbeitsmoral und Realitätssinn</p>
<p>Ideologien und Weltanschauungen gewinnen vom Wert 40 in 2008 auf den Wert 55 im Jahre 2009. Die Tendenzen künftiger Entwicklungen (in der Politik) sieht der TrendFokus &#8211; www.trendfokus.de/gbi &#8211; aber seit März 2002 so: &#8220;Weder die Menschen im Lande noch die Politiker haben den vollständigen Durchblick. Sie reagieren anstatt zu agieren. Notwendiges wird immer wieder verschoben. Eitelkeiten und Zukunftsängste der Verantwortlichen be- und verhindern Reformen, die diese Bezeichnung verdienen.&#8221; Möglich, dass sich das 2009 etwas zum Positiven hin verändert.</p>
<p>Der bisher starke Stellenwert von Wissenschaft und Technologien gibt 2009 mit dem Wert 50 auf &#8216;Durchschnitt&#8217; nach.</p>
<p>2007 und 2008 zeigten sich Medizin und Heilkunde, Kultur und Gemeinschaft sowie Arbeitsmoral und Realitätssinn mit Werten unter bzw. leicht über Durchschnitt. Offensichtlich bessert sich das in 2009.</p>
<p>Mensch und Gesellschaft sowie Information und Wirtschaft hatten 2008 mit 60 und 65 Werte gut über Durchschnitt, die 2009 offenbar weiter auf 70 bzw. 75 zunehmen.</p>
<p>Die Perspektiven von Mensch und Gesellschaft sind 2009 nuanciert zu sehen. Der Faktor Lebensqualität löst die &#8216;Wellness-Welle&#8217; ab. Werte sind Orientierungshilfen im Dschungel der Wahlmöglichkeiten. Der Leitwert Lebensqualität wird zur Richtschnur der Zukunft.</p>
<p>IN: Auch Zeitgeist und -bewusstsein (Ansichten, Einstellungen, Meinungen) werden bunter.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Fokus: Frühzeitig &#8211; Einblick in künfitge Entwicklungen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Der Blick in die Zukunft sieht im Zeitfenster 1990 bis 2021 wesentliche und nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends. Hintergrund Das im siebten Jahr erscheinende Insider-Fachmagazin &#8216;finEST planner report&#8217; hat sich weiter entwickelt, heißt seit Juni 2008 &#8216;finEST private wealth&#8217; und bietet fachliche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Der Blick in die Zukunft sieht im Zeitfenster 1990 bis 2021 wesentliche und nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends.</p>
<p><span id="more-309"></span></p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Das im siebten Jahr erscheinende Insider-Fachmagazin &#8216;finEST planner report&#8217; hat sich weiter entwickelt, heißt seit Juni 2008 &#8216;finEST private wealth&#8217; und bietet fachliche, räumliche und disziplinarische Grenzen überschreitende Fachthemen. &#8216;finEST&#8217; stellt innovative Konzepte, zugeschnitten auf die Bedürfnisse vermögender Kunden und qualifizierter Berater vor. Mehr dazu bei www.finest-planner.net.</p>
<p>Die nächste Ausgabe des führenden Fachmagazins für Wealth Management, Private Finanzplanung und Vermögens-Controlling für Berater und Entscheider im Private Banking/Wealth Management erscheint am 09. September 2008.</p>
<p>Der Beitrag &#8216;Besser die Zukunft kennen als sie fürchten&#8217; in &#8216;finEST private wealth&#8217; liefert den Einblick in künftige Veränderungen.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Trend- und Zukunftsforschung liefern frühzeitig den &#8216;Blick in die Zukunft&#8217; &#8211; :</p>
<p>FINANZPLANUNG UND VERMÖGENSBERATUNG &#8211; In der Beraterszene verschwimmen die Grenzen zwischen Unternehmens-, Kommunikations-, Steuer- und Finanzberatung &#8211; Cross Border Consulting.</p>
<p>WIRTSCHAFT &#8211; Der TrendFokus November 2007 &#8211; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &#8211; prognostizierte für 2008 ein deutlich geringeres Wirtschaftswachstum. Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juli 2008 auf dem tiefsten Stand seit Jahren.</p>
<p>TECHNOLOGIE &#8211; Solar- und Windenergie, Brennstoffzelle, Tissue Engineering, Genomik, Opto-Elektronik, Mechatronik, Supraleitung, Nanotechnik und vor allem &#8216;Bündelungstechnologien&#8217;, auch Digitalisierung und Miniaturisierung, sind die Megatrends.</p>
<p>NETZWERKE UND KOOPERATIONEN &#8211; Am Standort Deutschland entstehen durch IT auf Zeit verknüpfte Produktionsverbünde und spontane Netzwerke &#8211; mit heftigen Veränderungen in der Industrie- und Konsumlandschaft.</p>
<p>DENKFABRIKEN &#8211; Organisierte Netzwerke &#8211; z. B. Genossenschaften &#8211; liefern Denkanstöße, helfen Probleme zu lösen, Ziele zu erreichen und Kosten zu sparen.</p>
<p>NEUES DENKEN &#8211; Schwerpunkte verlagern sich von der Technologie zur Philosophie. &#8216;Weibliches&#8217;, auf zwischenmenschliche Beziehungen ausgerichtetes Denken löst &#8216;männliche&#8217; Denkstrukturen ab.</p>
<p>SINNSUCHE &#8211; Aus dem &#8216;Trend in die Fantastik irrealer Welten&#8217; der 1990er Jahre wird ein Wertewandel und geistiger Wandel: die Suche nach Sinn und Orientierung.</p>
<p>Den vollständigen Einblick in künftige Veränderungen liefert der Beitrag  &#8216;Besser die Zukunft kennen als sie fürchten&#8217; in &#8216;finEST private wealth&#8217; Ausgabe September 2008. Verlag: <a href="http://www.finest-planner.net/" target="_blank" class="liexternal">http://www.finest-planner.net/</a>. Bestellung: office@finest-planner.net.<br />
Der Nutzen: Entscheidungshilfen sowie das Abrunden unternehmerischer und persönlicher Planung im Bereich Denken und Verhalten.</p>
<p>FAZIT- Wer den Erfolg will kann nicht weitermachen wie bisher. Die Wirtschaftsspielregeln des 20. Jahrhunderts sind überholt. Die Megatrends sind Neues Bewusstsein und Neues Denken. Wertewandel und geistiger Wandel lösen grundlegende Veränderungen aus – die weiche Welle: Sinnsuche, Transgenerationsprodukte, Kommunikation.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fokus: Wissen &#8211; In welches Tor soll der Ball</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 12:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen &#8211; In welches Tor soll der Ball http://www.identitaeter.at/ bezieht sich in einer Pressemitteilung auf Studien, &#8216;die zeigen, dass sich Mitarbeiter uninformiert fühlen, was Marken und Strategien betrifft&#8217;. Weiter im (Presse)-Text: &#8220;Legt man internationale Studien über das Markenwissen und Engagement von Arbeitnehmern auf eine Fußballmannschaft um, so wird schnell klar, worum es am &#8216;Identitäter-Kongress&#8217; (im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wissen &#8211; In welches Tor soll der Ball</h3>
<p><a href="http://www.identitaeter.at/" target="_blank" class="liexternal">http://www.identitaeter.at/</a> bezieht sich in einer Pressemitteilung auf Studien, &#8216;die zeigen, dass sich Mitarbeiter uninformiert fühlen, was Marken und Strategien betrifft&#8217;.</p>
<p><span id="more-301"></span>Weiter im (Presse)-Text:</p>
<p>&#8220;Legt man internationale Studien über das Markenwissen und Engagement von Arbeitnehmern auf eine Fußballmannschaft um, so wird schnell klar, worum es am &#8216;Identitäter-Kongress&#8217; (im April 2009 in Wien) gehen wird.</p>
<p>Harris Interactive hat herausgefunden, dass nur 37 % der Mitarbeiter genau verstehen, was ihr Unternehmen erreichen will. Nur 20 % sind von den Zielen ihres Teams und ihres Unternehmens begeistert. Lediglich 15 % fühlen sich bei der Zielerreichung unterstützt. Das heißt in Zeiten der EURO: Nur vier Spieler wissen, in welches Tor der Ball soll, nur zwei Spieler begeistern sich für das Spiel und lediglich 1,5 fühlen, dass ihr Trainer hinter ihnen steht.&#8221;</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fokus: Gebremst &#8211; Erderwärmung macht Pause</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 12:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Prognosen der Klimaforscher: Hamburg könnte überflutet werden&#8230; Große Flüchtlingsströme wegen Klimawandel&#8230; Schnelles Abschmelzen der Schweizer Gletscher&#8230; Arktisches Eis schmilzt rasant&#8230; Über zwei Drittel der Deutschen erwarten die Klimakatastrophe&#8230; Für die Leser von Smola-Publikationen &#8211; wie beispielsweise &#8216;MEGA- und METATRENDS in das 21. Jahrhundert&#8217; &#8211; &#8216;ein alter Hut&#8217; seit 1990. Hintergrund Bei www.trendfokus.de/gbi ist schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Prognosen der Klimaforscher: Hamburg könnte überflutet werden&#8230; Große Flüchtlingsströme wegen Klimawandel&#8230; Schnelles Abschmelzen der Schweizer Gletscher&#8230;</p>
<p><span id="more-293"></span>Arktisches Eis schmilzt rasant&#8230; Über zwei Drittel der Deutschen erwarten die Klimakatastrophe&#8230; Für die Leser von Smola-Publikationen &#8211; wie beispielsweise &#8216;MEGA- und METATRENDS in das 21. Jahrhundert&#8217; &#8211; &#8216;ein alter Hut&#8217; seit 1990.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Bei <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> ist schon im Oktober 2006 zu erfahren: Klimawandel kann Kriege auslösen&#8230; Noch mehr zum Thema bei <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> im Juli 2002: Die Welt wird kränker&#8230; Unvorstellbar die Folgen für die Landwirtschaft, für dieTierwelt und für die Wirtschaft.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Klimaforscher sahen bisher nur eine Entwicklung der Erderwärmung, nämlich nach oben. Die an den Thermometern abzulesende Realität schien das bisher auch zu bestätigen. Zum Beispiel hatte Deutschland 2007 den wärmsten Winter seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen. Das arktische Eis ist rapide geschmolzen. Deutsche und US-Forscher kommen zu der Meinung, dass die arktische Eisschmelze über Ozeanströmungen das Weltklima zumindest vorübergehend kühlen kann.</p>
<p>Im Pazifik beispielsweise herrschen derzeit ungewöhnlich niedrige Wassertemperaturen. Die Erderwärmung könnte wegen kühlerer Ozeanströmungen und natürlicher Klimaschwankungen eine Pause von etwa 10 Jahren einlegen, meinen der Kieler Forscher Mojib Latif und seine Kollegen im Wissenschaftsmagazin &#8216;Nature&#8217; (Band 453, Seiten 84-88).</p>
<p>&#8220;Das Klima bleibt in den nächsten 10 bis 15 Jahren gleich&#8221;, sagt Latif in einem Gespräch mit &#8216;Spiegel online&#8217;. Danach werde die Erderwärmung wieder Fahrt aufnehmen.</p>
<p>Tatsache ist: Klimaunterschiede gab&#8217;s in der Vergangenheit immer wieder: Hitzeperioden und Eiszeiten. CO2-Ausstoß durch Autos und Industrie? Fehlanzeige.</p>
<p>Die Flüchtlingsströme wegen des Klimawandels werden in den kommenden vierzig Jahren aber kaum zu vermeiden sein. Die Industrieländer sollten sich rechtzeitig darauf vorbereiten.</p>
<p>Abschließend noch ein Zitat aus &#8216;MEGA- und METATRENDS in das 21. Jahrhundert&#8217; (© Smola 1990): Die Nordsee hat bis zum Jahre 2050 das Bild in Norddeutschland völlig verändert&#8230; Im Jahr 2100 ist die norddeutsche Tiefebene überflutet. Der Rheingraben bis Freiburg ist vollgelaufen. Mittelgebirge sind Inseln. Palmen wachsen bei Köln&#8230; Deutschland &#8211; ein subtropisches Urlaubsparadies&#8230; Doch grausam, wenn wir daran denken, dass Millionen von Menschen umsiedeln müssen. Unvorstellbar die Folgen für die Landwirtschaft, für die Tierwelt und für die Wirtschaft. Und eigentlich wieder schön, wenn wir daran denken, dass wir weniger heizen müssen&#8230; Selten fällt die Temperatur unter die Null-Grad-Grenze. Die Winter sind schneelos. Hunderte von Kilometern mehr Küste laden zum Bade. Ein subtropisches Urlaubsparadies ist dieses Land. Unsere (Ur)-Enkel erleben das&#8230;</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<item>
		<title>Berlinale, Goldener Bär, Rat der Weisen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 12:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Überraschend &#8211; Sieg des politischen Kinos 1.600 geladene Gäste im Berlinale Palast und Millionen vor den Fernsehern waren am 16. Februar 2008 dabei, als die Hauptpreise des Festivals vergeben wurden. Als Höhepunkt des Abends überreichte Jurypräsident Costa-Gavras den Goldenen Bären an José Padilha und Marcos Prado, den Regisseur und den Produzenten des Gewinnerfilms &#8216;Tropa de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Überraschend &#8211; Sieg des politischen Kinos</h3>
<p>1.600 geladene Gäste im Berlinale Palast und Millionen vor den Fernsehern waren am 16. Februar 2008 dabei, als die Hauptpreise des Festivals vergeben wurden.</p>
<p><span id="more-285"></span>Als Höhepunkt des Abends überreichte Jurypräsident Costa-Gavras den Goldenen Bären an José Padilha und Marcos Prado, den Regisseur und den Produzenten des Gewinnerfilms &#8216;Tropa de elite&#8217;.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>In Brasilien löste der Film heftige Kontroversen aus. Man erlebt einen durchaus auch kritischen Blick auf die Methoden der Polizei, doch angesichts der Hilflosigkeit der Politiker erscheinen sie oft als letztes Mittel der Wahl.</p>
<p>Sie erinnern sich? &#8220;Die Politik eiert zwischen Transrapid und Postkutsche, Parteien verlieren Bindungskraft und Bedeutung&#8221;, lesen Sie seit 1999 in meinen Trendstudien zu politischen Entwicklungen. Der Befund: Die Menschen zeigen kaum Politikverdrossenheit, eher Politikerverdrossenheit.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Auch in Zukunft sind die Menschen &#8211; wie der Berlinale-Hauptpreis für &#8216;politisches Kino&#8217; zeigt &#8211; an Politik interessiert. Schlechtere Karten haben die Politiker, die nicht unbedingt &#8216;hilflos&#8217; erscheinen, aber ahnungslos (?) seien. Den vollständigen Durchblick haben aber weder die Menschen noch die Politiker. Sie reagieren anstatt zu agieren. Klaus Schweinsberg in &#8216;impulse&#8217;: &#8220;Jeder Politiker hat eine Meinung. Nur Ahnung hat keiner.&#8221;</p>
<p>Schon 650 bis 550 vor Christus lieferte im antiken Sparta ein &#8216;Rat der Alten&#8217; Entscheidungshilfen. Gut 2.500 Jaahre später &#8211; im Dezember 2007 &#8211; haben die EU-Staats- und Regierungschefs einen &#8216;Rat der Weisen&#8217; eingesetzt, der über die Zukunft nachdenken soll.</p>
<p>Das Ziel der Politik mit dem Blick in die Zukunft &#8211; nicht nur in Deutschland und Europa &#8211; muss heißen: Schaffen von realitätsnahem Optimismus &#8230; nach Imagepflege, Vermeiden von Extremen und Vereinen von Gegensätzen.</p>
<p>Ob das ganz ohne den Rat von &#8216;Alten&#8217; und &#8216;Weisen&#8217; was wird?</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span><span style="font-style: italic;"><br />
</span></p>
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		<title>Fokus: Vorbildlich &#8211; Hohes Ansehen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 12:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbildlich &#8211; Hohes Ansehen des Mittelstands Familienunternehmen genießen in Deutschland hohes Ansehen. Ob sie gar Markenqualität besitzen, darum geht es auf dem 10. Kongress der Familienunternehmen, den die Privatuniversität Witten/Herdecke und das Unternehmermagazin impulse veranstalten. Unter dem Motto &#8216;Marke Familienunternehmen&#8217; werden im Februar 2008 an der Universität Witten/Herdecke &#8211; www.impulse.de/management/1001654.html &#8211; die Chancen, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorbildlich &#8211; Hohes Ansehen des Mittelstands</h3>
<p>Familienunternehmen genießen in Deutschland hohes Ansehen. Ob sie gar Markenqualität besitzen, darum geht es auf dem 10. Kongress der Familienunternehmen, den die Privatuniversität Witten/Herdecke und das Unternehmermagazin impulse veranstalten.</p>
<p><span id="more-277"></span>Unter dem Motto &#8216;Marke Familienunternehmen&#8217; werden im Februar 2008 an der Universität Witten/Herdecke &#8211; <a href="http://www.impulse.de/management/1001654.html" target="_blank" class="liexternal">www.impulse.de/management/1001654.html</a> &#8211; die Chancen, aber auch Hürden dieser Unternehmensform unter die Lupe genommen.</p>
<p>Aus dem Grußwort der Bundeskanzlerin Angela Merkel: &#8220;Marke Familienunternehmen – das Motto des diesjährigen Kongresses macht deutlich: Familienunternehmen sind die heimlichen Stars der Wirtschaft. Mit besonders hoher Qualität ihrer Güter und Dienstleistungen, die ihnen das Vertrauen der Kunden sichert, sowie mit persönlichen Arbeitsbeziehungen und der motivierenden Kraft des Unternehmers als Vorbild sind sie tatsächlich eine ganz besondere Marke.&#8221;</p>
<p>Doch die Lage im Markenmanagement ist noch nicht optimal. Dabei hat Deutschland, Kerngebiet im alten Europa, gerade auf diesem Gebiet zum Teil schon seit Jahrzehnten bekannte und immer noch erfolgreiche Marken vorzuweisen. &#8220;Da schlummert ein Riesenpotenzial&#8221;, so der McKinsey-Autor Riesenbeck. Gerade im Mittelstand macht der Markenfachmann hunderte von Beispielen wie Stihl-Sägen, Würth-Schrauben oder Haribo aus.</p>
<p>Das weltweit tätige Familienunternehmen Heraeus mit Sitz in Hanau wurde Ende 2007 mit dem Preis &#8216;Familienunternehmer des Jahres&#8217; geehrt. Gratuliert haben die Chefs der ebenso erfolgreichen Familienunternehmen Coppenrath, Drägerwerk, Schaeffler Gruppe mit den Marken INA, LuK und FAG, Langenscheidt, Miele und der ASU-Boss Patrick Adenauer.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Trend</h3>
<p>Die Erfolgskonzepte von Familienunternehmen sind auch in Zukunft individualisierte, hochwertige Produkte, Qualität auch in Vertrieb und Marketing und &#8211; statt der Produkte stehen die Kunden im Mittelpunkt.</p>
<p>Von Nutzen dabei ist &#8211; <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> &#8211; ManComm® Analysis. Mit dieser weltweit einmaligen Methode sind Assoziationen, Meinungen und Gefühle zu durchschauen, die bei Kunden, Lieferanten, Marktpartnern und Öffentlichkeit aus Marken, Firmen-/Produktnamen, Slogans, Claims, Keywords und Titeln spontan entstehen. Ergebnisloser (Werbe)-Aufwand mit weniger gutem Erscheinungsbild kann so vermieden werden.</p>
<p>So bleibt auch künftig das hohe Ansehen gewahrt, wenn &#8211; lt. McKinsey-Autor Riesenbeck &#8211; das schlummernde Riesenpotenzial guter Firmen-/Produktnamen, Slogans, Claims, Keywords und starker Marken geweckt und gepflegt wird.</p>
<p><span style="font-style: italic;">AUTOR: Karl Heinz W. Smola </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten. </span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Familienunternehmen, Marken, Erscheinungsbild, Qualität</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 12:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist die Politik &#8211; Regierung und Opposition &#8211; in der Lage, die wichtigsten Probleme in Deutschland zu lösen? Wahrscheinlichkeiten der Intensität von Trends in Deutschland in den Jahren 2006/08 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark). 2006: 25 . 2007: 30 . 2008: 40 . Ideologien und Weltanschauungen 2006: 75 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist die Politik &#8211; Regierung und Opposition &#8211; in der Lage, die wichtigsten Probleme in Deutschland zu lösen?</h3>
<p>Wahrscheinlichkeiten der Intensität von Trends in Deutschland in den Jahren 2006/08 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p>2006: 25 . 2007: 30 . 2008: 40 . Ideologien und Weltanschauungen<br />
2006: 75 . 2007: 75 . 2008: 60 . Mensch und Gesellschaft<br />
2006: 60 . 2007: 72 . 2008: 75 . Wissenschaft und Technologien<br />
2006: 80 . 2007: 65 . 2008: 65 . Information und Wirtschaft<br />
2006: 70 . 2007: 60 . 2008: 40 . Medizin und Heilkunde<br />
2006: 75 . 2007: 55 . 2008: 45 . Kultur und Gemeinschaft<br />
2006: 70 . 2007: 48 . 2008: 55 . Arbeitsmoral und Realitätssinn</p>
<p>Wissenschaft und Technologien, Information und Wirtschaft sowie bedingt Mensch und Gesellschaft liegen mit guten Werten positiv im Trend.</p>
<p>Bei Medizin und Heilkunde (s. a. Defizite bei der Gesundheitsreform) lässt der im Prinzip positive Trend aus 2006/07 nochmals nach.</p>
<p>Die Intensität des Trends in Kultur und Gemeinschaft wird 2008 erkennbar weniger. Im Vergleich dazu sind Arbeitsmoral und Realitätssinn 2008 im leicht positiven Trend.</p>
<p>Ideologien und Weltanschauungen liefern wieder kein gutes Ergebnis. Das Vertrauen der Deutschen in ihre Politiker ist gering.<br />
Schon im März 2004 beschreibt der TrendFokus &#8211; www.trendfokus.de/gbi &#8211; einen noch wenig beachteten aber augenscheinlichen Trend: &#8220;Je mehr Globalisierung, desto wichtiger werden Sicherheit und die ursprünglichen Werte des eigenen Umfelds und in den Regionen.&#8221;<br />
Doch aktuell versäumen die Oppositionsparteien, Fehlleistungen der Großen Koalition bei Reformen im eigenen Lande von z. B. Arbeits- und Steuerrecht sowie Gesundheitswesen anzuprangern. Stattdessen wenden sie sich der Sicherheits- und Außenpolitik zu: Afghanistan, Birma, und sie treten ein für Themen wie Ökoautos und die Gleichbehandlung ehelicher und unehelicher Kinder.<br />
Viele Menschen im Lande glauben, dass die Politik kaum in der Lage ist, die wichtigsten Probleme in Deutschland zu lösen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">AUTOR: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2007 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Fokus: Beachtlich &#8211; Warum &#8216;soziale Gerechtigkeit&#8217; Quatsch ist.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 11:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Beachtlich &#8211; Warum &#8216;soziale Gerechtigkeit&#8217; Quatsch ist &#8220;Sagen Sie am besten nirgendwo laut, was Sie in diesem Buch gelesen haben&#8221;, schreibt managementbuch.de im Web über das Buch &#8216;Richtigstellung&#8217; von Gerd Habermann: &#8220;Sie könnten hochkant aus der nobelsten Kneipe fliegen. Gerd Habermann, Hochschulprofessor und Leiter des Unternehmerinstituts hat sich 300 Begriffe vorgeknöpft, mit denen Politik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Beachtlich &#8211; Warum &#8216;soziale Gerechtigkeit&#8217; Quatsch ist</h3>
<p>&#8220;Sagen Sie am besten nirgendwo laut, was Sie in diesem Buch gelesen haben&#8221;, schreibt <a href="http://www.managementbuch.de/" target="_blank" class="liexternal">managementbuch.de</a> im Web über das Buch &#8216;Richtigstellung&#8217; von Gerd Habermann:</p>
<p>&#8220;Sie könnten hochkant aus der nobelsten Kneipe fliegen. Gerd Habermann, Hochschulprofessor und Leiter des Unternehmerinstituts hat sich 300 Begriffe vorgeknöpft, mit denen Politik und Medien die Realität vernebeln. Warum werden von Politikern geschaffene Abschreibungsmodelle von eben diesen Politikern als &#8216;Steuerschlupflöcher&#8217; gebrandmarkt? Was steckt hinter &#8216;Beitragsbemessungsgrundlage&#8217; anderes als die flexible Basis zur Zwangsumverteilung? Welche Vorzüge genießt die &#8216;soziale Gerechtigkeit&#8217; vor der Gerechtigkeit? &#8216;Ein polemisches Soziallexikon&#8217; heißt das Buch im Untertitel. Mehr noch ist es die Verteidigung des freien Willens. Und eine vitale Kampfschrift gegen den immer dreister werdenden Staat.&#8221;</p>
<p>Der Olzog-Verlag <a href="http://www.olzog.de/" target="_blank" class="liexternal">olzog.de</a> wertet das Buch so:</p>
<p>&#8220;Die deutsche politisch korrekte &#8216;Neusprache&#8217; strotzt vor Euphemismen (Unangenehmes mit angenehmen Worten sagen) und offensichtlichen Tatsachenverdrehungen &#8211; hierfür gibt es Beispiele zuhauf: Freiheit als Abwesenheit von Zwang wird zur &#8216;positiven Freiheit&#8217; im Sinne von sozialer Sicherheit oder Versorgung; Gerechtigkeit wird zur &#8216;sozialen Gerechtigkeit&#8217; im Sinne von sozialer Nivellierung; Forderungen werden zu &#8216;Sozialrechten&#8217;, &#8216;Sozialpartnerschaft&#8217; steht für das mächtigste Kartell der deutschen Geschichte und auch die &#8216;Rentenversicherung&#8217; hat rein gar nichts mit Versicherung zu tun. Pikant ist nicht zuletzt auch der Euphemismus &#8216;Generationenvertrag&#8217;: Er führt den Begriff &#8216;Vertrag&#8217; ad absurdum, weil mit Kindern und Ungeborenen bekanntermaßen noch gar kein Vertrag geschlossen werden kann. Dieses sozialpolemische Lexikon mit über 300 Einträgen, einer Vielzahl von Literaturhinweisen bzw. Querverweisen sowie mit bibliographischem Anhang erhebt erst gar nicht den Anspruch, &#8216;objektiv&#8217; im Sinne von wertfrei zu sein; es sieht sich vielmehr als Aufforderung, für eine Rückführung des Staates auf ein unumgängliches Minimum einzutreten und versteht sich damit vor allem auch als antibürokratisches Lexikon. Im Zusammenhang gelesen, stellt es nichts weniger als eine Einführung in die Schule des freiheitlichen Denkens dar.&#8221;</p>
<p>Dominik Hennig aus Gerbrunn in Bayern rezensiert das Buch im Juli 2007 so:</p>
<p>&#8220;Gerd Habermanns Richtigstellung ist eine brillante Kampfansage an den sozialsozialistischen Schwachfug&#8230; Ein Aufklärungs-Buch, das man in viele &#8211; vornehmlich junge &#8211; Hände wünscht!&#8221;</p>
<p>Aber &#8211; ! Etwa die Hälfte der Bürger in den &#8216;alten&#8217; und zwei Drittel der Bürger in den &#8216;neuen&#8217; Bundesländern halten den Sozialismus für eine gute Idee, die bisher nur schlecht umgesetzt wurde. Von diesem Personenkreis werden die im Habermann-Buch vertretenen Auffassungen wohl als Skandal empfunden. &#8216;Westliche&#8217; Werte (Eigentum, Freiheit, Individualität) der kleineren Hälfte der Menschen in der Bundesrepublik haben&#8217;s dagegen schwer, allerseits akzeptiert zu werden, &#8211; obwohl der Sozialismus bis 1989/90 den Osten voll gegen die Wand gefahren hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fokus: Lähmend &#8211; Heilige Kühe</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 11:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[LÄHMEND &#8211; HEILIGE KÜHE Die Deutschen wollen, dass alles so bleibt, wie es ist. Deshalb pflegen und hüten sie ihre heiligen Kühe auf der öffentlichen Wiese. Ein großer Fehler, meint Peter Felixberger (Koordinator von Culture Counts) im Mai 2007 im &#8216;News Counter&#8217;: Wie funktioniert gesellschaftlicher oder kultureller Wandel, ohne dass gleich der Niedergang des Abend- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>LÄHMEND &#8211; HEILIGE KÜHE</h3>
<p>Die Deutschen wollen, dass alles so bleibt, wie es ist. Deshalb pflegen und hüten sie ihre heiligen Kühe auf der öffentlichen Wiese. Ein großer Fehler, meint Peter Felixberger (Koordinator von Culture Counts) im Mai 2007 im &#8216;News Counter&#8217;:</p>
<p><span id="more-244"></span></p>
<p>Wie funktioniert gesellschaftlicher oder kultureller Wandel, ohne dass gleich der Niedergang des Abend- beziehungsweise Morgenlandes ausgerufen wird? Elke Schlehuber und Rainer Molzahn haben&#8230;  jetzt ein Buch vorgelegt, das den Finger nicht nur in hiesige Wunden legt, sondern gleichzeitig auch Vorschläge macht, wie wir den Wandel in allen Teilen von Wirtschaft und Gesellschaft fördern können. Denn heilige Kühe tummeln sich auch in Deutschland &#8220;in Form von Tabus, ungeschriebenen Gesetzen, unausgesprochenen Überzeugungen und Einstellungen, die im stillen Konsens das System beherrschen. Sie wirken oft lähmend, wenn sie als Götzen des Status quo auftreten, den niemand ungestraft in Frage stellen darf&#8221;&#8230;</p>
<p>Dieser Status quo ist der unumschränkte Herrscher des öffentlichen Lebens. Hier regieren Beamte, Politiker und angeschlossene Verstärker (Rechtsanwälte, Steuerberater, Lehrer, Journalisten und noch viele mehr). Sie achten darauf, dass die heiligen Kühe und Götzen geschützt bleiben&#8230;</p>
<p>Blöd ist nur, dass diese Denkfigur ausgespielt und in der Globalisierung sich das Spielfeld grundlegend geändert hat. Heilige Kühe gibt es dort kaum mehr. Durch die weltweite Vernetzung ist jeder nur einen Click vom anderen entfernt. Das Private feiert im Internet gegenwärtig eine nicht enden wollende Siegesserie&#8230;</p>
<p>Die Netzlogik ist grausam für das alte Denken, denn &#8220;man muss nicht mehr zum selben Zeitpunkt an einem Ort sein, um zusammenzuarbeiten&#8221;. Die Folge: &#8220;Das, was wir tun, wirkt sich in weit entfernten Gegenden aus und multipliziert sich im weltweit verzweigten Netz der Informationskanäle.&#8221; Multipolarität ist einer der neuen kulturellen Eckpfeiler in der Globalisierung&#8230;</p>
<p>Ist Deutschland darauf vorbereitet? Die Antwort: Nein. Denn hierzulande herrscht bis heute die Matrix der Bipolarität. Entweder, oder!&#8230;</p>
<p>Diese Erstarrung setzt sich nahtlos in der Politik fort. Die Entscheidungsprozesse dauern ewig und es kommt nichts dabei heraus. Beispiele gibt es zuhauf: Ladenöffnungszeiten, Dosenpfand, Transrapid, Zuwanderungsgesetz, Gesundheitsreform&#8230;</p>
<p>Fazit: Wirtschaft und Gesellschaft heißt in erster Linie, gute Beziehungen zu Menschen zu pflegen. Und eben nicht mehr länger Machterhalt, Misstrauen, Kontrolle und Objektivität aufrechtzuerhalten &#8211; nur um des Sachzwangs willen&#8230;</p>
<p>Vollständiger Text des hier in Auszügen zitierten Essays im NewsCounter 6 bei http://www.culture-counts.de/Article/15/de.</p>
<p>Buchtipp: Die heiligen Kühe und die Wölfe des Wandels.<br />
Von Elke Schlehuber und Rainer Molzahn. Gabal Verlag, Wiesbaden 2007.</p>
<p>Im TrendFokus November 2001 (www.trendfokus.de/gbi), also schon vor knapp sechs Jahren, lesen Sie:</p>
<p>Schwerpunkte verlagern sich von der Technologie zur Philosophie. &#8216;Weibliches&#8217;, auf zwischenmenschliche Beziehungen ausgerichtetes Denken löst &#8216;männliche&#8217; Denkstrukturen ab&#8230;<br />
Je weiter die Globalisierung fortschreitet, desto wichtiger werden die ursprünglichen Werte des eigenen Umfelds und in den Regionen&#8230;<br />
Netzwerke, die Mobilität von deren Ressourcen und perfektes Wissensmanagement schaffen &#8216;New Business&#8217; mit neuen Ideen&#8230;<br />
Aus dem aktuellen &#8216;Trend in die Fantastik irrealer Welten&#8217; wird die Suche nach Sinn und Orientierung&#8230;<br />
Bündelungstechnologien (TrendFokus Oktober2001 www.trendfokus.de/gbi) kurbeln künftig die Wirtschaft an und verändern unser Leben&#8230;<br />
Am Standort Deutschland entstehen durch IT auf Zeit verknüpfte Produktionsverbünde und spontane Netzwerke&#8230;<br />
In der Beraterszene verschwimmen die Grenzen zwischen Unternehmens-, Kommunikations-, PR- und Werbeberatung &#8211; Cross Border Consulting&#8230;<br />
Die Konsequenz aus Umwälzungen in der Arbeitswelt und überforderter Politik heißt mehr Eigenverantwortung&#8230;<br />
Die Menschen ertrinken in Informationsfluten und wünschen sich Kommunikationskultur&#8230;</p>
<p>Fazit: Das Geheimnis positiver privater und geschäftlicher Beziehungen ist die sinnvolle Kommunikation. Out ist &#8216;entweder, oder&#8217;. In ist &#8216;sowohl als auch&#8217;.</p>
<p>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: info@smola.de<br />
INTERNET: www.smola.de . www.trendfokus.de/gbi</p>
<p><span style="font-weight: bold;">_ AUTOR</span></p>
<p>KARL HEINZ W. SMOLA<br />
Albrecht-Dürer-Straße 45 . D-90522 Oberasbach<br />
Fon 0911-694269 . Fax 0911-699154 . info@smola.de</p>
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