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	<title>trendbild &#187; Gesellschaft</title>
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		<title>Gesellschaft: Stimmungsklima in Deutschland &#8211; Angst?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Im Juni 2010 stellt die GfK nach Befragungen in 11 Ländern fest, daß niemand in Europa ängstlicher sei, als die Deutschen. Hintergrund Der TrendFokus November 2009 stellt die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2008/10 auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark) dar. 2008: 65 . 2009: 62 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Im Juni 2010 stellt die GfK nach Befragungen in 11 Ländern fest, daß niemand in Europa ängstlicher sei, als die Deutschen.<br />
<span id="more-890"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Der TrendFokus November 2009 stellt die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2008/10 auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark) dar. </p>
<p>2008: 65 . 2009: 62 . 2010: 60 . Zuversicht, Optimismus<br />
2008: 38 . 2009: 35 . 2010: 70 . Skepsis, Pessimismus<br />
2008: 67 . 2009: 76 . 2010: 55 . Aufgeschlossenheit, Offenheit<br />
2008: 35 . 2009: 25 . 2010: 50 . Teilnahmslosigkeit, Verschlossenheit<br />
2008: 70 . 2009: 78 . 2010: 55 . Freude, Lebenslust<br />
2008: 37 . 2009: 30 . 2010: 65 . Bedrücktheit, Apathie<br />
2008: 70 . 2009: 76 . 2010: 60 . Zufriedenheit, Behagen<br />
2008: 35 . 2009: 32 . 2010: 65 . Verdruss, Unbehagen<br />
2008: 65 . 2009: 50 . 2010: 50 . Zuwanderung<br />
2008: 50 . 2009: 55 . 2010: 65 . Abwanderung </p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Die Positivwerte &#8211; bis auf den Faktor &#8216;Zuwanderung&#8217; &#8211; nehmen gegenüber 2009 erkennbar ab. Alle Negativwerte nehmen zu. Auch die Abwanderung &#8211; vor allem gut ausgebildeter junger Menschen zwischen 30 und 35 Jahren &#8211; nimmt zu&#8230; Wie 2009 Veränderungsprozesse durch Wertewandel&#8230; Angst? </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesellschaft: Busfahrer fesselt kleinen Jungen an Sitz</title>
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		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/gesellschaft-busfahrer-fesselt-kleinen-jungen-an-sitz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION In NRW rannte ein neunjähriger Schuljunge andauernd durch einen Bus. &#8220;Nachdem der Junge sich ständig weigerte, einen Sitzplatz einzunehmen und weiter unkontrolliert durch den Bus lief, band der Busfahrer den Jungen kurzfristig an einen Sitz&#8221;, berichtete ein Polizeisprecher in Wesel. Die Eltern des Neunjährigen haben Anzeige wegen Freiheitsberaubung gestellt. Die Eltern hätten es wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>In NRW rannte ein neunjähriger Schuljunge andauernd durch einen Bus. &#8220;Nachdem der Junge sich ständig weigerte, einen Sitzplatz einzunehmen und weiter unkontrolliert durch den Bus lief, band der Busfahrer den Jungen kurzfristig an einen Sitz&#8221;, berichtete ein Polizeisprecher in Wesel.<br />
Die Eltern des Neunjährigen haben Anzeige wegen Freiheitsberaubung gestellt. Die Eltern hätten es wohl lieber gehabt, wenn ihr Junge bei einem Unfall oder einer Vollbremsung durch den Bus geflogen wäre und sich verletzt hätte.<br />
<span id="more-869"></span></p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>Der 60 Jahre alte Fahrer hat die Sicherheit während der Fahrt gewährleisten müssen. Der Busfahrer darf den Jungen nämlich nicht rausschmeißen, festbinden darf er ihn nicht, und wenn sich der Junge bei einem Unfall oder einer Vollbremsung verletzt, ist der Fahrer schuld.<br />
Der Junge wurde von einem anderen Schüler losgebunden und folgte dann den Anweisungen des Busfahrers.<br />
Eltern haften für ihre Kinder. Also: Die Eltern müssten die Kosten für die Verspätung und für den Aufwand des  Anschnallens übernehmen. Ob die dann noch klagen? </p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>Der TrendFokus Juli 2007 &#8216;Lausig? &#8211; Wertesystem der 1968er Generation&#8217; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> weiß: Nach antiautoritärer Erziehung bleiben Realitätssinn, Respekt und Disziplin etlicher 1968er-Nachkommen und deren Kinder auch in nächster Zeit wohl unter Durchschnitt. </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		</item>
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		<title>Gesellschaft: Nachhaltig</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/gesellschaft-nachhaltig/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/gesellschaft-nachhaltig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 13:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist? Information braucht Entertainment. Was kommt? Globales Infotainment. Moritaten &#8216;Informatiker des 17. bis 19. Jahrhunderts&#8217;, die Bänkelsänger, zogen mit ihren &#8216;Flipcharts&#8217;, d. h. mit Bildtafeln, von Marktplatz zu Marktplatz und verkündeten singenderweise Moritaten und Neuigkeiten: Infotainment der frühen Neuzeit. Im 20. Jahrhundert finden wir Ähnliches in literarischer Form bei Wedekind, Ringelnatz, Brecht, Kästner und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist?</h3>
<p>Information braucht Entertainment.</p>
<p><span id="more-352"></span></p>
<h3>Was kommt?</h3>
<p>Globales Infotainment.</p>
<h3>Moritaten</h3>
<p>&#8216;Informatiker des 17. bis 19. Jahrhunderts&#8217;, die Bänkelsänger, zogen mit ihren &#8216;Flipcharts&#8217;, d. h. mit Bildtafeln, von Marktplatz zu Marktplatz und verkündeten singenderweise Moritaten und Neuigkeiten: Infotainment der frühen Neuzeit.</p>
<p>Im 20. Jahrhundert finden wir Ähnliches in literarischer Form bei Wedekind, Ringelnatz, Brecht, Kästner und anderen.</p>
<p>Im 21. Jahrhundert konsumieren wir Infotainment im Fernsehen, in der (Marketing)-Kommunikation und im Internet.</p>
<p>Das Prinzip hat sich seit dem 30-jährigen Krieg kaum geändert. Nur: Wir hören und sehen nicht mehr nur passiv zu. Aktiv holen wir uns Information &#8211; und Unterhaltung &#8211; mit dem Zeigefinger per Mausklick oder mit dem Daumen per Handy oder Fernbedienung.</p>
<p>Genau so aktiv &#8211; und vor allem schnell &#8211; klicken wir aber auch auf den Button &#8220;ZURÜCK&#8221;, oder wir zappen zum nächsten Sender, wenn wir nicht aktuell und knackig informiert oder gut unterhalten werden.</p>
<h3>Keiner spricht mehr miteinander!</h3>
<p>Jede Information besteht aus vier Elementen. Und positive Ergebnisse aus und mit Informationen gibt es dann, wenn die folgenden vier Faktoren berücksichtigt sind.</p>
<p>Erstens Überlegung zum Sachinhalt: Wie ist der Sachverhalt zu verstehen?<br />
Zweitens Erkenntnis aus Selbstoffenbarung: Information über den Nachrichten-Geber.<br />
Drittens Verständigung in der Beziehung: Was der eine vom anderen hält, und wie sie zueinander stehen.<br />
Viertens Appell zum Handeln: Die Einflussnahme auf den Empfänger, d. h. was er fühlen, denken, tun soll.</p>
<p>Information &#8211; lat. informatio &#8211; bedeutet Bildung bzw. Belehrung. Der Grad der Informiertheit entscheidet weitgehend über den Platz, den Menschen in unseren organisierten Strukturen innehaben.</p>
<p>Entscheidend dabei ist, dass wir Informationen aufnehmen, die sinnvoll und wichtig sind, und dass wir Unwichtiges ignorieren.</p>
<p>Aber die Menschen ertrinken in Informationsfluten und sehnen sich nach Kommunikationskultur. &#8220;Lauter Diskurse, Streitgespräche, Podiumsdiskussionen und Talkshows, aber keiner spricht mehr miteinander&#8221;, meint dazu der zeitkritische Autor Peter Maiwald.</p>
<h3>Wie kommt der Fisch in die Stäbchen?</h3>
<p>Fernsehen, Internet und Printmedien schütten Informationen als Dutzendware aus und nerven &#8211; mit Ausnahmen &#8211; meist mit geisttötender, langweiliger Werbung. Information, und dazu gehören auch Marketing-Kommunikation und Werbung, muss künftig noch mehr als bisher unterhalten.</p>
<p>In &#8216;Kommunikationsdesign&#8217; schreibt Dr. Thomas Wirth über den Unterhaltungswert sprachlicher Welten so: &#8220;Informationen können nicht nur über die Befriedigung gehobener Bildungsinteressen, sondern auch über ganz alltägliche Neugier mit Nutzen aufgeladen und verkauft werden. Also nicht: &#8216;Die Entwicklungsabteilung der Stör und Tümmler KG setzt neue Maßstäbe in der ökologisch verträglichen Verwertung mariner Rohstoffe&#8217; oder &#8216;Die klinische Forschung belegt erneut die vorbildliche Wirksamkeit der Zahnpflegeprodukte der Schmelz GmbH&#8217;, sondern: &#8216;Wie kommt der Fisch in die Stäbchen?&#8217; und &#8216;Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?&#8217;&#8221;</p>
<p>Über den Aufmerksamkeits- und Unterhaltungswert visueller Welten weiß Dr. Wirth: &#8220;Das Seltenere ist das Wichtigere. Es gibt keine blauen Kakteen, deshalb hat das Bild eines blauen Kaktus einen höheren Aufmerksamkeitswert im Vergleich zu einem ganz gewöhnlichen grünen Exemplar &#8230; oder haben Sie schon einmal eine lila Kuh gesehen?&#8221;</p>
<p>Also: Blubb, hier werden Sie geholfen! Die harten Faktoren Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Beziehung und Appell müssen mit weichen Faktoren der Unterhaltung aufgeladen werden. Positivbespiele sind z. B. Nachrichten und Wetterberichte im privaten Fernsehen, die Gottschalk-Brüder in den Spots für die &#8216;Aktie Gelb&#8217; und die Babies &#8220;O, Emilio&#8221;, in der Werbung für die Gelben Seiten.</p>
<h3>Gewünschte Informationen</h3>
<p>Die gewünschte Information &#8211; Angebote, Briefe, Broschüren, Kataloge, Produktbeschreibungen, Geschäftsberichte und dergl. &#8211; auch aus dem Internet zielt heute auf den  Aufbau von Beziehungen. Der Empfänger soll möglichst rasch Entscheidungen treffen.</p>
<p>Zukünftig geht es im B2B und B2C darum, die eigene schöpferische Kraft und kreatives Visualisieren des Empfängers anzusprechen, damit er im Einklang mit seinen Bedürfnissen und Wünschen aus minimalistischer (z. B. E-Mail und Internet) sowie aus kurzweiliger Information (z. B. Nachrichten, Wetter, Verkehrslage) eigene, neue Lösungsansätze findet. Der Nachrichtenempfänger will beteiligt sein, will mitwirken.</p>
<h3>Nicht gewünschte Informationen</h3>
<p>Die nicht gewünschte Information &#8211; Anzeigen, Hörfunk- und Fernsehwerbung, Internet-Banner und dergl. &#8211; zielt heute auf rasches Verständnis beim Empfänger, auf den schnellen Kauf &#8211; billig, superbillig, saubillig. 2001 und vorher, im Zeitalter von Massentierhaltung, Tiermehl, BSE und Schweinedoping, häufig ohne ethische und moralische Werte zu beachten.</p>
<p>Zukünftig geht es vor allem im B2C darum, sich von überholten Denkmodellen und Routinestrategien zu trennen und Platz zu schaffen für Neues. Leo A. Nefiodow, Vordenker der Informationsgesellschaft, sieht im Rahmen der Kondratjew-Zyklen ab 2010 den Zyklus der psycho-sozialen Gesundheit kommen. Ethische und moralische Werte gewinnen nicht nur auf nationaler Ebene an Bedeutung. Marketing-Kommunikation und Werbung brauchen deshalb europa- und weltweit ein besseres, auch unterhaltsames Klima &#8211; Infotainment &#8211; in dem (Kauf)-Entscheidungen gedeihen können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Jeder wirtschaftliche Zyklus befriedigt lt. Nefiodow auch einen Bedarf der Gesellschaft: &#8220;Im fünften, im jetzigen (Kondratjew-Zyklus), spielt der gesellschaftliche Bedarf nach effizientem Umgang mit Information und Wissen die zentrale Rolle.&#8221; Nefiodow ist der Überzeugung, &#8220;dass der nächste Innovationsschub im wesentlichen davon abhängt, dass wir künftig die weichen Faktoren besser nutzen.&#8221; Damit meint er Kompetenzen im Umgang mit Menschen, Kreativität, Motivation und Verantwortungsgefühl.</p>
<p>Der nächste Kondratjew-Zyklus ist geprägt vom Bedarf nach sozialer Kompetenz, nach soft skills.</p>
<p>Die weichen Faktoren allein bringen aber noch kein Geld. Auch in Zukunft müssen wir etwas anbieten, verkaufen und Geld dafür kriegen. Das geht nicht mehr nur ausschließlich mit hard skills.</p>
<p>Obwohl sich mit der Zeit veränderte Kaufgewohnheiten entwickeln, lässt sich die Mehrzahl der Konsumenten immer noch vom down-pricing der Anbieter blenden. Metzger bieten Anfang 2001 Rindfleisch-Lagerware aus dem Vorjahr 30 % billiger an. BSE hin, Verantwortungsgefühl her. Die Kühlhäuser sind im Handumdrehen geräumt.</p>
<p>Die Informationen, die wir geben müssen, um etwas Gutes zum vernünftigen Preis verkaufen zu können, sind in Zukunft Appelle an das Verantwortungsgefühl der Menschen und Infotainment:</p>
<p>Information + Entertainment = Infotainment.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 1991-2009 . Letzte Aktualisierung April 2009 . Alle Rechte vorbehalten. </span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesellschaft: Dürftig</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/gesellschaft-duerftig/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/gesellschaft-duerftig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Ahaa, Alaaf und Helau. Alles Walzer, oder was? Ausverkauft trotz Krisengejammer waren nicht nur der Wiener Opernball und andere Bälle sowie viele Karnevals-Sitzungen. Doch viele VIP-Stammgäste blieben weg, und von Garderobefrauen war zu hören: &#8220;Etliche Besucher sind früher gegangen und sagten, dass es dieses Mal nicht so toll war.&#8221; Und viele junge Menschen amüsieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Ahaa, Alaaf und Helau. Alles Walzer, oder was? Ausverkauft trotz Krisengejammer waren nicht nur der Wiener Opernball und andere Bälle sowie viele Karnevals-Sitzungen.</p>
<p><span id="more-342"></span></p>
<p>Doch viele VIP-Stammgäste blieben weg, und von Garderobefrauen war zu hören: &#8220;Etliche Besucher sind früher gegangen und sagten, dass es dieses Mal nicht so toll war.&#8221;</p>
<p>Und viele junge Menschen amüsieren sich lieber ohne (Frack)-Zwang und (Karnevals)-Rituale. Sie empfinden Faschingsbräuche als unzeitgemäß, altmodisch und ermüdend langweilig.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Topmanager der Bankenszene haben &#8211; wegen der Krise? &#8211; Ballbesuche eingeschränkt, wenn nicht ganz gemieden. Bei den Mitarbeitern, die um ihre Jobs fürchten und bei Kunden mit (Anlage)-Verlusten hätte es für Hummer und Champagner schlürfende Bosse in den Logen und auf Top-Plätzen wenig Verständnis gegeben. Statt Champagner also Prosecco.</p>
<p>Die Moderation auf vielen Bällen ist zwar souverän und charmant, aber sie folgt der &#8216;alten Schule&#8217; und dauert &#8211; insbesondere auch bei den &#8216;Grußworten&#8217; von Ehrengästen auf Bällen z. B. politischer Parteien &#8211; viel zu lang. Das empfinden &#8216;normale&#8217; Besucher als lästig und zeitraubend.</p>
<p>Warum? Noch in den 1980er Jahren konnte man über alles reden, nur nicht über 90 Minuten. Das hat sich in den 1990er Jahren auf 45 Minuten reduziert. Heute lässt schon nach 15 bis 20 Minuten die Aufmerksamkeit des Publikums stark nach. Also: Keine Moderatorenmonologe. Infotainment ist in &#8211; der offene Dialog mit den Gästen.</p>
<p>Am Erfolg von Karnevals-Sitzungen knabbert der Humor von vorgestern und nagen die bekannten Witze früherer Tage. Dazu kommt die Gepflogenheit, einen Elferrat für die Dauer der Veranstaltung auf der Bühne zu sehen sowie Ein- und Ausmarsch von Büttenrednern, Tanzmariechen und Ballett mit Ahaa, Alaaf und Helau. Die traditionellen Ansagen und die Moderation der Sitzungspräsidenten und auch die Büttenreden dauern in der Regel ebenfalls zu lang.</p>
<p>Besser: Elferrat und Ehrensenatoren sitzen im Publikum. Knackige Moderation und nahtloser Übergang von Programmpunkten auf der Bühne ohne monotone Ein- und Ausmärsche.</p>
<p>Positivbeispiel 2009: Die Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst an Mario Adorf in Aachen. Vorteilhaft: Mehr festliches Outfit &#8211; Abendkleid, Frack, Smoking &#8211; statt herkömmlicher Kostümierung. Niveauvolle Reden.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Wie der Golfplatz sind exklusive Bälle und auch Karnevals-Sitzungen aber immer noch optimale Orte, um Kontakte zu pflegen und Geschäfte einzuleiten. Auch in schlechten und in Krisenzeiten sollten Manager und Unternehmer diese Möglichkeit nutzen.</p>
<p>Künftig müssen wohl mehr Schwung und frische Ideen in der Organisation von Bällen und (Faschings)-Veranstaltungen für positive Entwicklungen und damit für zufriedene Besucher und Gäste sorgen, damit sich Bälle und Karneval nicht auf das reduzieren, was heute immer und überall zu haben ist &#8211; auf Spaß.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gesellschaft: Infantil</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 12:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Infantil &#8211; Immer später erwachsen. Warum wird Erwachsensein immer unbeliebter? Unsere Gesellschaft wird immer älter. Aber sie will nicht so wirken. Man ist so alt, wie man sich fühlt. 30-jährige wohnen noch im Mama-Hotel. Frauen bekommen mit 40 das erste Kind. Mittvierziger kleiden sich oft noch wie Teenager.  Gestern: Schule, Ausbildung/Studium, Beruf, Hochzeit, Kinder. Gereifte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Infantil &#8211; Immer später erwachsen.</h3>
<p>Warum wird Erwachsensein immer unbeliebter? Unsere Gesellschaft wird immer älter. Aber sie will nicht so wirken. Man ist so alt, wie man sich fühlt. 30-jährige wohnen noch im Mama-Hotel. Frauen bekommen mit 40 das erste Kind. Mittvierziger kleiden sich oft noch wie Teenager.</p>
<p><span id="more-330"></span></p>
<p> Gestern: Schule, Ausbildung/Studium, Beruf, Hochzeit, Kinder. Gereifte Persönlichkeit vor dem 30. Geburtstag.</p>
<p>Heute: Schule, Ausland, Wechsel von Ausbildung/Studium, Praktikum, Geld, Beruf (?), Leben &#8211; nichts ist mehr sicher. Flexibilität? Den Job für&#8217;s Leben scheint&#8217;s nicht zu geben. Rar wird auch der Partner für&#8217;s Leben.</p>
<p>Warum werden wir immer später erwachsen?</p>
<p>Das lineare Modell des Lebens existiert nicht mehr. Lebensphasen können nicht mehr in Kindheit, Jugend und Erwachsensein eingeteilt werden. Heute ist man &#8211; so Psychologen &#8211; &#8216;erwachsen auf Probe&#8217;, um den Ernst des Lebens noch eine Weile vor sich herzuschieben. Ewige Kinder?</p>
<p>Schon der TrendFokus März 2002 stellt fest: Die Mittvierziger-Generation ist stärker von illusionären 1968er Studentenrevolten und vom Aufmucken gegen die Gesellschaft als von Realitäten der Nachkriegszeit und Feindbildern des kalten Krieges geprägt. Diese Menschen haben Hitler und den zweiten Weltkrieg nicht und schon garnicht als Bedrohung erlebt. Sie sind mit Aufbau und Wirtschaftswunder groß geworden. Sie sind lockerer als die Generationen ihrer Eltern und Großeltern.</p>
<p>Annahmen über Kraft und Richtung von Entwicklungen, die auf die Gesellschaft einwirken. Wertung:</p>
<p>10 . viel weniger &#8211; 30 . weniger<br />
50 . kaum Veränderung<br />
70 . mehr &#8211; 90 . viel mehr</p>
<p>30 . Lebenslange Gemeinsamkeit in der Ehe<br />
55 . Partnerschaft auf Zeit<br />
60 . Spätere Familiengründung<br />
60 . Längere Ausbildungszeiten<br />
60 . Soziale Netzwerke (Interessengemeinschaften)<br />
65 . Schnelllebigkeit<br />
70 . Gestiegene Mobilitätsanforderungen<br />
70 . Freunde anstatt Familie<br />
75 . Sozialprestige des Alleinlebens</p>
<p>Single-Haushalte nehmen weiter zu. Partnerschaften auf Zeit mit &#8216;Lebensabschnittsgefährten&#8217; sind im Trend und die lebenslange Gemeinsamkeit in der Ehe wird eher die Ausnahme. Längere Ausbildungszeiten, das Erfordernis der Mobilität, die Schnelllebigkeit und die gesellschaftliche Akzeptanz des Alleinlebens sind die Ursachen.</p>
<p>Vorgeformte Lebensläufe, traditionelle Rollenmuster und bürgerliche Normen sind immer weniger von Bedeutung. Und dieser Trend setzt sich weiter fort.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Die Gesellschaft wird kaum krimineller und aggressiver</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2005 12:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gesellschaft wird kaum krimineller und aggressiver Das zeigen die folgenden Werte: 2004 = 65, 2005 = 70 und 2006 = 63. Das stellte auch Bundesinnenminister Schily fest: &#8220;Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt.&#8221; Die Zahl der Straftaten ist verglichen mit den Vorjahren in etwa auf dem gleichen Niveau geblieben. Morde und Tötungsdelikte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Gesellschaft wird kaum krimineller und aggressiver</h3>
<p>Das zeigen die folgenden Werte: 2004 = 65, 2005 = 70 und 2006 = 63. Das stellte auch Bundesinnenminister Schily fest: &#8220;Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt.&#8221; Die Zahl der Straftaten ist verglichen mit den Vorjahren in etwa auf dem gleichen Niveau geblieben.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<p>Morde und Tötungsdelikte sinken seit Jahren. Zugenommen haben aber gefährliche und schwere Körperverletzungen; die Gewaltkriminalität hatte 2004 den höchsten Stand seit 10 Jahren erreicht. Jugendliche und junge Erwachsene sind das Problempotenzial bei Körperverletzungen und Sachbeschädigungen (s. a. oben: Faktor Sicherheit).</p>
<p>Die deutsche Polizei aber gilt zu Recht als eine der vertrauenswürdigsten Institutionen in Deutschland. Das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung ist recht hoch. Ursachen dafür sind die verstärkte Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum, erfolgreiche Projekte kommunaler Präventionsprogramme sowie der Einsatz des BGS im Rahmen von Sicherheitskooperationen zwischen Bund und Ländern.</p>
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