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	<title>trendbild &#187; Leben</title>
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		<title>Leben: Stimmungsklima in Deutschland 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmungsklima in Deutschland 2010 Mindere Stimmung im Lande durch konjunkturellen Abschwung? Dazu muss man ein paar mehr Zusammenhänge erkennen. Die Blickpunkte Finanzmärkte, Bildung, Energie, Klimaschutz, immer wieder Gesundheitsreform und auch die Auslandseinsätze der Bundeswehr können wie 2009 das Stimmungsklima im Lande beeinflussen. Weitere Aspekte sind Teuerung und die Situation in der Wirtschaft. INTENSITÄT VON STIMMUNGEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stimmungsklima in Deutschland 2010</h3>
<p>Mindere Stimmung im Lande durch konjunkturellen Abschwung? Dazu muss man ein paar mehr Zusammenhänge erkennen.</p>
<p>Die Blickpunkte Finanzmärkte, Bildung, Energie, Klimaschutz, immer wieder Gesundheitsreform und auch die Auslandseinsätze der Bundeswehr können wie 2009 das Stimmungsklima im Lande beeinflussen. Weitere Aspekte sind Teuerung und die Situation in der Wirtschaft.</p>
<p><span id="more-674"></span></p>
<h3>INTENSITÄT VON STIMMUNGEN</h3>
<p>Wie 2009 sind auch 2010 Veränderungsprozesse im Gange, die im Wechselspiel mit Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten der Menschen neue Wirklichkeiten und Lösungsansätze schaffen. Das hat Einfluss auf das künftige Stimmungsklima, die Wirtschaftskraft und Unternehmungsfreude.</p>
<p>Dieser Wertewandel ist nicht auf bestimmte Gruppen der Gesellschaft beschränkt.</p>
<p>Sehen wir also die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2008/10 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).</p>
<p>2008: 65 . 2009: 62 . 2010: 60 . Zuversicht, Optimismus<br />
2008: 38 . 2009: 35 . 2010: 70 . Skepsis, Pessimismus<br />
2008: 67 . 2009: 76 . 2010: 55 . Aufgeschlossenheit, Offenheit<br />
2008: 35 . 2009: 25 . 2010: 50 . Teilnahmslosigkeit, Verschlossenheit<br />
2008: 70 . 2009: 78 . 2010: 55 . Freude, Lebenslust<br />
2008: 37 . 2009: 30 . 2010: 65 . Bedrücktheit, Apathie<br />
2008: 70 . 2009: 76 . 2010: 60 . Zufriedenheit, Behagen<br />
2008: 35 . 2009: 32 . 2010: 65 . Verdruss, Unbehagen<br />
2008: 65 . 2009: 50 . 2010: 50 . Zuwanderung<br />
2008: 50 . 2009: 55 . 2010: 65 . Abwanderung</p>
<p>Die Positivwerte &#8211; bis auf den Faktor &#8216;Zuwanderung&#8217; &#8211; nehmen gegenüber 2009 erkennbar ab. Alle Negativwerte nehmen zu. Auch die Abwanderung &#8211; vor allem gut ausgebildeter junger Menschen zwischen 30 und 35 Jahren &#8211; nimmt zu.</p>
<p>AUSBLICK: Wie 2009 Veränderungsprozesse durch Wertewandel.</p>
<p>AUTOR: Karl Heinz W. Smola<br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" title="smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a>. <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a>. <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></p>
<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
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		<title>Leben: Stimmungsklima in Deutschland 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 12:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmungsklima in Deutschland 2009 Mindere Stimmung im Lande duch konjunkturellen Abschwung? Dazu muss man ein paar mehr Zusammenhänge erkennen. Die Blickpunkte Finanzmärkte, Bildung, Energieeffizienz, Klimaschutz, Gesundheitsreform und Auslandseinsätze der Bundeswehr können das Stimmungsklima im Lande beeinflussen. Weitere Aspekte sind Teuerung und stagnierende Wirtschaft. Alles zusammen wird 2009 wohl den Europa- und Bundestagswahlkampf prägen und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stimmungsklima in Deutschland 2009</h3>
<p>Mindere Stimmung im Lande duch konjunkturellen Abschwung? Dazu muss man ein paar mehr Zusammenhänge erkennen.</p>
<p><span id="more-319"></span></p>
<p>Die Blickpunkte Finanzmärkte, Bildung, Energieeffizienz, Klimaschutz, Gesundheitsreform und Auslandseinsätze der Bundeswehr können das Stimmungsklima im Lande beeinflussen. Weitere Aspekte sind Teuerung und stagnierende Wirtschaft. Alles zusammen wird 2009 wohl den Europa- und Bundestagswahlkampf prägen und kann sich im Ergebnis der Wahlen auswirken.</p>
<h3>Intensität von Stimmungen</h3>
<p>Der impulse-Unternehmerbrief bestätigt im September 2008, was TrendBild und TrendFokus in der Datenbank &#8216;Transparente Zukunft aus Trend- und Zukunftsforschung&#8217; bei GBI Genios seit Jahren voraussagen: &#8220;Selbstentfaltung, Lebensqualität, Emanzipation und gesellschaftliche Beteiligung gewinnen in den Wertvorstellungen der Deutschen zunehmend an Bedeutung gegenüber sozialem Aufstieg und wirtschaftlicher Sicherheit. Das zeigt eine Studie des DIW Berlin.&#8221;</p>
<p>&#8220;Je mehr Globalisierung, desto wichtiger werden Sicherheit und die ursprünglichen Werte des eigenen Umfelds und in den Regionen&#8221;, weiß der TrendFokus schon im März 2004 über (Zukunfts)-Perspektiven.</p>
<p>&#8220;Zukunft braucht Herkunft &#8211; je globaler die Welt, desto wichtiger die Wurzeln.&#8221; Solche Gedanken prägen 2008 z. B. auch die Mode 2009 von Schneiders Salzburg&#8230; Und nicht nur die Mode.</p>
<p>Veränderungsprozesse sind im Gange, die im Wechselspiel mit Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten der Menschen neue Wirklichkeiten und Lösungsansätze schaffen. Das hat Einfluss auf das künftige Stimmungsklima, die (Wirtschafts)-Kraft und Unternehmungsfreude.</p>
<p>Der Wertewandel ist nicht auf bestimmte Gruppen der Gesellschaft beschränkt.</p>
<p>Sehen wir also die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2007/09 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).</p>
<p>2007: 60 . 2008: 65 . 2009: 62 . Zuversicht, Optimismus<br />
2007: 45 . 2008: 38 . 2009: 35 . Skepsis, Pessimismus<br />
2007: 68 . 2008: 67 . 2009: 76 . Aufgeschlossenheit, Offenheit<br />
2007: 35 . 2008: 35 . 2009: 25 . Teilnahmslosigkeit, Verschlossenheit<br />
2007: 70 . 2008: 70 . 2009: 78 . Freude, Lebenslust<br />
2007: 50 . 2008: 37 . 2009: 30 . Bedrücktheit, Apathie<br />
2007: 70 . 2008: 70 . 2009: 76 . Zufriedenheit, Behagen<br />
2007: 35 . 2008: 35 . 2009: 32 . Verdruss, Unbehagen<br />
2007: 50 . 2008: 65 . 2009: 50 . Zuwanderung<br />
2007: 60 . 2008: 50 . 2009: 55 . Abwanderung</p>
<p>Sportveranstaltungen und Wagner-Opern (Bayreuth) auch im public viewing &#8211; also das gemeinsame Erleben &#8211; haben dazu beigetragen, bzw. sind mit ursächlich dafür, dass sich die Werte Aufgeschlossenheit und Offenheit, Freude und Lebenslust sowie Zufriedenheit und Behagen 2009 wie in den Vorjahren deutlich über Durchschnitt bewegen. Lediglich Zuversicht und Optimismus (s. a. konjunktureller Abschwung) lassen von 65 auf den Wert 62 nach.</p>
<p>Die Negativwerte Skepsis und Pessimismus, Teilnahmslosigkeit und Verschlossenheit,  Bedrücktheit und Apathie sowie Verdruss und Unbehagen nehmen weiter ab.</p>
<p>Die Zuwanderungsrate nimmt gegenüber 2008 ab. Die Abwanderung &#8211; vor allem gut ausgebildeter junger Menschen zwischen 30 und 35 Jahren &#8211; nimmt leicht zu.</p>
<p>POSITIV: Veränderungsprozesse durch Wertewandel.<br />
<span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Leben: Aktuell &#8211; Alternative Heilmethode</title>
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		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-aktuell-alternative-heilmethode/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Neben rein &#8216;versorgender Behandlung&#8217; wünschen immer mehr Bürger in Deutschland vorsorgende Leistungen der Ärzte. Warum? Die moderne Medizin therapiert Krankheiten sehr wirksam, ist aber zu wenig effektiv in der Vorsorge = Bewahrung von Gesundheit. Hintergrund Patienten erwarten mehr Heilung und Gesundheit, aber mit weniger bzw. anderer Therapie. Die spezifische Therapie ist gezielt auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Neben rein &#8216;versorgender Behandlung&#8217; wünschen immer mehr Bürger in Deutschland vorsorgende Leistungen der Ärzte. Warum? Die moderne Medizin therapiert Krankheiten sehr wirksam, ist aber zu wenig effektiv in der Vorsorge = Bewahrung von Gesundheit.</p>
<p><span id="more-311"></span></p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Patienten erwarten mehr Heilung und Gesundheit, aber mit weniger bzw. anderer Therapie. Die spezifische Therapie ist gezielt auf das &#8216;Verarzten&#8217; von Krankheiten abgestimmt. Die unspezifische Therapie bedient sich allgemein gesundheits- und heilungsfördernder Maßnahmen.</p>
<p>Was fehlt, ist eine Gesundheitsorientierung und eine &#8216;ganzheitlichere Medizin&#8217;.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Schon seit 1989 ist das Ergebnis meiner Trendanalysen: &#8216;Alternativ&#8217; scheinende und natürliche Heilmethoden werden bekämpft oder &#8211; belächelt. Trotzdem. Viele Menschen wirken mit. Junge Ärzte, Heilpraktiker, Heiler&#8230; Eine &#8216;neue Medizin&#8217; entsteht. Sie ist eine Ganzheitsmedizin und Ganzheitstherapie. Sie setzt voraus: Mitwirkung aller und Ganzheitsdiagnostik unter dem Gesichtspunkt der Betrachtung des Menschen in seinem Umfeld. (mehr bei <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &gt;&gt; Dezember 2003).</p>
<p><a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> ist auch der Internet-Zugang zum &#8216;TrendBild 2011 Medizin und Heilkunde&#8217; &gt;&gt; 01. 04. 2002 (Ambivalenz weicht Einsicht. Veränderungen im deutschen Gesundheitssystem).</p>
<p>Aus der Sicht der Trendforschung kommen künftig folgende Diagnose- bzw. Therapiemethoden vermehrt zum Einsatz:</p>
<p>Akupunktur<br />
Aromatherapie<br />
Bewegungstraining<br />
Chirotherapie<br />
Energetische Terminalpunkt-Diagnose<br />
Entspannungstechniken (Qigong, Tai-Chi)<br />
Hildegard-Medizin (Klostermedizin)<br />
Homöopathie<br />
Kinesiologie<br />
Magnetfeldtherapie<br />
Mykotherapie<br />
Nahrungsergänzung<br />
Naturheilverfahren<br />
Orthomolekulare Medizin<br />
Osteopathie<br />
Phytotherapie (<a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &gt;&gt; August 2003)<br />
Präventionsmedizin<br />
Sauerstofftherapie<br />
talkingeyes&amp;more (Vorsorgeuntersuchung)<br />
TCM (Traditionelle chinesische Medizin)<br />
Vibrationstraining</p>
<p>Erklärung der o. e. Begriffe &#8211; die Liste ist mit Sicherheit nicht vollständig &#8211; bei google und/oder wikipedia. Mehr Informationen bei <a href="http://www.dr-eisen.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.dr-eisen.de/</a> &#8211; <a href="http://www.esogetics.com/" target="_blank" class="liexternal">http://www.esogetics.com/</a> &#8211; <a href="http://www.peter-mandel-stiftung.ch/" target="_blank" class="liexternal">http://www.peter-mandel-stiftung.ch/</a> &#8211; <a href="http://www.talkingeyes-and-more.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.talkingeyes-and-more.de/</a>.</p>
<p>Wie gesagt: Der ganzheitliche Ansatz ist das zukunftsweisende Konzept.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben: Nötig &#8211; Dresskultur auf hohem Niveau</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-noetig-dresskultur-auf-hohem-niveau/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Viele Menschen kaufen &#8216;Garderobe&#8217; von der sie meinen, sie unbedingt besitzen zu müssen (&#8216;must haves&#8217;), andere können aktuelle Kultmarken im Kleiderschrank vorweisen&#8230; aber viele Leute haben kaum noch Kultur.  Sie lassen sich von Trends leiten, können jedoch kaum noch mit Stil und im stimmigen &#8216;dresscode&#8217; auftreten. Das englische Wort &#8216;dresscode&#8217; hat im Deutschen zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Viele Menschen kaufen &#8216;Garderobe&#8217; von der sie meinen, sie unbedingt besitzen zu müssen (&#8216;must haves&#8217;), andere können aktuelle Kultmarken im Kleiderschrank vorweisen&#8230; aber viele Leute haben kaum noch Kultur.</p>
<p><span id="more-303"></span> Sie lassen sich von Trends leiten, können jedoch kaum noch mit Stil und im stimmigen &#8216;dresscode&#8217; auftreten.</p>
<p>Das englische Wort &#8216;dresscode&#8217; hat im Deutschen zwei Bedeutungen: Erstens &#8216;Kleiderordnung&#8217; als gesellschaftlich gang und gäbe oder als berufsbedingte Forderung und zweitens &#8216;Kleidercode&#8217; für die individuelle Selbstdarstellung.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Seit etlichen Jahren lassen viele Menschen die &#8216;dresscode&#8217;-Bedeutung weitgehend unbeachtet. Egal ist dabei, ob sich der Mann für den Anzug oder die Frau für ein Kostüm entscheidet, es werden nonverbale Signale (ohne Worte) gesendet. Das Auftreten im richtigen Erscheinungsbild ist aber für die Kompetenz im Beruf und für den Stil in der Freizeit, also für die passende individuelle Selbstdarstellung, entscheidend.</p>
<p>Und da ist guter Rat nötig und noch nicht einmal teuer, doch er wird kaum abgerufen. Modehersteller und -händler bieten billige bis hochpreisige und jeweils aktuelle Kollektionen für Damen, Herren und Kinder, die sich durch Design und meist auch Sorgfalt in der Verarbeitung auszeichnen. Passende Kleidung ist in sehr großer Auswahl am Markt.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Es gibt sie also, die Mode für jeden (Menschen)-Typus und jeden Stil. Das Angebot ist enorm und kaum überschaubar. Doch auch für den Sektor Bekleidung gilt immer mehr: &#8216;Masse oder Klasse&#8217;. Die Mitte bröckelt und damit die Dresskultur, die es bis in die 1980er Jahre noch in erkennbarem Umfang gab. Die &#8216;Masse&#8217; und falsch verstandene Trends prägen das Kaufverhalten und somit geht&#8217;s bergab mit Kleiderordnung und Kleidercode.</p>
<p>Kurz-  bis mittelfristig wird sich an dieser Situation kaum etwas ändern.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben: Bunter &#8211; Politik und Lebensstile</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-bunter-politik-und-lebensstile/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-bunter-politik-und-lebensstile/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 12:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://80.190.173.149/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Situation Nach der Kommunalwahl in Bayern im März 2008 wird die Politik bunter. CSU und SPD verlieren Wähler. FDP, Grüne, ÖDP und vor allem die Freien gewinnen Stimmen. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer. Auch die menschlichen Beziehungen werden bunter. Viele Menschen kreieren Patchwork-Familien (Patchwork = wörtlich übersetzt &#8216;Flickwerk&#8217;). Die Scheidungsrate ist hoch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Nach der Kommunalwahl in Bayern im März 2008 wird die Politik bunter. CSU und SPD verlieren Wähler. FDP, Grüne, ÖDP und vor allem die Freien gewinnen Stimmen. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer.</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<p>Auch die menschlichen Beziehungen werden bunter. Viele Menschen kreieren Patchwork-Familien (Patchwork = wörtlich übersetzt &#8216;Flickwerk&#8217;). Die Scheidungsrate ist hoch. Frauen und Männer mit Kindern aus früheren Beziehungen leben zusammen in dieser neuen Form des häuslichen Miteinanders.</p>
<p>Namhafte Polit-Rentner wie Wolfgang Clement und Roman Herzog &#8211; Mitglieder im &#8216;Konvent für Deutschland&#8217; &#8211; präsentieren das Buch &#8216;Mut zum Handeln&#8217;. Der Untertitel: &#8216;Wie Deutschland wieder reformfähig wird&#8217;.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Wir erleben den heftigen Wandel von Wertvorstellungen, immer weiter hinein in individuelle Lebensstile sowie in die völlige Veränderung unserer Lebenswelten. Flexibilisierung verändert das Stimmungsklima.</p>
<p>Der Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim meint im Mai 2008 in &#8216;Bild am Sonntag&#8217;, die Bundesrepublik sei keine echte Demokratie mehr. Deutschland werde von der politischen Klasse beherrscht. Er hofft auf mehr Volksentscheide und Bürgerbegehren. Wie Bürgermeister und Landräte sollten außerdem die Ministerpräsidenten der Länder und der Bundespräsident direkt gewählt werden.</p>
<p>Auf die &#8216;Bild&#8217;-Frage, ob auch TV-Stars wie Günther Jauch eine Chance hätten, gewählt zu werden, antwortet von Arnim, die USA hätten mit den Ex-Schauspielern Ronald Reagan und Arnold Schwarzenegger gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Nix bemerkenswert Neues! Schon im TrendFokus Oktober 2002 ist zu lesen: Eine Umfrage von Nextpractice hat ergeben, &#8220;dass der nächste Bundeskanzler &#8211; wenn es nach den Erstwählern ginge &#8211; Günther Jauch hieße&#8221;. Promis schnitten bei der Kanzlerkür besser ab als die Politiker. Auffällig wenige der jungen Menschen hätten sich auf das Programm der Politiker bezogen, sagte der Chef des Beratungsunternehmens Nextpractice, Prof. Peter Kruse: &#8220;Politiker werden wie Showstars zu Marken, bei denen Gefühle mehr über das Wahlverhalten entscheiden als sachliche Argumente.&#8221;</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Bei <a href="http://www.changex.de/d_a02925.html" target="_blank" class="liexternal">http://www.changeX.de/d_a02925.html</a> ein Gespräch mit Jörg-Peter Schröder: Im Fußball ist es klar: Da wird in der zweiten Halbzeit auf das andere Tor gespielt. Im wirklichen Leben jedoch hecheln die meisten Leute weiter in dieselbe Richtung. Ohne Unterlass, ohne nachzudenken. Das sollten sie aber, meint ein Arzt und Coach: In der Mitte des Lebens ist es Zeit, Bilanz zu ziehen und eingefahrene Muster zu hinterfragen. Denn nicht alles, was gestern galt, ist morgen noch gültig. Den Wert seiner Erfahrung überprüfen, die Perspektive wechseln, das Spiel anders angehen, darauf kommt es an.</p>
<p>Das beeinflusst künftig mehr und mehr die Politik und Lebensstile sowie Lebensweisen. Alles wird bunter.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		</item>
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		<title>Alterspyramide, Generation Gold, Seniorenresidenz/en</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 12:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Omnipräsent &#8211; Generation Gold Kippt um 2015 das Verhältnis der Generationen? Ja! Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter. Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zu Seniorenresidenzen. Heute schon sind wir die älteste Gesellschaft, die jemals gelebt hat. Doch wir sind bis heute erst halb so alt, wie wir 2030 sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Omnipräsent &#8211; Generation Gold</h3>
<p>Kippt um 2015 das Verhältnis der Generationen? Ja! Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter.</p>
<p><span id="more-287"></span></p>
<p>Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zu Seniorenresidenzen. Heute schon sind wir die älteste Gesellschaft, die jemals gelebt hat. Doch wir sind bis heute erst halb so alt, wie wir 2030 sein werden.</p>
<p>Die Altersgruppe jenseits der 75 Jahre nimmt bis 2050 sowohl bei Frauen als auch bei Männern deutlich zu. Es leben dann mehr 80- bis 100-jährige als heute. Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und die 35- bis 55-jährigen nehmen zahlenmäßig ab.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Udo Jürgens sagt in einem BUNTE-Interview im Februar 2008: &#8220;Das Schicksal öffnet uns ein Fenster zum Leben und erlaubt uns nicht ewig, aus diesem Fenster zu blicken.&#8221; Gabriel Barylli, der das Buch zum Musical &#8216;Ich war noch niemals in New York&#8217; schrieb, sieht das so: &#8220;Die Zeit wird wertvoller. Man überlegt sich genau, wie und mit wem man seine Lebenszeit verbringt.&#8221; Das sind treffende Einsichten vom &#8216;Babyboomer&#8217; Barylli (geboren 1957) und Generation-Gold-Jürgens (geboren 1934).</p>
<p>Die &#8216;neuen Alten&#8217; lösen Trends aus, die Gesellschaft und Märkte deutlich verändern werden. Nicht &#8216;anti aging&#8217; sondern &#8216;better aging&#8217; und &#8216;easy-aging&#8217; ist angesagt. Also: &#8216;Neues Denken&#8217;, das den Nerv der Älteren &#8211; der &#8216;Generation Gold&#8217; &#8211; trifft.</p>
<p>Die Generation 60+ gibt mehr Geld für Dienstleistungen als für Produkte aus.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Die Wirtschaft muss sich auf Menschen einstellen, die ständig älter werden. Und die 1968er kommen ebenfalls ins Rentenalter. Das wird die Dimensionen sozialer und wirtschaftlicher Gegebenheiten verändern. Der bisher sichere Boden für Entscheidungen wird kippelig. Warum?</p>
<p>In den Industrieländern werden die Renten unsicher wenn nicht unbezahlbar.<br />
Die wirtschaftliche Macht in der Welt verändert sich und wird neu definiert.<br />
Druck auf die Finanz- und Immobilienmärkte in den Industrieländern.<br />
Bedürfnisse der Älteren erfordern ein anderes Angebot.</p>
<p>Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur werden Auswirkungen auch auf Banken und auf die Finanzbranche haben. Finanzberater und -verwalter werden ihr Dienstleistungsangebot an die Interessen einer älteren Kundschaft anpassen müssen:</p>
<p>Ältere Menschen bleiben konsum-, vor allem aber dienstleistungsorientiert und nah am aktuellen Geschehen.<br />
Die Sparquoten werden mit zunehmendem Alter sinken.<br />
Die Risikobereitschaft nimmt im Alter ab; Banken müssen Risikoschutz bieten.<br />
Der Verkauf von (Altersvorsorge)-Wertpapieren beeinflusst das Börsengeschehen.<br />
Das Einfamilienhaus auf dem Land ist weniger von Belang &#8211; mit Auswirkungen auf die Baufinanzierung.<br />
Kompetente Finanzberater und -verwalter sind gefragt.<br />
Ältere Menschen bevorzugen für Entscheidungen nicht nur in Finanzfragen reife Gesprächspartner.</p>
<p>Die Generation 50+ und 60+ will ausgewogen angesprochen sein, ausgewogen zwischen den Aktivitäten bis ins hohe Alter und dem Ruhepol im Kreis der Familie und/oder Freunde.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span><span style="font-style: italic;"><br />
</span></p>
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		</item>
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		<title>Leben: Unkonventionell &#8211; Getrennt und doch zusammen leben</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-unkonventionell-getrennt-und-doch-zusammen-leben/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 12:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Getrennt und doch zusammen leben Der Anteil unkonventioneller Lebensformen ist in den letzten 15 Jahren gestiegen. Jeden Abend ins gleiche Bett kuscheln, sich beim Frühstück hinter der Zeitung anschweigen oder über liegengebliebene Socken debattieren? Das wollen scheinbar immer weniger Paare. Ihre Lösung: Fest zusammen sein, aber getrennt wohnen. Nach einer Studie der Berliner Humboldt-Universität entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Getrennt und doch zusammen leben</h3>
<p>Der Anteil unkonventioneller Lebensformen ist in den letzten 15 Jahren gestiegen.</p>
<p>Jeden Abend ins gleiche Bett kuscheln, sich beim Frühstück hinter der Zeitung anschweigen oder über liegengebliebene Socken debattieren? Das wollen scheinbar immer weniger Paare.</p>
<p><span id="more-279"></span>Ihre Lösung: Fest zusammen sein, aber getrennt wohnen. Nach einer Studie der Berliner Humboldt-Universität entscheiden sich vor allem Großstädter bewusst für das Leben in unterschiedlichen vier Wänden. Der Anteil der Paare, die in getrennten Haushalten lebten, stieg danach von 11,6 Prozent im Jahr 1992 auf aktuell 13,4 Prozent. Bei Frauen über 38 Jahre stieg der Anteil sogar von 4,7 auf 7,9 Prozent an, bei den Männern von 4,6 Prozent auf 8,4 Prozent. &#8220;Das ist ein proportionaler Anstieg von 70 bis 80 Prozent&#8221;, erläuterte HU-Forscherin Wiebke Neberich. Ist es das Beziehungsmodell der Zukunft?</p>
<p>&#8216;Living Apart Together&#8217; (LAT) heißt das begehrte Lebensmodell, bei dem jeder Partner bewusst eine eigene Wohnung behält, sich aber dennoch in einer ernsthaften und dauerhaften Beziehung fühlt. In den vergangenen 15 Jahren sei diese Lebensform vor allem bei Paaren ab Ende 30 immer beliebter geworden, sagt Neberich. Je größer die Städte waren, desto mehr LATs fanden sich dort.</p>
<p>Während junge Paare in ihren 20ern den LAT-Zustand häufig als Zwischenlösung bis zum Zusammenziehen betrachteten, scheinen sich ältere Partner ab Ende 30 ganz bewusst für eine &#8216;Getrennt-Zusammen&#8217;-Beziehung zu entscheiden. &#8220;Sie sehen dieses Modell als attraktive und langfristige Alternative, nicht mehr als Übergangssituation&#8221;, berichtet Neberich. Nach den bisherigen Untersuchungen fühlten sich Paare mit ihrem Living-Apart-Together-Konzept genauso glücklich wie Partner in einer gemeinsamen Wohnung.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Trend</h3>
<p>Prof. Dr. Jens B. Asendorpf und Dipl.-Psych. Wiebke Neberich vom psychologischen Institut der Humboldt-Universität Berlin prognostizieren in ihrer Online-Studie &#8216;Partnertagebuch&#8217; die  &#8217;Liebe im Spannungsfeld zwischen Nähe und Distanz&#8217;.</p>
<p>LAT-Partnerschaften sind keineswegs nur ein Übergangsphänomen auf dem Weg zum Zusammenwohnen, sondern werden auch künftig gerade von Älteren als eigenständige Form der Partnerschaft gewählt.</p>
<p><span style="font-style: italic;">AUTOR: Karl Heinz W. Smola </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten. </span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beziehungsmodell, Lebensform, Living-Art-Together Konzept</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/beziehungsmodell-lebensform-living-art-together-konzept/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 12:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stimmungsklima in Deutschland 2008 Verbessert der konjunkturelle Aufschwung die Stimmung im Lande? In Deutschland ist man Klagen gewöhnt – über Jobs, die ins Ausland abwandern, über hohe Lohnkosten, hohe Steuern, über die Gewerkschaften, Bürokraten und Paragrafenreiter, die angeblich Investoren abschrecken. Aber gerade Amerika macht Mut. Manager amerikanischer Unternehmen in Deutschland äußern sich wohlmeinend über den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stimmungsklima in Deutschland 2008</h3>
<p>Verbessert der konjunkturelle Aufschwung die Stimmung im Lande?</p>
<p>In Deutschland ist man Klagen gewöhnt – über Jobs, die ins Ausland abwandern, über hohe Lohnkosten, hohe Steuern, über die Gewerkschaften, Bürokraten und Paragrafenreiter, die angeblich Investoren abschrecken.</p>
<p><span id="more-267"></span>Aber gerade Amerika macht Mut. Manager amerikanischer Unternehmen in Deutschland äußern sich wohlmeinend über den bei den eigenen Leuten so schlecht beleumundeten Standort mitten im alten Europa.</p>
<h3>Intensität von Stimmungen</h3>
<p>Verbessert der konjunkturelle Aufschwung die Stimmung im Lande?</p>
<p>Dazu muss man bestimmte Zusammenhänge erkennen: Silber/Grau, Schwarz und Blau &#8211; laut Kraftfahrtbundesamt präsentieren sich immer noch zu viele aller neu zugelassenen Fahrzeuge in diesen Farben. Gut die Hälfte davon ist Silber/Grau. Schon im Juni 2004 fragt TrendFokus: Sind Veränderungen dieser aktuell und noch für kommende Jahre eigentlich pessimistisch wirkenden Auto-Farb- und Formenwelt abzusehen?</p>
<p>Ja: Autofarben-Hersteller wie z. B. BASF Coatings und Dupont Performance Coatings haben farbige Alternativen entwickelt. Mit dem Modelljahr 2007/08 werden die Autos farbenfroher und optimistischer. Die Automessen 2007 zeigen uns eine buntere Welt. Mit den vielen monotonen Schattierungen von Grau, Schwarz und Blau soll Schluss sein. Es kommt wieder mehr Leben in die Auto-Farbwelten.</p>
<p>2007 werden zunehmend strahlend weiße Autos präsentiert &#8211; nicht wie zu erwarten bei Kleinwagen, sondern überraschenderweise im Luxussegment: Maserati Spyder, Porsche Cayman, AUDI R8 oder Mercedes S-Klassen in noblem Weiß sind keine Exoten mehr. Rote und gelbe Autos sind zu sehen, und die führen mit dem Weiß hin zu Aktivität, Hoffnung und Bejahung. Diese lebensbejahend wirkenden Farbwelten lenken das Stimmungs- und Konsumklime in eine positivere Richtung.</p>
<p>Über den Wandel der Autofarbwelten auf unseren Straßen kommen Veränderungsprozesse in Gang, die im Wechselspiel mit Bedürfnissen, Wünschen und Sehnsüchten der Menschen neue Wirklichkeiten und Lösungsansätze schaffen. Das hat positiven Einfluss auf das künftige Stimmungsklima, die (Wirtschafts)-Kraft und Unternehmungsfreude. Nina Ruge würde sagen: &#8220;Alles wird gut.&#8221;</p>
<p>Sehen wir also die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2006/08 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).</p>
<p>2006: 60 . 2007: 60 . 2008: 65 . Zuversicht, Optimismus<br />
2006: 50 . 2007: 45 . 2008: 38 . Skepsis, Pessimismus<br />
2006: 55 . 2007: 68 . 2008: 67 . Aufgeschlossenheit, Offenheit<br />
2006: 60 . 2007: 35 . 2008: 35 . Teilnahmslosigkeit, Verschlossenheit<br />
2006: 65 . 2007: 70 . 2008: 70 . Freude, Lebenslust<br />
2006: 55 . 2007: 50 . 2008: 37 . Bedrücktheit, Apathie<br />
2006: 50 . 2007: 70 . 2008: 70 . Zufriedenheit, Behagen<br />
2006: 55 . 2007: 35 . 2008: 35 . Verdruss, Unbehagen<br />
2006: 55 . 2007: 50 . 2008: 65 . Zuwanderung<br />
2006: 55 . 2007: 60 . 2008: 50 . Abwanderung</p>
<p>(Damen- und Herren)-Fußball- und Handball-WM 2006/07 haben dazu beigetragen, bzw. sind mit ursächlich dafür, dass sich die Werte Freude und Lebenslust, Zufriedenheit und Behagen, Aufgeschlossenheit und Offenheit sowie Zuversicht und Optimismus auch 2008 deutlich über Durchschnitt entwickeln.<br />
Die Negativwerte Skepsis und Pessimismus sowie Bedrücktheit und Apathie nehmen weiter ab. Teilnahmslosigkeit und Verschlossenheit sowie Verdruss und Unbehagen bleiben auf den gleichen niedrigen Werten wie 2007.<br />
Die Zuwanderungsrate &#8211; Fachkräftemangel? &#8211; steigt erkennbar über die Werte von 2006/07 und die Abwanderung &#8211; vor allem gut ausgebildeter junger Menschen zwischen 30 und 35 Jahren &#8211; pendelt sich auf einen Durchschnittswert ein.</p>
<p>Die positiven Werte Werte Freude und Lebenslust, Zufriedenheit und Behagen, Aufgeschlossenheit und Offenheit sowie Zuversicht und Optimismus spiegeln sich schon 2007 in der Berichterstattung der Printmedien wider. Kolumnen wie &#8216;Die gute Nachricht&#8217; und &#8216;Glücksgefühle&#8217; sind Bestandteil vieler Zeitungen und Zeitschriften und verbreiten gute Stimmung.</p>
<p><span style="font-style: italic;">AUTOR: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2007 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben: Kreuz und quer &#8211; Streifen am Himmel</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-kreuz-und-quer-streifen-am-himmel/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 11:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreuz und quer &#8211; Streifen am Himmel Bis 2025 wollen die USA die Herrschaft über die globalen Wetterverhältnisse erringen und das Erdklima mittels Versprühung chemischer Substanzen in der Atmosphäre manipulieren. Unglaublich aber wahr: unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Kreuz und quer &#8211; Streifen am Himmel</h3>
<p>Bis 2025 wollen die USA die Herrschaft über die globalen Wetterverhältnisse erringen und das Erdklima mittels Versprühung chemischer Substanzen in der Atmosphäre manipulieren.</p>
<p><span id="more-255"></span></p>
<p>Unglaublich aber wahr: unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen, aber ungeahnte gesundheitliche Folgen für die Menschheit haben werden.</p>
<p>Dies geht aus einer offiziellen Studie hervor.</p>
<p>Zurückgehend auf das Welsbach–Patent von 1991 begann die USA Mitte der 90er Jahre mit wolkenerzeugenden Sprühaktionen durch Flugzeuge. Diese wurden Ende der 1990er in den USA und später in NATO und NATO-assoziierten Ländern flächendeckend durchgeführt. Es liegen Berichte aus verschieden Ländern &#8211; Deutschland, Frankreich, Niederlande, Spanien, Griechenland, Groß Britannien, Italien, Kroatien und sogar der Schweiz &#8211; vor.</p>
<p>Die &#8216;Chemtrails&#8217; benannten Streifen bestehen aus einem Gemisch von Aluminiumpulver und Bariumsalz, und bilden zusammen ein diffuses elektrisches Feld. Dieses wird sodann mit VLF-Radiowellen &#8216;aufgeladen&#8217;. Durch nachfolgende elektrostatische Entladungen entsteht Ozon, welches das Ozonloch notdürftig zu stopfen vermag. Im Jahrhundertsommer 2003 waren solche Gewitter ohne Niederschlag z. B. in der Schweiz ungewöhnlich häufig.</p>
<p>Ein Polymer-Gemisch dient als Trägersubstanz und gewährleistet die Bindung des Bariums, sowie des Aluminiumpulvers. Die wegen des Polymers entstehenden, deutlichen Schlieren verraten den Chemtrail-Einsatz ebenso wie die weißblaue Einfärbung des Himmels in Richtung Horizont. Dank der Polymer-Mischung können sich die versprühten Partikel gemäß Wortlaut des &#8216;Welsbach-Patentes&#8217; (von 1991) bis zu einem Jahr in der Luft suspendiert halten.</p>
<p>Lange Zeit konnten Beobachter solcher Phänomene nur spekulieren, was das zu bedeuten hat. Besonders in den USA gibt es zahlreiche Internetforen, die versuchen, die Thematik zu dokumentieren und Erklärungen zu finden. Für die meisten blieb es eine unbewiesene Verschwörungstheorie. Inzwischen gibt es einen Insider, der auspackte und bestätigt, dass das keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind. Auf einer chemtrailkritischen Internetseite <a href="http://www.holmestead.ca/" target="_blank" class="liexternal">http://www.holmestead.ca/</a> meldete sich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Wort, der zugab, an dem Projekt in Kanada beteiligt zu sein.</p>
<p>So steht&#8217;s auf der Homepage <a href="http://www.chemtrails.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.chemtrails.de/</a> von Werner Altnickel aus Oldenburg.</p>
<p>Fazit: Über den Treibhauseffekt und das Ozonloch streiten die Experten. Die grundsätzliche Frage ist, ob die Klimaveränderung eigentlich real oder auch nur eine Angstmache ist, die bestimmte Ziele hat. Vielleicht werden ganz andere Ziele verfolgt, über die man nur spekulieren kann. Jedenfalls: Klimakapriolen &#8211; Eiszeiten und Trockenperioden &#8211; hat&#8217;s in den letzten Jahrmillionen immer wieder gegeben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben: Lausig? &#8211; Wertesystem der 1968er</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-lausig-wertesystem-der-1968er/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/leben-lausig-wertesystem-der-1968er/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://80.190.173.149/?p=246</guid>
		<description><![CDATA[LAUSIG? &#8211; WERTESYSTEM DER 1968ER GENERATION Welchen Einfluss hat &#8211; nach immerhin fast 40 Jahren &#8211; das Wertesystem der 1968er Generation heute in Deutschland &#8211; ? T-Online Business sieht im Juni 2007, dass etwa die Hälfte der deutschen Führungskräfte das Wertesystem der 1968er Generation verantwortlich macht für eine schlechte Arbeitsmoral in Deutschland. Knapp 50 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>LAUSIG? &#8211; WERTESYSTEM DER 1968ER GENERATION</h3>
<p>Welchen Einfluss hat &#8211; nach immerhin fast 40 Jahren &#8211; das Wertesystem der 1968er Generation heute in Deutschland &#8211; ?</p>
<p><span id="more-246"></span></p>
<p>T-Online Business sieht im Juni 2007, dass etwa die Hälfte der deutschen Führungskräfte das Wertesystem der 1968er Generation verantwortlich macht für eine schlechte Arbeitsmoral in Deutschland. Knapp 50 Prozent der Manager sind der Meinung, die Werte der &#8217;68er Spätlese&#8217; hätten zu einem Mangel an Leistungsbereitschaft, Flexibilität, Disziplin und Respekt der Mitarbeiter geführt. Überdurchschnittlich viele junge Top-Manager unter 40 Jahren sind der Ansicht, die damalige Zeit habe nachhaltige Folgen auf die Leistungsfähigkeit im Lande, und das spiegele sich vor allem im Bildungssystem wider. Bei den über 50-jährigen Führungskräfte sehen nur knapp 40 % einen negativen Zusammenhang zwischen Wertewandel und Leistungsfähigkeit in der Wirtschaft.</p>
<h3>Annahme künftiger Entwicklungen in spezifischen Lebenswelten</h3>
<p>10  sehr gering/sehr schwach &#8211; 90  sehr groß/sehr stark in den Segmenten</p>
<p>a) . Traditionelle Arbeiter und Kleinbürger<br />
b) . Traditionslos-neuzeitliches und hedonistisches Milieu</p>
<p>35 . Voraussicht<br />
40 . Fantasie<br />
40 . Leistungsbereitschaft<br />
40 . Realitätssinn<br />
45 . Motivation<br />
45 . Respekt<br />
50 . Disziplin<br />
50 . Verantwortung<br />
60 . Flexibilität<br />
60 . Unternehmungslust</p>
<p>Die Entwicklung von Voraussicht, Fantasie, Leistungsbereitschaft, Realitätssinn, Motivation und Respekt bleibt in nächster Zeit wohl unter Durchschnitt.</p>
<p>Werte über dem Durchschnitt: Flexibilität und Unternehmungslust. Heute schon auszumachen am gewaltigen Publikumsandrang zum Beispiel beim Papstbesuch, bei den G8-Demos und -Konzerten in Heiligendamm, bei Rock am Ring, Rock im Park, beim Christopher Streetday und anderen &#8216;Events&#8217; mit zehntausenden wenn nicht hunderttausenden Teilnehmern. Viele Leute sind dabei so flexibel und unternehmungslustig, dass die Ravioli aus der Dose kalt gegesssen werden, und geschlafen wird unter freiem Himmel oder im Zelt. Die zuständigen Müllbeseitiger fahren am Ende riesige Mengen Abfall weg.</p>
<p>Bedenklich: Noch zu viele Leute wollen &#8211; nach 1968er antiautoritärer Erziehung &#8211; einen Job, ausreichend Geld, keine Globalisierung, viel Spaß und das alles gleichzeitig &#8211; doch auf diese Weise wird nichts richtig.</p>
<p>ANNAHME KÜNFTIGER ENTWICKLUNGEN IN SPEZIFISCHEN LEBENSWELTEN</p>
<p>10  sehr gering/sehr schwach &#8211; 90  sehr groß/sehr stark in den Segmenten</p>
<p>a) . Konservativ-technokratisches und aufstiegsorientiertes Segment<br />
b) . Liberales, weltoffenes, modernes und postmodernes Segment</p>
<p>65 . Flexibilität<br />
65 . Respekt<br />
70 . Disziplin<br />
70 . Leistungsbereitschaft<br />
75 . Unternehmungslust<br />
75 . Motivation<br />
75 . Voraussicht<br />
80 . Fantasie<br />
80 . Realitätssinn<br />
80 . Verantwortung</p>
<p>Kein Wert unter Durchschnitt &#8211; ! Sehr viel Fantasie, Realitätssinn und Verantwortung in diesen Segmenten macht Deutschland im Vergleich mit anderen westlichen Ländern auf den Führungsebenen der Wirtschaft künftig wettbewerbsfähig und leistungsfähiger.</p>
<p>T-Online Business sieht die &#8217;68er Spätlese&#8217; so: &#8220;Die 1968er haben den Spieß umgedreht. Sie sitzen heute oft in Führungspositionen und tanzen den Steinzeitkapitalismus &#8211; im Gegensatz zu den Generationen danach, die kompetent führen und ihr Handwerk verstehen.&#8221;</p>
<p>Heinrich von Pierer wundert sich bei der &#8216;Siemens top-lounge&#8217; im Juni 2007 in einem &#8216;Polit-Plausch&#8217; mit Altkanzler Helmut Schmidt über den Begriff &#8216;Globalisierungsgegner&#8217;: Das sei so, als wenn jemand sage &#8220;Ich bin gegen Hochwasser oder Sandstürme&#8221; &#8211; gegen Unabwendbares. Am Ende des Gespräches blicken von Pierer und Schmidt optimistisch in die Zukunft. Schmidt: &#8220;Es gibt keinen Grund für Pessimismus. Wir dürfen uns nicht Angst machen lassen.&#8221;</p>
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