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	<title>trendbild &#187; Politik</title>
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		<title>Politik: Bundespräsidenten-Nachfolge</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Horst Köhler ist überraschend zurückgetrreten. Noch im Juni soll ein neuer Bundespräsident bzw. eine Präsidentin gewählt werden. HINTERGRUND &#8220;Möglichkeit zu Abschluss bzw. Ende eines periodischen (Lebens)-Abschnitts und zu bevorstehendem Neubeginn, vermutbar bedingt durch Einflüsse im persönlichen Umfeld. Verlusttendenz. Aufmerksamkeit erfordert die Pflege des und Vorsorge für ein allgemein gutes Befinden (Gesundheit)&#8221;, sind Horst Köhlers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Horst Köhler ist überraschend zurückgetrreten. Noch im Juni soll ein neuer Bundespräsident bzw. eine Präsidentin gewählt werden.<br />
<span id="more-871"></span></p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>&#8220;Möglichkeit zu Abschluss bzw. Ende eines periodischen (Lebens)-Abschnitts und zu bevorstehendem Neubeginn, vermutbar bedingt durch Einflüsse im persönlichen Umfeld. Verlusttendenz. Aufmerksamkeit erfordert die Pflege des und Vorsorge für ein allgemein gutes Befinden (Gesundheit)&#8221;, sind Horst Köhlers grundsätzliche Entwicklungs- und Ereignistrends 2010, festgestellt mittels Methode ManComm Analysis.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>Politologen und die Medien sahen gute Chancen für Ursula von der Leyen und Christian Wulff als Amtsnachfolger. CDU/CSU/FDP haben sich auf Christian Wullf als Bewerber geeinigt. </p>
<p>ManComm sieht für Christian Wulff im Jahr 2010 diese Entwicklungs- und Ereignistrends:<br />
Neue Ideen, neue Interessen, neue Beschäftigungen und/oder Tätiqkeiten können Bedeutung erlangen.<br />
Ein Jahr der Dynamik und markanter Ereignisse, die Erfolg aber auch Misserfolg sein können. Logisches Denken, genaues Überlegen und Zähigkeit helfen weiter. Nutzen guter Beratung und Wirklichkeitsnähe führen zum Erfolg. Zu starke Emotionalität und Sentimentalität vermeiden. </p>
<p>Christian Wulff ist lt. ManComm-Persönlichkeitsprofil in seinen Anlagen der energische Individualist &#8211; Denker. Erfinder, Neuerer &#8211; :<br />
Ehrgeizig, kreativ, phantasievoll, stark und unorthodox. Problemlöser. Schöpfer und Urheber. Einfallsreich und produktiv von der Erschaffung bis hin zur Vollendung. Umfassendes Erfahrungsgebiet. Intensive und starke Gefühle. Expressiv. Kann sich mit Worten besonders dann gut ausdrücken, wenn Positives zu sagen ist. Kann auch durch Taten positive Gefühle anderen gegenüber zum Ausdruck bringen. Häufig vom Glück begünstigt, kann aus besonders günstigen Umständen oft aber nur wenig persönlichen Nutzen ziehen, da bereits schon anderen und neuen Dingen zugewandt. Zuweilen herausfordernd, leidenschaftlich und ungezügelt.<br />
Sporadische Schwächen: Ignoriert Nebensächlichkeiten. Ist zu gedankenverloren, um immer effektiv zu arbeiten. </p>
<p>SPD und Grüne haben Joachim Gauck als Kandidaten für die Wahl zum Bundespräsidenten nominiert. </p>
<p>ManComm sieht für Joachim Gauck im Jahr 2010 dieselben Entwicklungs- und Ereignistrends wie bei Christian Wulff:<br />
Neue Ideen, neue Interessen, neue Beschäftigungen und/oder Tätiqkeiten&#8230;<br />
Ein Jahr der Dynamik und markanter Ereignisse, die Erfolg aber auch Misserfolg sein können. </p>
<p>Joachim Gauck ist lt. ManComm-Persönlichkeitsprofil in seinen Anlagen der taktvolle Philantrop &#8211; Fühler. Beobachter.<br />
Beständig, ruhig, soziabel, strategisch und zuverlässig als &#8216;Lehrer&#8217; und Wohltäter. Erkennt Möglichkeiten. Scharfes Urteil. Findet Befriedigung darin, andere glücklich zu machen. Lernt und lehrt gerne. Kann kooperativ arbeiten. Ernsthafte Lebensauffassung. Freude an kreativen Tätigkeiten. Umgibt sich gerne mit den besseren und feineren Dingen des Daseins und ist bemüht, diese zu erwerben. Zuweilen bequem, förmlich, selbstgefällig und streitlustig.<br />
Sporadische Schwächen: Antriebsmangel und Unvermögen, andere zu inspirieren. </p>
<p>Chancenanalyse für die Wahl zum Bundespräsidenten von 10  sehr gering / sehr schwach bis 90  sehr groß / sehr stark: </p>
<p>85 . Christian Wulff<br />
65 . Joachim Gauck </p>
<p>Nur die Geschlossenheit von CDU/CSU und FDP in der Bundesversammlung eröffnet Christian Wulff die besseren Chancen, Bundespräsident zu werden. Aber im schwarz-gelben Lager hat Gauck auch Sympathisanten. Einige Ostdeutsche aus dem schwarz-gelben Lager könnten in der geheimen Wahl für Gauck stimmen. Trotz der leicht besseren Chancen für Wulff ist wohl mit einem knappen Wahlausgang zu rechnen. </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		<title>Politik: 2009 &#8211; Die Wähler machen Geschichte. So oder so</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Alles wird bunter. Das weiß der TrendFokus bereits im Mai 2008: &#8220;Die Politik wird bunter. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer&#8230; Das beeinflusst künftig mehr und mehr die Politik und Lebensstile sowie Lebensweisen.&#8221; Und das hat sich im September 2008 bei den Wahlen in Bayern und im August 2009 bei den Landtagswahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Alles wird bunter. Das weiß der TrendFokus bereits im Mai 2008: &#8220;Die Politik wird bunter. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer&#8230; Das beeinflusst künftig mehr und mehr die Politik und Lebensstile sowie Lebensweisen.&#8221;</p>
<p><span id="more-660"></span></p>
<p>Und das hat sich im September 2008 bei den Wahlen in Bayern und im August 2009 bei den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und im Saarland, sowie bei den Kommunalwahlen in NRW bestätigt.</p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>Politik und Lebensstile werden seit einiger Zeit bunter. Der Wahlsonntag 30. August 2009 hat den Trend intensiviert.</p>
<p>Bei www.trendfokus.de/gbi bietet der TrendFokus November 2008 den Beitrag &#8216;Zeitgeist und -bewusstsein 2009 in Deutschland&#8217; mit der Kampfansage von Gerd Habermann an den sozialsozialistischen Schwachfug (= Gleichheit) in seinem Buch (2007) &#8216;Richtigstellung&#8217;&#8230; Eine Aufklärung, die vornehmlich &#8216;Linkswählern&#8217; als Lesestoff zu empfehlen ist!</p>
<p>Westliche Werte wie Eigentum, Freiheit, Individualität haben&#8217;s nämlich schwer, im &#8216;linken&#8217; Umfeld akzeptiert zu werden &#8211; obwohl der Sozialismus bis 1989/90 den Osten voll gegen die Wand gefahren hat.</p>
<p>Das hat die Menschen in Deutschland 2009 nicht davon abgehalten, die Linken mit 20 % bis 28 % in die Landtage zu wählen.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>In Deutschland etabliert sich ein Fünf- bis Sechs-Parteien-System. Die Zeit einfach zu bildender Koalitionen ist offensichtlich vorbei.</p>
<p>&#8220;Sozialismus ist die Aufhebung der Rationalität in der Wirtschaft&#8221;, konkretisiert der Wirtschaftswissenschaftler Ludwig von Mises schon in den 1920er Jahren: &#8220;Staatliche Interventionen ziehen immer weitere nach sich und führen schließlich zum Sozialismus, der wiederum den allgemeinen Wohlstand radikal senkt.&#8221;</p>
<p>Das war damals noch keine &#8216;Rote-Socken-Kampagne&#8217; aber schon realistisch.</p>
<p>Farbenpsychologisch assoziiert die Farbe Rot der SPD und der Linken zwar Aktivität, kann aber auch ins Negative umschlagen und Rücksichtslosigkeit, Revolution sowie einen Mangel an Feinheit deutlich werden lassen.</p>
<p>Bernd Ulrich im Januar 2009 in der &#8216;ZEIT&#8217;: &#8220;Was können die Wähler in diesem Jahr tun, um Regierungsfähigkeit herzustellen, in einer Zeit, da es wie selten zuvor des Regierens bedarf? Zahlreich wählen, ernst wählen, nicht zu bunt wählen. 2009 werden die Wähler Geschichte machen. So oder so.&#8221;</p>
<p>Die Politik in Deutschland macht aber derzeit kaum Geschichte. Weder so noch so.</p>
<p>Politiker beschäftigen sich oft zu sehr mit sachbezogenen Notlösungen, anstatt den Wählern ein Bild zukunftsweisender Lösungen zu präsentieren. Es hapert an Dynamik und Schwung. In der deutschen Politik fehlen unternehmerisch denkende Persönlichkeiten, die wie einst z. B. Ludwig Erhard brauchbare Methoden entwickeln, um den Zyklus der Indifferenz (Gleichgültigkeit gegen bestimmte Wertvorstellungen und Normen) zu durchbrechen.</p>
<p>Die Wähler machen Geschichte. So oder so. Warten wir den Ausgang der Bundestagswahl ab. Im Oktober wissen wir mehr.</p>
<p>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
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		<title>Politik: Verblüffend</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/politik-verblueffend/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 13:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Freiburg im Breisgau im Jahre 2200. Die Polkappen sind abgeschmolzen. Palmen wachsen bei Köln. Die Winter sind schneelos. Deutschland ist ein subtropisches Urlaubs-paradies.  Hunderte von Kilometern mehr Küste laden zum Bade. Die Nordsee hat das Land- völlig verändert. Die nord-deutsche Tiefebene ist überflutet. Die Mittelgebirge sind Inseln. Der Rheingraben ist bis Freiburg vollgelaufen. Leopold [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Freiburg im Breisgau im Jahre 2200. Die Polkappen sind abgeschmolzen. Palmen wachsen bei Köln. Die Winter sind schneelos. Deutschland ist ein subtropisches Urlaubs-paradies.</p>
<p><span id="more-350"></span> Hunderte von Kilometern mehr Küste laden zum Bade. Die Nordsee hat das Land- völlig verändert. Die nord-deutsche Tiefebene ist überflutet. Die Mittelgebirge sind Inseln. Der Rheingraben ist bis Freiburg vollgelaufen.</p>
<p>Leopold (Poldi) Wiener, seine Frau Marika, Butzi Hesse und Linus Römer sitzen beim Viertele Weißherbst. Die Hitze flirrt selbst noch am Abend. Keine Abkühlung in Sicht, obwohl immer wieder Gewitter-stürme die Oliven- und Palmenhaine am Rosskopf peitschen.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>&#8220;Vor 229 Jahren, im Oktober 1971&#8243;, doziert Poldi über seinem Glas, &#8220;beschließt hier auf ihrem 22. Parteitag die FDP &#8211; eine politische Partei von damals &#8211; ihr Programm zur Gesellschaftspolitik.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aha&#8221;, meint Linus, &#8220;und wie ist das Ziel definiert, was sind die Resultate?&#8221;</p>
<p>Butzi erklärt die Auskunft vom ComTel-Display: &#8220;Das Programm soll eine Symbiose zwischen traditionellem Liberalismus auf der einen und den Anforderungen der zu jener Zeit modernen Industriegesellschaft auf der anderen Seite sein. Diese sogen. &#8216;Freiburger Thesen&#8217; öffnen die Partei nach links.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und schon 20 Jahre später ist links kein Thema mehr&#8221;, murmelt Linus, &#8220;weil die Weltmacht Sowjetunion versinkt und der Sozialismus stirbt. Prost&#8230;&#8221;</p>
<p>Die vier leeren ihre Gläser, schenken nach und Marika meint: &#8220;Die Leute jener Zeit aber bezeichnen mit links und rechts noch politische Einstellungen und Strömungen. So ganz klar scheint denen das jedoch auch nicht immer &#8211; oder?&#8221;</p>
<p>&#8220;Links&#8221;, tut Butzi wichtig, &#8220;das sind in jenen verflossenen Tagen Menschen, die in einem als Parteibuch bezeichneten kleinen Heft den Stempel Kommunist/In, Sozialdemokrat/In, Sozialist/In oder Links-Radikaler/In tragen bzw. alle paar Jahre auf einem Wahlschein in vorgedruckte Ringelchen ihre Kreuzchen machen. Rechts kreuzt demokratischer oder sozialer Christ/In, Konservativer/In, Bürgerlicher/In und Rechts-Radikaler/In.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, ja&#8221;, jetzt Poldi, &#8220;vor 229 Jahren öffnet sich die FDP zwar nach links,  aus heutiger Sicht ist das jedoch nicht eindeutig und auch nicht rechts&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Und die Farbsymbolik von vor 200 Jahren ist in diesem Zusammenhang noch schwerer zu verstehen. Die Leute reden über rot-gelb-grüne Ampelkoalititonen…&#8221; gibt Linus zum Besten.</p>
<p>Butzi ganz ernst: &#8220;Die Ampel &#8211; zu lateinisch ampulla &#8211; ist ein Ölgefäß, eine schalenförmige, kleinere Hängelampe. Oft steht das Wort Ampel jedoch auch für eine ferngesteuerte elektrische Anlage mit verschiedenfarbigen Leuchten oder Feldern, die zur Verkehrsregelung dient. Koalititon &#8211; zu lateinisch coalescere &#8216;zusammenwachsen&#8217; &#8211; ist die Bezeichnung für ein zweckgerichtetes, befristetes oder unbefristetes Bündnis unabhängiger Partner.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was schließen wir daraus?&#8221; sinniert Poldi und folgert messerscharf: &#8220;Ende des 20. Jahrhunderts entstehen wegen besonderer politisch-sozialer Verhältnisse und Krisen-situationen Bündnisse zur Verkehrsregelung mit Öl und kleinen Hängern.&#8221;</p>
<p>Pause. Erstaunte Gesichter.</p>
<p>Marika maliziös: &#8220;So ein Quatsch! Nichts hatten die geregelt. Schon garnicht beim Verkehr. Und anstatt für Verkehr zu sorgen, tritt der dafür zuständige Minister wegen seiner Putzfrau zurück. Partei-vorstände, andere Minister, sogar Länderchefs und Gewerkschaftsbosse eifern ihm nach. Ganz ohne Öl und Hänger aber im Filz.&#8221;</p>
<p>&#8220;Logisch&#8221;, mischt Butzi sich ein, &#8220;Filz hat ja auch mit einem Bündnis zu tun. Mein ComTel sagt, dass Filz ein Faser-verband aus losen, nicht gesponnenen Haaren oder Wollen ist, die zusammengepresst oder gewalkt werden. Minister, Präsidenten und andere Bosse mit Filz müssen ja zurück-treten. Wer will schon zusammengepresst und gewalkt werden&#8230;?&#8221;</p>
<p>Mit Bedacht stellt Poldi fest: &#8220;Wir sprechen über Richtungen, Rücktritt und Filz. Um den Jahrtausendwechsel hören wir aber immer wieder, dass Politik die Menschen verdrießt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Verständlich&#8221;, sagt Linus, &#8220;weil Politik Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts als Kampf verstanden wird. Beispiel: Nach seinem Rücktritt 2009 als Bundeswirtschaftsminister rechnet Michael Glos mit dem Parteichef Seehofer ab und äußert sich kritisch über den Kurs der Partei. Und so beklagt auch der CSU-Mann Peter Gauweiler &#8216;Duckmäusertum der Abgeordneten&#8217; und sagt: &#8220;Manchmal haben wir vor Feigheit gestunken.&#8221; Er fordert einen Umbau des Parlamentarismus, weil es an innerparteilicher Demokratie mangele.<br />
In der Antike und im Mittelalter ist Politik die Lehre von der rechten Ordnung des Gemeinschaftslebens. Macchiavelli hat daraus später eine Machttechnik für Fürsten und sonstige Regenten gemacht. Als es im Industrie- und beginnenden Informationszeitalter Königinnen und Könige nur noch in wenigen Ländern gibt, ist zentrales Thema der Politik das Freund-Feind-Verhältnis.&#8221;</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>&#8220;Richtig, mein Freund&#8221;, stimmt Marika zu, &#8220;und das verdrießt die Menschen, die zu der Zeit auch Wähler heißen, gewaltig. Das Bewusstsein der Leute ist nämlich komplexer als ihre aktuelle Realität. Deshalb laufen den Parteien die Wähler und den Gewerkschaften die Mitglieder weg.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Glück&#8221;, freut sich Butzi, &#8220;dass wir keine Politik mehr brauchen. Uns kann nichts verdrießen&#8230;&#8221;</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 1991-2009 . Letzte Aktualisierung April 2009 . Alle Rechte vorbehalten. </span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Politik: Manko</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/politik-manko/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Herkunft vor Fachkompetenz.  TrendFokus Januar 2009: &#8220;In der deutschen Politik fehlen unternehmerisch denkende Persönlichkeiten, die wie einst z. B. Ludwig Erhard brauchbare Methoden entwickeln.&#8221;´ &#8216;Dem Fass die Krone aufgesetzt&#8217; wird damit, dass Ministerposten anstatt nach fachlicher Kompetenz nach parteiinterner Herkunft besetzt werden. Der neue Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg stammt wie der alte amtsmüde Michael Glos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Herkunft vor Fachkompetenz.</h3>
<p> TrendFokus Januar 2009: &#8220;In der deutschen Politik fehlen unternehmerisch denkende Persönlichkeiten, die wie einst z. B. Ludwig Erhard brauchbare Methoden entwickeln.&#8221;´</p>
<p><span id="more-340"></span></p>
<p>&#8216;Dem Fass die Krone aufgesetzt&#8217; wird damit, dass Ministerposten anstatt nach fachlicher Kompetenz nach parteiinterner Herkunft besetzt werden. Der neue Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg stammt wie der alte amtsmüde Michael Glos aus Franken, weil man denen &#8211; s. a.  Günther Beckstein &#8211; nicht schon wieder einen wegnehmen kann.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Wolfgang Apel, &#8216;HiGHLiGHTs Media Group&#8217;, am 11. Februar 2009: &#8220;Dass selbst mitten in der schweren Krise Personalquerelen vor Fachkompetenz gehen, ist ein neuer Tiefpunkt im Negativstrudel der politischen Sitten in diesem Land. Die Entscheidung ist gleichzeitig Ausdruck unseres Systems und der Charaktere der handelnden Personen. Übrigens genau die gleichen, die bei der nächsten Wahl wieder sorgenvolle Miene machen werden, wenn die Wahlbeteiligung erneut gesunken ist. Ja warum nur? Warum haben die Menschen das Vertrauen in die Politik verloren? Die Ernennung des neuen Wirtschaftsministers ist nur ein Teil der Antwort. Denn dass es den Politikern mehr um Macht als um Inhalte geht, ist wahrlich keine neue Erkenntnis. Dass sich darüber aber kaum jemand öffentlich aufregt ist noch viel schlimmer und beweist: Jedes Land bekommt genau die Führung, die es verdient.&#8221;</p>
<p>Bereits im Mai 2008 weiß der TrendFokus: &#8220;Die Politik wird bunter. Die Großen werden kleiner, die Kleinen werden größer&#8230; Das beeinflusst künftig mehr und mehr die Politik und Lebensstile sowie Lebensweisen. Alles wird bunter.&#8221;</p>
<p>2009 wird in Deutschland insgesamt 15mal gewählt, unter anderem das Europaparlament und der Bundestag. Das eröffnet den Bürgern die Möglichkeit, die Parteienlandschaft sowie die Führung von Ländern, Bund und EU neu zu gestalten. Dazu schreibt Bernd Ulrich im Januar 2009 in der &#8216;ZEIT&#8217; www.zeit.de/2009/03/Superwahljahr: &#8220;Fünf Parteien, zwei schwache Volksparteien &#8211; das verwirrt Wähler und Politik&#8230; Im Bund eine Ampel, im Bundesrat bunt &#8211; dann geht nichts mehr in Deutschland&#8230; Gesucht: Der Verantwortungswähler. Er will wissen, was er bewirkt, nicht, wie er sich fühlt&#8230;&#8221;</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Die stimmige Schlussbemerkung von Bernd Ulrich in der &#8216;ZEIT&#8217;: &#8220;Was also können die Wähler in diesem Jahr tun, um die Regierungsfähigkeit wieder herzustellen, in einer Zeit, da es wie selten zuvor des Regierens bedarf? Zahlreich wählen, ernst wählen, nicht zu bunt wählen. 2009 werden die Wähler Geschichte machen. So oder so.&#8221;</p>
<p>Irre &#8211; Bei der Europawahl im Juni 2009 gibt&#8217;s in Deutschland schon eine Palette von sechs Parteien: CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke und die Freien Wähler. Hin zu einer Situation wie der stark zersplitterten italienischen Parteienlandschaft?</p>
<p>Der Appell an die deutschen Wähler: Fachkompetente Personen wählen und&#8230; nicht zu bunt wählen!</p>
<p>Novalis, eigentlich Georg Philipp Friedrich Freiher von Hardenberg (1772 &#8211; 1801), bedeutendster Lyriker und Prosadichter der deutschen Frühromantik, sieht die Situation zu seiner Zeit schon so:</p>
<p>&#8220;Ob es besser werden wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht.<br />
Doch dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll, das weiß ich sicher.&#8221;</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Politik: Instabil</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 12:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland regiert Mittelmaß. &#8220;Die Politik pflegt Rechthaberei statt Krisenmanagement&#8221; ist die Aussage von Harald Baumer in einem Zeitungsartikel zur aktuellen Politik. Die Politik sei machtgeil und zynisch, schreibt Wolfgang Apel, &#8216;HiGHLiGHTs Media Group&#8217;. Trifft das zu?  Die Politik in Deutschland ist zur Zeit nur Mittelmaß. Die Politiker beschäftigen sich mit sachbezogenen Notlösungen, anstatt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>In Deutschland regiert Mittelmaß.</h3>
<p>&#8220;Die Politik pflegt Rechthaberei statt Krisenmanagement&#8221; ist die Aussage von Harald Baumer in einem Zeitungsartikel zur aktuellen Politik. Die Politik sei machtgeil und zynisch, schreibt Wolfgang Apel, &#8216;HiGHLiGHTs Media Group&#8217;. Trifft das zu?</p>
<p><span id="more-325"></span></p>
<p> Die Politik in Deutschland ist zur Zeit nur Mittelmaß. Die Politiker beschäftigen sich mit sachbezogenen Notlösungen, anstatt ein Bild zukunftsweisender Lösungen zu entwickeln. Es hapert an Dynamik und Schwung. In der deutschen Politik fehlen unternehmerisch denkende Persönlichkeiten, die wie einst z. B. Ludwig Erhard brauchbare Methoden entwickeln, um den Zyklus der Indifferenz zu durchbrechen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund setzen &#8216;Fastnachter&#8217; im Unterschied zur Politik auf bewährte und erfahrene Personen. Peter Bursy, Vorsitzender des Festausschusses Nürnberger Fastnacht, präsentiert für die Session 2009 ein Prinzenpaar, beide über 60 Jahre alt: &#8220;Bayerns neuer Ministerpräsident Horst Seehofer hat uns eine Steilvorlage geliefert, indem er alle CSU-Leute über 60 Jahre aus dem Kabinett verbannt hat. Unsere Wahl ist also total aktuell, wir wollen der Politik den Spiegel vorhalten.&#8221;</p>
<p>Im Unterschied zu Seehofer will der frühere Bundesfinanzminister Theo Waigel einen &#8216;Rat der Alten&#8217; schaffen. Seiner Meinung nach könnte eine solche Institution einen &#8220;wichtigen Beitrag gegen Politikverdrossenheit und Politikmüdigkeit leisten&#8221;. Denn diesen Leuten würde zugehört; sie hätten eine große Glaubwürdigkeit.</p>
<p>Die Generation 70plus könnte Ratschläge geben, denen Politiker dann auch folgen sollten, um &#8211; s. a. o. &#8211; Dynamik und Schwung in die deutsche Politik zu bringen.</p>
<p>Wenn Politik erfolgreich sein will, braucht sie Ziele, braucht Visionen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, ein Gleichgewicht im Verhältnis von Politik (Staat) und Wirtschaft zu finden. So wird sich in naher Zukunft die Politik nicht nur z. B. mit Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigen, sondern immer mehr auch die Möglichkeiten des Strukturwandels (Globalität) beachten müssen, um Chancen zu erkennen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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