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	<title>trendbild &#187; Markttrends</title>
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		<title>Markttrends: Deutsches Bier &#8211; immer weniger</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland fällt von rund 150 l anfangs der 1980er Jahre über etwa 140 l anfangs der 1990er auf aktuell weniger als 110 l. 2009 ist der Bierabsatz lt. Brauerbund auf 109,6 l gesunken. Nach wie vor ist Bier jedoch immer noch das beliebteste alkoholhaltige Getränk der Deutschen &#8211; mit einem Pro-Kopf-Verbrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland fällt von rund 150 l anfangs der 1980er Jahre über etwa 140 l anfangs der 1990er auf aktuell weniger als 110 l. 2009 ist der Bierabsatz lt. Brauerbund auf 109,6 l gesunken.</p>
<p>Nach wie vor ist Bier jedoch immer noch das beliebteste alkoholhaltige Getränk der Deutschen &#8211; mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwas weniger als 110 l. Bei Wein liegt der Pro-Kopf-Verbrauch gerade mal bei etwa 20 l.<br />
<span id="more-886"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Bereits seit 1995 beschreibt &#8216;TrendBild Essen und Trinken&#8217; Entwicklungen beim Getränkekonsum &#8211; www.trendfokus.de/gbi:<br />
WENIGER: Bier, Spirituosen, Kaffeemittel.<br />
GLEICHBLEIBEND: Mineral-, Quell- und Tafelwasser, Bohnenkaffee, Fruchtsäfte, regionale Bierspezialitäten, Weißwein, Milch.<br />
MEHR: Schwarzer Tee, Grüntee, Erfrischungs- und Teegetränke, &#8216;neue&#8217; Biere, Importbiere, Rotwein.</p>
<p>Gewinner also sind in Zukunft frische, wohlschmeckende nichtalkoholische Getränke, Softdrinks, Rotwein und &#8216;neue&#8217; sowie Importbiere.</p>
<p>Seit 1995 hätten die deutschen Brauer schon erkennen können, dass es mit dem inländischen Bierkonsum bergab geht. Es war auch vorhersehbar, dass die trinkfreudigen 18- bis 35-jährigen weniger werden. Gründe für den seit vielen Jahren sinkenden Bierabsatz sind also ein verändertes Konsumklima wegen des demografischen Wandels, die Rauchverbote in der Gastronomie und die Diskriminierung von Alkohol in politischen Diskussionen.</p>
<p>Noch dazu haben deutsche Brauereien nach der Wiedervereinigung aufs falsche Pferd gesetzt. Sie haben in Ostdeutschland große Braustätten übernommen oder ausgebaut. Die trinkfreudige Bevölkerung &#8211; s. a. demografischer Wandel &#8211; wird aber auch in den östlichen Bundesländern weniger.</p>
<p>Ausländer nutzen Schwächen der deutschen Brauer schon seit Jahren. Eine Traditionsmarke nach der anderen kaufen sie auf. InBev kauft Becks, Carlsberg kauft Holsten und Heineken kauft einen Anteil an Paulaner.</p>
<p>Deutschen Brauunternehmen fehlt offenbar die Fantasie für &#8216;das Angebot nach Maß&#8217;, mit dem die deutsche Bierwirtschaft den ständig weiter sinkenden  Bierabsatz stoppen könnte.</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Nicht unbedingt &#8216;die Maß&#8217; wollen lt. &#8216;TrendBild Essen und Trinken&#8217; die Biertrinker, sondern ein Angebot nach Maß: Das Disco-, Golf-, Tennis-, Single- und Skater-Bier. Die Bierzukunft findet in den Mikrowelten schnell wechselnder Lebensstile statt. Die werden jedoch mit zu wenig Attraktivität und Faszination, die von In- und Szene-Produkten erwartet werden, bedient. Marketing für Bier wird zwangsläufig zielgruppenspezifischer.</p>
<p>Ein weiterer Rückgang des Bier-Pro-Kopf-Verbrauches in Deutschland auf etwa 100 l ist sehr wahrscheinlich.</p>
<p>Schwierig wird es für mittlere Brauereien, die weder eine starke Marke noch ein &#8216;Biererlebnis&#8217; anbieten. Gasthofbrauereien können mit einem gewissen Wachstum rechnen.</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markttrends: Neo-Zigaretten in der Pocket-Ausgabe</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-neo-zigaretten-in-der-pocket-ausgabe/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-neo-zigaretten-in-der-pocket-ausgabe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[WAS IST? BAT bietet die Marke Pall Mall neuerdings in einer Pocket-Ausgabe. Die Zigaretten sind etwas schmaler als üblich, die Packungen sind trotz 19 Stück Inhalt deshalb flacher und wirken so eleganter. Dazu kommt, dass die Packungen in mehreren Trendfarben angeboten werden. WAS KOMMT? Die Zigarettenindustrie verbucht seit Jahren sinkende Absätze. Höhere Steuern, Schmuggelware und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WAS IST?</h3>
<p>BAT bietet die Marke Pall Mall neuerdings in einer Pocket-Ausgabe. Die Zigaretten sind etwas schmaler als üblich, die Packungen sind trotz 19 Stück Inhalt deshalb flacher und wirken so eleganter. Dazu kommt, dass die Packungen in mehreren Trendfarben angeboten werden. </p>
<p><span id="more-823"></span></p>
<h3>WAS KOMMT? </h3>
<p>Die Zigarettenindustrie verbucht seit Jahren sinkende Absätze. Höhere Steuern, Schmuggelware und Rauchverbote nagen am Umsatz.<br />
Die Internet-Ausgabe der Bild-Zeitung berichtet Ende Januar 2010, dass die Europäische Union eine drastische Verschärfung des Nichtraucherschutzes plant. EU-Staaten sollen ein System für die Überwachung des Rauchverbotes und die strafrechtliche Verfolgung von Verstößen einrichten. Wer sich an die (Alkohol)-Prohibition von 1919 bis 1933 in den Vereinigten Staaten erinnert, kapiert, dass die EU mit ihren Anti-Raucher-Konzepten weit über das Ziel eines sinnvollen und machbaren Nichtraucherschutzes hinausschießt.<br />
Die Wahrscheinlichkeit, Marktanteile zu erhalten oder gar zu steigern, ist im Billig- und im Luxussegment relativ hoch, die &#8216;Mitte&#8217; (aktuell etwa 25 % des Zigarettenmarktes) tut sich schwer.<br />
Preiswerte Konsumware und edle (Zigaretten)-Genussprodukte sind der Trend.<br />
Die Weichpackung kann &#8211; wegen der niedrigeren Kosten &#8211; erfolgreicher sein als die Hartbox.</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: info@smola.de<br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="blank" title="smola.de" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" title="mancomm.de" target="blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="GBI" target="blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></p>
<p>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Markttrends: Wertewandel &#8211; Farbwahl beim Autokauf</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-wertewandel-farbwahl-beim-autokauf/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-wertewandel-farbwahl-beim-autokauf/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Der &#8216;Trend in die Fantastik irrealer Welten&#8217; aus den Farbfavoriten beim Autokauf in den 1990er Jahren ändert sich bis 2010 hin zum Wertewandel und geistigen Wandel. Deutlich wird das aus den Veränderungen der Farbwahl beim Autokauf von 1991 bis 2008/09 (siehe Tabelle): Farbe 1991 2001 2008/09 Ziel Grau / Silber 18 % 38 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Der &#8216;Trend in die Fantastik irrealer Welten&#8217; aus den Farbfavoriten beim Autokauf in den 1990er Jahren ändert sich bis 2010 hin zum Wertewandel und geistigen Wandel. Deutlich wird das aus den Veränderungen der Farbwahl beim Autokauf von 1991 bis 2008/09 (siehe Tabelle):</p>
<p><span id="more-667"></span></p>
<table border="0" width="400">
<tbody>
<tr>
<td>Farbe</td>
<td>1991</td>
<td>2001</td>
<td>2008/09</td>
<td>Ziel</td>
</tr>
<tr>
<td>Grau / Silber</td>
<td>18 %</td>
<td>38 %</td>
<td>38 %</td>
<td>Abgrenzung</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwarz</td>
<td>13 %</td>
<td>20 %</td>
<td>26 %</td>
<td>Verneinung</td>
</tr>
<tr>
<td>Blau</td>
<td>16 %</td>
<td>23 %</td>
<td>13 %</td>
<td>Ruhe</td>
</tr>
<tr>
<td>Grün</td>
<td>6 %</td>
<td>8 %</td>
<td>2 %</td>
<td>Beständigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td>Weiß</td>
<td>14 %</td>
<td>4 %</td>
<td>10 %</td>
<td>Bejahung</td>
</tr>
<tr>
<td>Rot / Magenta</td>
<td>38 %</td>
<td>10 %</td>
<td>7 %</td>
<td>Bewegung</td>
</tr>
<tr>
<td>Gelb / Gold</td>
<td>2 %</td>
<td>2 %</td>
<td>4 %</td>
<td>Wandel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Differenzen durch Rundung<br />
In der Farbwelt Gelb/Gold wird seit 2009 Beige/Braun immer beliebter. Die zunehmende Bedeutung von Umweltthemen ist der Grund dafür. Sie sind salonfähig geworden. Ziel der Braun-Liebhaber ist &#8216;Stabilisierung&#8217;.</p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>Aus der Farbwahl beim Autokauf erkennt der Experte die künftigen &#8211; noch unbewussten &#8211; Ziele und Wünsche der Menschen: Das Faible für bestimmte Farben offenbart nämlich die Bedürfnisse und Verlangen in den kommenden Jahren&#8230; Für die Beige/Braun-Liebhaber haben Umweltthemen nicht mehr nur mit Einschränkungen und Verzicht zu tun. &#8216;Öko&#8217; kann jetzt auch luxuriös und elegant sein.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>Auf der IAA 2009 ging&#8217;s nicht nur um Design. Die Autobauer testeten auch künftige Farbtrends.</p>
<p>Mit der Farbwelt 2001 strebten die Menschen noch nach Wellness- und Wohlfühleffekten.</p>
<p>Ab 2008/09 gibt Wertewandel und geistiger Wandel den Ton an.</p>
<p>Mit dem Grau als Farbliebling wollen sich die Leute gegen auf- oder erregende äußere Einwirkungen abschirmen&#8230; Schwarz als einer der drei Favoriten lässt die Stauung, Abwehr und Verdrängung von Reizeinflüssen erkennen. Die Menschen lehnen sich unbewusst gegen Gebote und Vorschriften auf&#8230; Über das Blau suchen die Menschen Ruhe und Behaglichkeit&#8230; Mit Grün bringen sie alle Formen der Selbstbehauptung und des Besitzens zum Ausdruck. Besitz soll die Sicherheit und vor allem die Selbstsicherheit erhöhen.</p>
<p>Weiß ist &#8211; im Gegensatz zu Schwarz &#8211; die Bejahung, das Bedürfnis nach Freiheit und Makellosigkeit. Und dieser Wunsch ist von 1991 bis 2001 von knapp 14 Prozent auf auf etwa 4 Prozent geschrumpft, konnte aber bis 2008/09 auf 10 Prozent zulegen.</p>
<p>Rot und Magenta &#8211; von 1991 bis 2001 von rund 38 Prozent auf etwa 10 Prozent und 2008/09 auf 7 Prozent verringert &#8211; stehen für den nachlassenden Wunsch nach Aktivität und sensibler sinnlicher Faszination.</p>
<p>Mit bescheidenen zwei Prozent signalisierte das leichte und heitere Gelb 2001 den Wunsch nach Befreiung und die Hoffnung auf bzw. die Erwartung von Glück. Der Wert in dieser Farbwelt ist bis 2009 auch durch Beige/Braun auf vier Prozent &#8211; wegen dem eleganten &#8216;Öko-Stil&#8217; &#8211; gestiegen. Ökologie, Komfortbewusstsein und Individualität verschmelzen.</p>
<p>Schon der TrendFokus &#8211; www.trendfokus.de/gbi &#8211; November 2008 weiß: Zeitgeist und -bewusstsein (Ansichten, Einstellungen, Meinungen) werden bunter&#8230; Veränderungsprozesse durch Wertewandel.</p>
<p>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markttrends: Angesagt &#8211; harmonische Kommunikationswelten</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-angesagt-harmonische-kommunikationswelten/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 14:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Kommunikations- und Publikationstechniken senden die Botschaft &#8211; nicht die Firma oder das Produkt. PROBLEM Überzeugendes Business Design ist selten. Disharmonische Namen, Farben und Formen im Designsystem sind ein Hemmschuh vor dem Erfolg von Unterneh€men, Produkten oder Marken. LÖSUNG Sprachliche und visuelle Welten zum System harmo€nischer Funktionen ent€wickeln. Produkte und Unternehmen als Marke klar positionieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Kommunikations- und Publikationstechniken senden die Botschaft &#8211; nicht die Firma oder das Produkt.</p>
<h3>PROBLEM</h3>
<p>Überzeugendes Business Design ist selten.</p>
<p><span id="more-658"></span>Disharmonische Namen, Farben und Formen im Designsystem sind ein Hemmschuh vor dem Erfolg von Unterneh€men, Produkten oder Marken.</p>
<h3>LÖSUNG</h3>
<p>Sprachliche und visuelle Welten zum System harmo€nischer Funktionen ent€wickeln. Produkte und Unternehmen als Marke klar positionieren.</p>
<h3>WEG</h3>
<p>Ton€schwin€gun€gen von Worten, Lichtschwingungen von Farben sowie Energiemuster von Formen im Unternehmens- und Produktauftritt mit ManComm® Analysis &#8211; www.mancomm.de &#8211; selbstähnlich zueinander passend einstimmen und zur harmonischen Kommunikationswelt kultivieren. Unbewusste Wahrnehmungen daraus erkennen und realisieren, wie Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit sie interpretieren.</p>
<div><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
  TELEFON: 0911-694269<br />
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<div><em>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</em></div>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></em></p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-angesagt-harmonische-kommunikationswelten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Markttrends: Imagewandel &#8211; Deutsches Bier</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-imagewandel-deutsches-bier/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-imagewandel-deutsches-bier/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://80.190.173.149/?p=362</guid>
		<description><![CDATA[Situation &#8216;Beck&#8217;s Gold&#8217; hat für die Emanzipation des Bieres gesorgt. Das berichtet Ende Juni 2009 der &#8216;impulse-Unternehmerbrief&#8217;. &#8220;Beck&#8217;s muss schicker aussehen und milder schmecken&#8221;, war die Ansage von Marketingchef Andreas Hilger, &#8220;nur so gewinnen wir neue Käufer, nur so erobern wir die Frauen.&#8221; &#8216;Beck&#8217;s Gold&#8217; ist lt. &#8216;impulse&#8217; mittlerweile die erfolgreichste Produktneuheit in der deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>&#8216;Beck&#8217;s Gold&#8217; hat für die Emanzipation des Bieres gesorgt. Das berichtet Ende Juni 2009 der &#8216;impulse-Unternehmerbrief&#8217;. &#8220;Beck&#8217;s muss schicker aussehen und milder schmecken&#8221;, war die Ansage von Marketingchef Andreas Hilger, &#8220;nur so gewinnen wir neue Käufer, nur so erobern wir die Frauen.&#8221; &#8216;Beck&#8217;s Gold&#8217; ist lt. &#8216;impulse&#8217; mittlerweile die erfolgreichste Produktneuheit in der deutschen Biergeschichte. Andere Brauereien kopieren das Konzept.</p>
<p><span id="more-362"></span></p>
<p>Vollständiger Text bei <a href="http://www.impulse.de/unternehmen/1007690.html" title="Imagewandel - Mädchenbier aus Bremen" target="_blank" class="liexternal">http://www.impulse.de/unternehmen/1007690.html</a>.</p>
<p>Aber &#8211; : Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland fällt von rund 150 l anfangs der 1980er Jahre über etwa 140 l anfangs der 1990er auf aktuell weniger als 110 l im Jahre 2008. Und im ersten Quartal 2009 ist der Bierabsatz &#8211; verglichen mit dem Vorjahreszeitraum &#8211; wieder um fast sieben Prozent gesunken.</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Smola- Prognosen seit 1995 in den GBI-Genios-Wirtschaftsdatenbanken &#8211; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi&quot;&quot;" target="_blank" class="liexternal">http://www.trendfokus.de/gbi</a>:<br />
&#8220;Traditionalismus und Preiskrieg ramponieren das Bierimage. Neue Biere braucht das Land&#8230; Nicht unbedingt &#8216;die Maß&#8217; wollen die Biertrinker, sondern ein Angebot nach Maß: Das Disco-, Golf-, Tennis-, Single- und Skater-Bier&#8230; Die Bierzukunft findet in den Mikrowelten schnell wechselnder Lebensstile statt. Die werden jedoch mit zu wenig Attraktivität und Faszination, die von In- und Szene-Produkten erwartet werden, bedient&#8230; Marketing für Bier wird zwangsläufig zielgruppenspezifischer&#8230;<br />
Die Braubranche lernt &#8211; wie die Kaffeeröster &#8211; mit zeitgerechten Produkten und Mikromarketing verlorenes Terrain wieder zu gewinnen&#8230; Out sind schwere und alkoholreiche Biere. Das kräftige Hopfen- bzw. Malzaroma trifft ebenfalls nicht den Geschmackstrend&#8230; In sind in Zukunft reine, frische und einladende Biere, nicht aufdringlich und mit wenig betonter Hopfenbittere&#8230;<br />
Beim Produktauftritt gewinnt die neuzeitliche und Designer-Ausstattung rasch an Bedeutung&#8230;&#8221;<br />
Jahre später bestätigt die Fachpresse &#8211; u. a. Financial Times Deutschland und impulse &#8211; mit &#8216;Mädchenbier aus Bremen&#8217; und &#8216;Beim Einkauf entscheiden Emotionen&#8217; die Richtigkeit der Vorhersagen.</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Bei GBI-Genios &#8211; <a href="http://trendfokus.de" target="_blank" class="liexternal">http://trendfokus.de</a>- prognostiziert der TrendFokus im Februar und Mai 2001:<br />
Die eigentlich traditionellen Biere Export, Lager, Hell &amp; Co. geraten immer mehr in den Abwärtstrend. Pils behauptet noch seinen Part als erste Geige im Umsatzkonzert. Alt, Kölsch, Bitter-, Rauch- und Kellerbiere spielen &#8211; allerdings mit vorwiegend regionaler Bedeutung &#8211; eine Rolle. Im wichtigsten Trend der nächsten Zeit werden jedoch alkoholfreie Biere und Weizen auch im Marktsegment &#8216;Fit &amp; Fun&#8217; immer beliebter.<br />
Neue Biere braucht das Land. Und kleine, fixe Unternehmen sowie die großen, die Flexibilität schon gelernt haben und in der &#8216;Hüpfburg Bier&#8217; weltweit auch die Nischen finden, machen in Zukunft das Geschäft.</p>
<h3>Trend</h3>
<p>Die Bierzukunft findet in den Mikrowelten unterschiedlicher Kundentypen und schnell wechselnder Lebensstile statt.<br />
Psychologie und Neuromarketing bewirken einen (Bier)-Imagewandel und helfen, leichter und besser zu verkaufen. Warum? Menschen entscheiden meist nach intuitiven, oft unbewussten Kriterien. Wer diese weichen Faktoren mittels Neuromarketing nutzen will, muss sie sichtbar machen und Produkte so gestalten, dass Kunden intuitiv zugreifen.<br />
<span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
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<span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </span></p>
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		<title>Markttrends: Aufgelöst</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 13:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Markttrendes: Aufgelöst Kunden verlangen immer mehr individualisierte Produkte, und Mitarbeiter müssen lernen, statt der Produkte die Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Auf deren Wünsche und Bedürfnisse gilt es sich einzustellen &#8211; aber das Umdenken fällt oft noch schwer.  Im Trend sind Dinge und Sachen, die beständig bleiben. &#8216;Aufgehübschte&#8217; (Handels)-Marken im Billigsektor sowie die zeitgemäße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Markttrendes: Aufgelöst</h3>
<p>Kunden verlangen immer mehr individualisierte Produkte, und Mitarbeiter müssen lernen, statt der Produkte die Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Auf deren Wünsche und Bedürfnisse gilt es sich einzustellen &#8211; aber das Umdenken fällt oft noch schwer.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<p> Im Trend sind Dinge und Sachen, die beständig bleiben.</p>
<p>&#8216;Aufgehübschte&#8217; (Handels)-Marken im Billigsektor sowie die zeitgemäße Auswahl von Themenwelten im &#8216;Edelsegment&#8217; &#8211; außergewöhnlich, glaubwürdig und emotional präsentiert &#8211; machen das Rennen.</p>
<p>Was künftige Markttrends anbelangt, liefert schon der TrendFokus Juli 2007 Einblicke auf einer Skala von 10  sehr gering / sehr schwach bis 90  sehr groß / sehr stark:</p>
<p>45 . Gewohnheit &#8211; konventionell, überliefert<br />
60 . Einfachheit &#8211; schlicht, puristisch<br />
60 . Solidarität &#8211; gemeinschaftlich, universal<br />
65 . Bewährtes &#8211; aufgefrischt, (neo)-retrospektiv<br />
75 . Extravaganz &#8211; knallig, schrill<br />
80 . Glaubwürdigkeit &#8211; echt, natürlich<br />
85 . Emotion &#8211; unterhaltsam, witzig</p>
<p>Der aktuelle und spezifische Blick auf künftige Entwicklungen:</p>
<p>Weniger . Molekularküche (Chemie!), Fingerfood, französisches Baguette, zu scharfer Grappa, Prosecco, Frisuren im Scheinbar-Lässig-Stil, Mountainbikes, Sprit fressende SUVs (Sport Utility Vehicles), weiße Autos.</p>
<p>Mehr . nostalgische Regionalküche, dunkles Brot (Bauernbrot), Schnitzel (am liebsten groß), guter Cognac und Weinbrand, Sekt von deutschen Qualitätswinzern, &#8216;Pony&#8217;-Frisuren in vielen Variationen (Wasserwelle?), bequeme (Spazier)-Fahrräder, Kleinwagen, Autofarben in Brauntönen (Farbenpsychologie: Braun zeigt den Wunsch nach problemloser, konfliktfreier Gemütsruhe an).</p>
<p>Kultureller und geistiger Wandel zeigt Wirkung.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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