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	<title>trendbild &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>Wirtschaft: Finanzkrise&#8230; Bankräuber?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation &#8220;Schuldlos wurde Deutschland in den Strudel der Finanzkrise gerissen &#8211; so die offizielle Lesart&#8221;, schreibt changeX am 21. Mai 2010: &#8220;Leo Müller zeigt in seinem aktuellen Buch &#8216;Bankräuber&#8217;, wie deutsche Manager und Politiker zur Implosion der Finanzmärkte beitrugen.&#8221; Hintergrund Leo Müller bringt es ans Licht. Seine These: &#8220;Die wahre Geschichte des Crashs hat daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>&#8220;Schuldlos wurde Deutschland in den Strudel der Finanzkrise gerissen &#8211; so die offizielle Lesart&#8221;, schreibt changeX am 21. Mai 2010: &#8220;Leo Müller zeigt in seinem aktuellen Buch &#8216;Bankräuber&#8217;, wie deutsche Manager und Politiker zur Implosion der Finanzmärkte beitrugen.&#8221;<br />
<span id="more-858"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Leo Müller bringt es ans Licht. Seine These: &#8220;Die wahre Geschichte des Crashs hat daher zwei Kapitel: die kriminellen Machenschaften in der Finanzindustrie und das Versagen der Politik. Es ist diese unheilige Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern, die uns in den Ruin treibt.&#8221; Hier der Link auf die (Buch)-Rezension von Hans-Joachim Dübel: <a href="http://www.changex.de/Article/rezension_mueller_bankraeuber" target="_blank" class="liexternal">www.changex.de/Article/rezension_mueller_bankraeuber</a></p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Müllers Lehre aus dem Desaster: &#8220;Das Finanzsystem von Grund auf neu gestalten!&#8221;</p>
<h3>Trendfokus</h3>
<p>Känguruhs können die  größten Sprünge machen, wenn sie nichts im Beutel haben. Dagegen können Menschen und Wirtschaft mit leerem (Geld)-Beutel keine großen Sprünge machen.</p>
<p>Also: Welche Perspektiven für künftig mögliche &#8216;Sprünge&#8217; der Wirtschaft und der Menschen im EU-Raum (mit mehr Geld im Beutel?) bietet eine Modifizierung des Finanzsystems?<br />
Chancenanalyse von 10 sehr gering/sehr schwach bis 90 sehr groß/sehr stark:</p>
<p>65 . Machbarkeit der weltweiten Neugestaltung des Finanzsystems<br />
25 . Risiken bei der Neugestaltung des Finanzsystems<br />
80 . Zukunftsfähigkeit eines weltweit neu gestalteten Finanzsystems<br />
75 . Wirtschaftlicher Nutzen aus der Neugestaltung des Finanzsystems</p>
<p>Die Risiken bei der Neugestaltung des Finanzsystems sind relativ gering.<br />
Die Machbarkeit zeigt einen Wert deutlich über Durchschnitt. Zukunftsfähigkeit und wirtschaftlicher Nutzen eines weltweit neu gestalteten Finanzsystems sind als sehr positiv anzunehmen.</p>
<p>Zaudern von Managern und Politikern ist nicht angebracht.</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: (keine fiese) Weltwirtschaftskrise?</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-keine-fiese-weltwirtschaftskriese/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-keine-fiese-weltwirtschaftskriese/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[WAS IST? Banken- und Wirtschaftsverbände, Experten an Universitäten und Trendforscher sehen die Nachwirkungen der Banken- und Wirtschaftskrise sehr unterschiedlich &#8211; von Baisse bis Boom. Weltweit mehren sich indes allmählich Anzeichen, dass sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation wohl eher einem Ende zuneigt. Wichtig dabei ist, mögliche (Aufwärts)-Entwicklungen branchenspezifisch und im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WAS IST?</h3>
<p>Banken- und Wirtschaftsverbände, Experten an Universitäten und Trendforscher sehen die Nachwirkungen der Banken- und Wirtschaftskrise sehr unterschiedlich &#8211; von Baisse bis Boom.</p>
<p>Weltweit mehren sich indes allmählich Anzeichen, dass sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation wohl eher einem Ende zuneigt.<br />
Wichtig dabei ist, mögliche (Aufwärts)-Entwicklungen branchenspezifisch und im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel zu sehen.<br />
<span id="more-837"></span></p>
<h3>WAS KOMMT?</h3>
<p>BÖRSE&gt;ONLINE sieht 2010 den stärksten Trend der nächsten Jahrzehnte im demografischen Wandel: &#8220;Die Menschen werden immer älter&#8230; Ein riesiges Zukunftsthema wird es daher sein, die Mobilität und Gesundheit der älteren Bevölkerung zu erhalten.&#8221;</p>
<p>Schon im TrendFokus März 2008 &#8211; Omnipräsent &#8211; Generation Gold &#8211; bei www.trendfokus.de/gbi ist zu lesen:<br />
&#8220;Kippt um 2015 das Verhältnis der Generationen? Ja! Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter&#8230; Die &#8216;neuen Alten&#8217; lösen Trends aus, die Gesellschaft und Märkte deutlich verändern werden&#8230; &#8216;Neues Denken&#8217; ist angesagt.&#8221;</p>
<p>Der TrendFokus September 2008 &#8211; Fokus: Frühzeitig &#8211; Einblick in künftige Entwicklungen &#8211; bei <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> weiß:<br />
&#8220;Der Blick in die Zukunft sieht im Zeitfenster 1990 bis 2021 wesentliche und nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends&#8230; Wer den Erfolg will kann nicht weitermachen wie bisher.<br />
Die Wirtschaftsspielregeln des 20. Jahrhunderts sind überholt. Die Megatrends sind Neues Bewusstsein und Neues Denken.<br />
Wertewandel und geistiger Wandel lösen grundlegende Veränderungen aus – die weiche Welle: Sinnsuche, Transgenerationsprodukte, Kommunikation.&#8221;</p>
<p>Im Unterschied zu Negativprognosen scheint sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation dem Ende zuzuneigen. Branchenspezifisch gesehen sind mögliche Entwicklungstrends aber deutlich verschieden.</p>
<p>Schon im Herbst 2009 zeigt die folgende Tabelle die Wahrscheinlichkeiten künftiger Entwicklungen diverser Branchen. Wertung: 10 = stark abwärts&#8230; 30 = abwärts&#8230; 50 = kaum Veränderung&#8230; 70 = aufwärts&#8230; 90 = deutlich aufwärts.</p>
<p>40 bis 45 . Autobranche, Maschinenbau, Bergbau, Stahl, Metall</p>
<p>50 bis 55 . Chemie, Glas, Papier, Keramik, Nahrung, Genuss, Gastronomie, Reisen, Urlaub, Transport, Verkehr, Holz, Versicherungen</p>
<p>60 bis 65 . Banken, Bau, Ausbau, Druck, Sicherheit, Energieversorger, Gesundheit, Pflege, Unterhaltung</p>
<p>70 bis 75 . Bekleidung, Leder, erneuerbare Energien, Freie Berufe, Werbung, Information, Kommunikation</p>
<p>impulse sieht Ende Februar 2010 positive Zukunftsperspektiven für erneuerbare Energien, Stromspeicherung sowie dezentralisierte Stromproduktion, für die Gesundheits- und Medizintechnikbranche, für die (Tele)-Kommunikation und die Mobilität, z. B. mit Hybrid-Autos und Elektrofahrzeugen.</p>
<p>Im September 2008 ist der TrendFokus &#8211; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &#8211; mit den Beiträgen &#8216;Sonnig &#8211; Solarthermische Kraftwerke&#8217; und &#8216;Verhindert &#8211; Kosmische Energie&#8217; zum Thema Energie im Bilde:</p>
<p>Sonnig: &#8220;Aus den heutigen Ölscheichs können die Sonnenscheichs von morgen werden. Solarthermische Kraftwerke in Nordafrika und im Mittleren Osten können in etwa 40 Jahren, also um 2050, Strom wie von 100 Kernkraftwerken nach Europa liefern.&#8221;</p>
<p>Verhindert: &#8220;Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar&#8230; Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität&#8230; Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. So gewonnene Elektroenergie wäre sehr preiswert. Fachleute rechnen mit Kosten von weniger als einem Pfennig/KWh bei einer Umweltbelastung von praktisch Null.&#8221;</p>
<p>Das weiß das TrendBild 2011 schon 1998 im Kapitel &#8216;Energie und Rohstoffe&#8217;, und das ist auch heute noch immer &#8216;die Situation&#8217;.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>In naher Zukunft bleiben die Branchen Automobile, Maschinenbau, Bergbau, Stahl und Metall leicht im Minus.</p>
<p>Chemie, Glas, Papier, Keramik, Nahrung, Genuss, Gastronomie, Reisen, Urlaub, Transport, Verkehr, Holz und Versicherungen verzeichnen kaum oder &#8211; falls ja &#8211; nur geringe Veränderungen zum Positiven.</p>
<p>Die Sparten Banken, Bau, Ausbau, Druck, Sicherheit, Energieversorger, Gesundheit, Pflege und Unterhaltung erfahren einen leichten, die Branchen Bekleidung, Leder, erneuerbare Energien, Freie Berufe, Werbung, Information und Kommunikation einen schon deutlicheren Aufwärtstrend.</p>
<p>Und der TrendFokus &#8211; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &#8211; November 2008 weiß schon Bescheid: &#8220;Die Zukunft ist eigentlich hoffnungsvoll zu sehen. Kein Grund zur Panik.&#8221;</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten.</em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: Standortfaktoren 2010 in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 14:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Standortfaktoren 2010 in Deutschland Wie ist es 2010 um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? INTENSITÄT VON STANDORTFAKTOREN Potenziale von Standortfaktoren in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2010 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark): 2008: 65 . 2009: 65 . 2010: 55 . Attraktivität für Unternehmen 2008: 60 . 2009: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Standortfaktoren 2010 in Deutschland</h3>
<p>Wie ist es 2010 um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt?</p>
<p><span id="more-670"></span></p>
<h3>INTENSITÄT VON STANDORTFAKTOREN</h3>
<p>Potenziale von Standortfaktoren in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2010 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark):</p>
<p>2008: 65 . 2009: 65 . 2010: 55 . Attraktivität für Unternehmen<br />
2008: 60 . 2009: 60 . 2010: 50 . Attraktivität für Arbeitnehmer<br />
2008: 55 . 2009: 50 . 2010: 55 . Wachstum<br />
2008: 70 . 2009: 65 . 2010: 60 . Steuerlast<br />
2008: 55 . 2009: 70 . 2010: 70 . Sozialabgaben<br />
2008: 70 . 2009: 70 . 2010: 45 . Arbeitsplätze<br />
2008: 40 . 2009: 50 . 2010: 65 . Arbeitslosigkeit<br />
2008: 70 . 2009: 75 . 2010: 70 . Telearbeit / Home-Office<br />
2008: 58 . 2009: 70 . 2010: 60 . Umweltschutz<br />
2008: 75 . 2009: 60 . 2010: 55 . Verbraucherschutz<br />
2008: 60 . 2009: 50 . 2010: 60 . Sicherheit<br />
2008: 55 . 2009: 40 . 2010: 55 . Kriminalität . Aggressivität</p>
<p>Die Attraktivität für Unternehmen und Arbeitnehmer sinkt 2010 auf niedrigeres Niveau wie in den Vorjahren.</p>
<p>Das (Wirtschafts)-Wachstum erholt sich im Vergleich zu 2009 leicht von 50 auf 55 Punkte.</p>
<p>Steuerlast und Sozialabgaben bleiben etwa auf dem gleichen Niveau wie 2009.</p>
<p>Die Anzahl der Arbeitsplätze sinkt von 70 in 2009 auf 45 Punkte in 2010. Die Arbeitslosigkeit kann wegen des &#8216;Abschwungs&#8217; zunehmen. Telearbeit / Home-Office bleiben auf dem Niveau von 2008, nehmen aber im Vergleich mit 2009 leicht ab.</p>
<p>Der Faktor Umweltschutz spielte 2009 eine größere Rolle als 2008, wird 2010 aber um 10 Punkte geringer. Schlagworte bleiben: Energie-Strategie, Energiewende, Immissionsschutz im Verkehr, Stärkung der Kreislaufwirtschaft beim Abfall sowie Gewässer- und Naturschutz.</p>
<p>Der Verbraucherschutz verliert von 60 im Jahr 2009 auf den Wert von 55 Punkten.</p>
<p>Der Faktor Sicherheit nimmt gegenüber 2009 von 50 auf den Wert 60 leicht zu. Dennoch schätzen die Sicherheitsbehörden die Gefährdung durch Anschläge hoch ein. Deutschland bleibt eines der Ziele von Terroristen.</p>
<p>Kriminalität und Aggressivität z. B. an Schulen, bei Fußballspielen und im Bereich von Volksfesten und Discos steigen vom Wert 40 in 2009 auf 55 in 2010.</p>
<p>POSITIV: Die Zukunft am Standort Deutschland ist im Vergleich mit anderen Ländern dennoch durchwegs hoffnungsvoll zu sehen. Deutschland kann zum Zugpferd für die europäische Wirtschaft werden.</p>
<p>AUTOR: Karl Heinz W. Smola<br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" title="smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a>. <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a>. <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></p>
<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: Widersprüche &#8211; Prognosen von Baisse bis Boom</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-widersprueche-prognosen-von-baisse-bis-boom/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-widersprueche-prognosen-von-baisse-bis-boom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Widersprüchliche Prognosen&#8230; Eine Studie der Uni Duisburg-Essen (Prof. Ferdinand Dudenhöffer) sieht im August 2009 für den deutschen Automarkt 2010 einen schlimmen Absturz&#8230; Nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) &#8211; ebenfalls im August 2009 &#8211; zieht die Auto-Nachfrage an&#8230; Der US-Starökonom Nouriel Roubini, Professor an der Stern School of Business in New York, befürchtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Widersprüchliche Prognosen&#8230; Eine Studie der Uni Duisburg-Essen (Prof. Ferdinand Dudenhöffer) sieht im August 2009 für den deutschen Automarkt 2010 einen schlimmen Absturz&#8230; Nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) &#8211; ebenfalls im August 2009 &#8211; zieht die Auto-Nachfrage an&#8230;</p>
<p><span id="more-664"></span>Der US-Starökonom Nouriel Roubini, Professor an der Stern School of Business in New York, befürchtet eine zweite Weltrezession&#8230; Das Institut für Weltwirtschaft (IfW) und der Bankenverband erwarten bis Ende 2009 ein spürbares Anziehen der Konjunktur.</p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>Im Unterschied zu den Negativprognosen scheint sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation in Deutschland im IV. Quartal 2009 dem Ende zuzuneigen&#8230; Auch weltweit mehren sich Anzeichen, die zuversichtlich stimmen. Branchenspezifisch gesehen ist die mögliche Aufwärtsentwicklung jedoch unterschiedlich schnell.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>Die folgende Tabelle zeigt die Wahrscheinlichkeiten künftiger Entwicklungen verschiedener Branchen in Deutschland&#8230; Wertung: 10 = stark abwärts&#8230; 30 = abwärts&#8230; 50 = kaum Veränderung&#8230; 70 = aufwärts&#8230; 90 = deutlich aufwärts.</p>
<p>40 . Autobranche<br />
40 . Maschinenbau<br />
45 . Bergbau<br />
45 . Stahl, Metall</p>
<p>50 . Chemiebranche<br />
50 . Glas, Papier, Keramik<br />
50 . Nahrung, Genuss, Gastronomie<br />
50 . Reisen, Urlaub<br />
50 . Transport, Verkehr</p>
<p>55 . Holz<br />
55 . Versicherungen<br />
60 . Banken<br />
60 . Bau-, Ausbau<br />
60 . Druck<br />
60 . Sicherheit<br />
65 . Energieversorger<br />
65 . Gesundheit, Pflege<br />
65 . Unterhaltung<br />
70 . Bekleidung, Leder<br />
70 . Erneuerbare Energien<br />
70 . Freie Berufe<br />
70 . Werbung<br />
75 . Information, Kommunikation</p>
<p>Schon der TrendFokus &#8211; www.trendfokus.de/gbi &#8211; November 2008 weiß: Die Zukunft am Standort Deutschland ist durchweg hoffnungsvoll zu sehen. Kein Grund zur Panik.</p>
<p>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" title="info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" title="smola.de" class="liexternal">www.smola.de</a> | <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" class="liexternal">www.mancomm.de</a> | <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></p>
<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: Einmalig &#8211; Analysen &#8216;sprachlicher Welten&#8217;</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-einmalig-analysen-sprachlicher-welten/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-einmalig-analysen-sprachlicher-welten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Der Name ist nicht alles &#8211; aber ohne gute Namen ist alles nichts. PROBLEM Kunden, Marktpartner und Öffent€lichkeit identifi€zieren und inter€pretieren Produkte und Unternehmen anhand des Namens.  Mit weniger guten Namen und Claims sackt die Erfolgs€kurve nach einer gewissen Sättigung oft radikal ab oder Produkt und Firma verlan€gen hohen (Werbe)-Aufwand. LÖSUNG Wirkung von Marken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Der Name ist nicht alles &#8211; aber ohne gute Namen ist alles nichts.</p>
<h3>PROBLEM</h3>
<p>Kunden, Marktpartner und Öffent€lichkeit identifi€zieren und inter€pretieren Produkte und Unternehmen anhand des Namens.</p>
<p><span id="more-656"></span> Mit weniger guten Namen und Claims sackt die Erfolgs€kurve nach einer gewissen Sättigung oft radikal ab oder Produkt und Firma verlan€gen hohen (Werbe)-Aufwand.</p>
<h3>LÖSUNG</h3>
<p>Wirkung von Marken, Firmen-/Produkt-Na€men, Titeln und Slogans testen. Optimieren/Erfinden zugkräftiger Marken, Namen, Titel und Claims. Testen deren sprachlicher Wirkung. Ermitteln dazu passender Farbwelten und Formen.</p>
<h3>WEG</h3>
<p>ManComm® Analysis . Aus Unternehmens- und Produktauftritt entstehendes Meinungsbild aus der Sicht von Zielpersonen und Öffentlichkeit analysieren. ManComm® klärt &#8211; weltweit einmalig &#8211; ohne Umfragen und traditionelle Tests, wie Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit die Wirkung von und die Anmutungen aus Firmen-, Produktnamen, Marken, Slogans/Claims, Titeln und ‘keywords’ (Schlüsselworten) wahrnehmen und interpretieren.</p>
<div><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
  TELEFON: 0911-694269<br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p> </p>
<p></em></p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: Wesentlich &#8211; Namen und Marke schützen</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-wesentlich-namen-und-marke-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 13:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Bekannte Marken? Adidas, Coca Cola, McDonald&#8217;s, Nike, Puma. Klar, dass diese global tätigen Unternehmen ihre (Marken)-Namen geschützt haben. Doch nicht nur die Großen sollten ihre &#8216;guten Namen&#8217; schützen lassen, sondern auch die kleine, feine Bäckerei um die Ecke, der Goldschmied in der Nachbarschaft oder die Autowerkstatt am Stadtrand. Karsten Kilian von www.markenlexikon.com schreibt Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Bekannte Marken? Adidas, Coca Cola, McDonald&#8217;s, Nike, Puma. Klar, dass diese global tätigen Unternehmen ihre (Marken)-Namen geschützt haben.<br />
Doch nicht nur die Großen sollten ihre &#8216;guten Namen&#8217; schützen lassen, sondern auch die kleine, feine Bäckerei um die Ecke, der Goldschmied in der Nachbarschaft oder die Autowerkstatt am Stadtrand.</p>
<p><span id="more-364"></span></p>
<p>Karsten Kilian von <a href="http://www.markenlexikon.com/" title="markenlexikon.com" target="_blank" class="liexternal">www.markenlexikon.com</a> schreibt Anfang Juli 2009, dass allein für Deutschland mehr als 1,4 Mio. Marken Gültigkeit haben. Das Risiko, einen bereits geschützten Namen zu verwenden und deshalb hohe Abmahngebühren zahlen zu müssen, ist sehr groß. Und Abmahnungen können richtig teuer werden. Das haben vor Kurzem viele Friseurläden gemerkt, die von Kerstin Korbeck-Jesse, einer einfallsreichen Friseurmeisterin aus Gelsenkirchen, über eine Anwaltskanzlei abgemahnt wurden. Kosten jeweils 1.379,00 Euro. Die findige Meisterin hatte sich vor Jahren nämlich die Wort-Bild-Marke &#8216;Schnittpunkt&#8217; schützen lassen. Dieses originelle Wortspiel gefiel auch vielen anderen Friseurteams, die einen Namen für ihr Geschäft suchten und nicht prüften, ob der Name schon geschützt ist. 22 Friseurbetriebe weigerten sich, die Abmahngebühr zu bezahlen und gingen vor Gericht. Das Ergebnis: 22 verlorene Klagen und 5.000,00 bis 7.000,00 Euro Kosten für Abmahngebühr, Anwaltskosten und Schdenersatz.</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Das Markenrecht schützt die Markeninhaber. Nachlässigkeit bei der Namensgebung hat häufig fatale Folgen. Von 1.000 Unternehmensgründern haben &#8211; einer Studie der Hochschule für Unternehmensführung (WHU) und des VDI zufolge &#8211; fast 500 ihren Firmennamen weder getestet noch schutzrechtlich geprüft. Konsequenz der Nachlässigkeit: Ein Viertel der Befragten musste den Namen innerhalb des ersten Jahres meist aus rechtlichen Gründen wechseln.</p>
<p>Nach dem HGB sind Firmen gegen gleiche Bezeichnungen nur im selben Ort geschützt. Ein Schutz darüber hinaus ist nur über das Namensrecht oder das Markengesetz möglich.</p>
<p>Vom Verwenden eines Namens und der visuellen Umsetzung seines Erscheinungsbildes ohne juristische Absicherung ist deshalb dringend abzuraten. Ganz besonders wichtig vor dem Anmelden einer Firma oder Marke ist die Identitäts- und ggf. Ähnlichkeitsrecherche in dreifacher Hinsicht (Firmen-, Marken- und Domain-Namen), um möglichen Kollisionen mit bestehenden Schutzrechten aus dem Wege zu gehen. Sinnvoll ist die Multioption beim Anmelden, um die Chancen der Eintragung eines Namens zu erhöhen.</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Die Marke ist die Botschaft &#8211; nicht die Firma oder das Produkt. Die gute Marke ist ein echter Vermögenswert. Nach Dr. Thomas Otte beträgt der Wert gut geführter Marken heute schon bis zum Zweieinhalbfachen ihres Umsatzes. Die starke Marke macht Unternehmen und Produkte weniger austauschbar. Kunden bleiben treuer.</p>
<p>Die Hochleistungsbatterie Marke speichert die Energie des gesamten Unternehmens und dient für Mitarbeiter, Kunden und Öffentlichkeit zur Orientierung und als Kraftquelle schlechthin. Die (Marken)-Definition sollte daher nicht mehr allein über das Produkt oder die Dienstleistung erfolgen, sondern vor allem über die Markenbotschaft. Sie macht Produkte weniger austauschbar und Kunden treuer.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
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</span><br />
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<p><img id="myFxSearchImg" style="border: medium none; position: absolute; z-index: 2147483647; opacity: 0.6; display: none;" src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABgAAAAYCAYAAADgdz34AAADsElEQVR4nK2VTW9VVRSGn33OPgWpYLARbKWhQlCHTogoSkjEkQwclEQcNJEwlfgD/AM6NBo1xjhx5LyJ0cYEDHGkJqhtBGKUpm3SFii3vb2956wPB/t+9raEgSs52fuus89613rftdcNH8/c9q9++oe/Vzb5P+3McyNcfm2CcPj9af9w6gwjTwzvethx3Bx3x8xwd1wNM8dMcTNUHTfFLPnX6nVmZpeIYwf3cWD/PhbrvlPkblAzVFurKS6GmmGqqComaS+qmBoTI0Ncu3mXuGvWnrJ+ZSxweDgnkHf8ndVTdbiT3M7cQp2Z31dRTecHAfqydp4ejhwazh6Zezfnu98E1WIQwB3crEuJ2Y45PBTAQUVR9X4At66AppoEVO1Q8sgAOKJJjw6Am6OquDmvHskZ3R87gW+vlHz98zpmiqphkkRVbQtsfPTOC30lJKFbFTgp83bWh7Zx/uX1B6w3hI3NkkZTqEpBRDBRzG2AQHcwcYwEkOGkTERREbLQ/8HxJwuW7zdYrzfZ2iopy4qqEspKaDYravVm33k1R91Q69FA1VBRzFIVvXbx5AgXT44A8MWP81yfu0utIR2aVK3vfCnGrcUNxp8a7gKYKiLCvY2SUvo/aNtnM3e49ucK9S3p0aDdaT0UAVsKi2tVi6IWwNL9JvdqTdihaz79/l+u/rHMxmaJVMLkS2OoKKLWacdeE3IsSxctc2D5Qcl6vUlVVgNt+fkPPcFFmTw1xruvT7SCd7nuVhDQvECzJH90h0azRKoKFRkAmP5lKTWAGRdefoZL554FQNUxB92WvYeA5UN4PtSqwB2phKqsqMpBgAunRhFR3j49zuU3jnX8k6fHEQKXzh1jbmGDuYU6s4t1rt6socUeLLZHhYO2AHSHmzt19ihTZ48O8Hzl/AmunD/BjTvrvPfNX3hWsNpwJCvwYm+ngug4UilSCSq6k8YPtxDwfA+WRawIWFbgscDiULcCEaWqBFOlrLazurupOSHLqGnEKJAY8TwBEHumqUirAjNm52vEPPRV4p01XXMPAQhUBjcWm9QZwijwokgAeYHlHYA06KR1cT6ZvoV56pDUJQEjw0KeaMgj1hPEY4vz2A4eW0/e1qA7KtQdsxTYAG0H3iG4xyK1Y+xm7XmEPOJZDiENzLi2WZHngeOjj2Pe+sMg4GRYyLAsx7ME4FnsyTD9pr0PEc8zPGRAwKXBkYOPEd96cZRvf11g9MDe7e3R4Z4Q+vyEnn3P4t0XzK/W+ODN5/kPfRLewAJVEQ0AAAAASUVORK5CYII%3D" alt="" width="24" height="24" /></p>
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		<title>Wirtschaft: Priorität &#8211; Neuromarketing</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation &#8220;Jahrhundertelang galt die Vernunft als das Maß aller Dinge&#8221;, weiß Sylvia Maß von yourSENSE. &#8220;Doch Neurowissenschaftler und Psychologen kommen mittlerweile zu ganz anderen Ergebnissen: Das Denken lässt sich vom Fühlen nicht trennen.  Während sich die Ratio oft eindimensional, um nicht zu sagen dumm verhält, erweist sich das vermeintlich Irrationale klüger als die Vernunft. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>&#8220;Jahrhundertelang galt die Vernunft als das Maß aller Dinge&#8221;, weiß Sylvia Maß von yourSENSE. &#8220;Doch Neurowissenschaftler und Psychologen kommen mittlerweile zu ganz anderen Ergebnissen: Das Denken lässt sich vom Fühlen nicht trennen.</p>
<p><span id="more-358"></span> Während sich die Ratio oft eindimensional, um nicht zu sagen dumm verhält, erweist sich das vermeintlich Irrationale klüger als die Vernunft. Aus meiner Sicht schöpfen wir erst dann aus unserem vollen Potenzial, wenn wir bewusst sowohl unseren Verstand als auch unsere Intuition in Entscheidungen einfließen lassen (können). Unser Unterbewusstsein reagiert auf Neuromarketing und lenkt so (Kauf-)Entscheidungen.&#8221;</p>
<p>Also: Leichter und besser verkaufen mit Neuromarketing. Der springende Punkt: Mit welchen Namen, Marken, Slogans, Claims und Schlüsselwörtern verkaufe ich leichter und besser? Manager, Unternehmer, Freiberufler und (Firmen)-Gründer müssen frühzeitig deren Wirkung kennen.</p>
<p>Warum? Mit weniger guten Namen, Marken und Claims sackt die Erfolgskurve nach einer gewissen Sättigung oft radikal ab oder Produkt und Firma verlangen hohen Werbeaufwand. Mit feinem Gespür registrieren und deuten die Menschen nämlich Wahrnehmungs- und Gefühlsqualitäten von Musik, Sprache, Farbe und Formen. Und mit ganz sensiblen Antennen empfangen sie die leise innere Stimme von Unternehmen, Dienstleistungen und Produkten.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Menschen entscheiden meist nach intuitiven, oft unbewussten Kriterien. Wer diese weichen Faktoren mittels Neuromarketing nutzen will, muss sie sichtbar machen. Gute Namen und starke Marken z. B. sind Vertrauensanker und liefern Orientierung.</p>
<p>Der Name ist nicht alles, aber ohne guten Namen ist alles nichts. Die Marke ist die Botschaft, nicht die Firma oder das Produkt. Kommunikation ist die Mystik des 21. Jahrhunderts. Mit guten Namen, Marken und Claims leichter und besser verkaufen.</p>
<p>Die nach heutigem Wissen weltweit einmalige Methode ManComm® Analysis &#8211; <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> &#8211; stellt fest, wie Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit den Kommunikationswert sowie die Wirkung von Firmen-/Produktnamen, Marken, Claims, Keywords und Titeln wahrnehmen und interpretieren.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Wohin läuft der Hase? Welche Marketingstrategien versprechen Erfolg?</p>
<p>Die Zukunft des Marketings: Leichter und <span style="font-weight: bold;">besser </span>verkaufen mit <span style="font-weight: bold;">Neuromarketing</span>. Seit Anfang der 1980er Jahre erkennt ManComm® Analysis auf neurowissenschaftlicher Basis vor allem auch unbewusste Wahrnehmungen und beschreibt, wie Kunden und Marktpartner sowie die Öffentlichkeit sie interpretieren.</p>
<p>Zukunftsweisende Erfahrungen von Anwendern:</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dr. Norbert Seeger . Rechtsanwalt . Marken- und Patentrecht</span><br />
Die von Herrn Smola kreierte ManComm® Analyse war uns bei der Namensfindung &#8211; z. B. Advokaturbüro, CommTrust, FinQ, FL-Trending, JurisPatent, KlarSchiff.ch &#8211; sowie bei der Kreation von Claims und Slogans für unsere Mandanten immer wieder hilfreich und nützlich. So hat Herr Smola den Faktor Neuromarketing für uns schon vor Jahren auch bei der Gestaltung von Print und Web eingesetzt und erklärt, dass Ziel des Neuromarketing ist, bislang unsichtbare Zustände und Prozesse, die Entscheidungen für oder gegen ein Produkt, eine Firma oder Kanzlei steuern, zu ergründen. Das menschliche Handeln werde nämlich wesentlich bestimmt vom Unbewussten sowie von bewertenden Gefühlen und Einstellungen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Michael Leibrecht . <a href="http://machen.de/" title="machen.de" target="_blank" class="liexternal">machen.de</a> Medien &amp; Marketing</span><br />
Wir machen heute kein Signet mehr ohne eine ManComm® Analyse! ManComm® gibt den Kunden meiner Agentur Orientierung und hilft den Grafikern bei der Argumentation. Beispiel: Die Schwalbe von Kropf Automobilie, ein bekanntes Markenzeichen, ist bisher von rechts oben nach links unten ‘abgestürzt’. Die ManComm®-Empfehlung: Schwalbe drehen und ‘beflügelt’ als Keyword verwenden. Gesagt, getan. Seit dieser Zeit fliegt die Schwalbe aufwärts. Der Abwärts-Verlauf assoziiert nämlich Trauer, Pessimismus und Schwäche. Schräg nach rechts oben verlaufende Objekte assoziieren Kraft, Optimismus und Freude.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Holger Däumler . LOHSE meisterhaft</span><br />
Für unser Unternehmen mit über 100 Jahren Tradition läuft im Cinecitta Nürnberg, Kino 1, zu James Bond unser Werbespot ‘meisterhaft’. Dieses Motto haben wir mit der ManComm® Analyse zusammen mit unserer Werbeagentur entwickelt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan Frisch . Marketingberater</span><br />
Ich bin immer wieder verblüfft, wie klar und auf den Punkt gebracht die Ergebnisse der ManComm® Analyse sind. In der Zusammenarbeit mit Herrn Smola und der Agentur machen.de ist die Analyse fester Bestandteil der Strategieentwicklung für meine Kunden. Als Marketingberater vertraue ich auf die Analyse und finde damit ein solides Fundament für meine Arbeit. Tolles Tool!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Frank-Daniel Beilker . Dipl.-Kommunikationsdesigner</span><br />
Die Zusammenarbeit mit Karl Heinz W. Smola hat zu einem schlüssigen Markenauftritt für das Produkt Honey SAPS® der Neumarkter Lammsbräu geführt. Die ManComm®-Analyse lieferte eine gute Grundlage für einen klaren Markenauftritt. Honey SAPS® ist in kürzester Zeit zu einem erfolgreichen Produkt geworden.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Helmreich . Garten- und Landschaftsbau</span><br />
Dank Smola’s Neuromarketing-Ideen können unsere Kunden in sieben Themenwelten ihren individuellen Traum in der Idylle ihres Gartens leben: zeitlos, romantisch, ländlich, mediterran, asiatisch, poppig oder puristisch.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Norbert Holzinger . Beyer’s Aktiv-Park</span><br />
Mit ManComm® hat Herr Smola unser Motto ‘gesundheitsfördernd’ entwickelt. Dieses Wort beschreibt unser Konzept als Sport- und Freizeitanlage perfekt.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Nando Dietz</span><br />
Die ManComm®-Analyse hat uns schon in der Realisierung einiger Projekte erfolgreich unterstützen können, sowohl in der Entwurfsphase als auch in der Umsetzung und Einführung neuer Markennamen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dr. Marcello Scarnato</span><br />
Unsere Marken ‘Dr. SCARNATO CONSULTING Wirtschaftsberatung’, ‘DoSCA FUTURE business circle trust reg.’ und ‘KAMARA Olivenöl nativ extra’ sind Beispiele einer erfolgreichen Namens- und CI/CD-Entwicklung nach Neuromarketing-Kriterien mit überschaubarem Budget und sehr kurzem Zeitraum. Smolas Methode ManComm® ist verblüffend effizient und schnell zielführend.</p>
<p>Jürgen Hübsch . Architekten . Ingenieure . Stadtplaner<br />
Es freut mich, dass Herr Smola mit seinen Anregungen und Ideen immer wieder den Puls der Zeit trifft. Uns als Architekten und Stadtplaner unterstützt Herr Smola bei kniffligen Marketingstrategien und zeigt auf, dass die Intuition auch im Bauwesen einen wichtigen Faktor darstellt. Wir realisieren Lebensräume und erkennen, dass erst Träume große Taten ermöglichen.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Dir. Helmut Tschütscher</span><br />
‘<a href="http://www.law-world.li/" title="law-world.li" target="_blank" class="liexternal">http://www.law-world.li/</a>’ ist in der Tat eine ‘knackige’ (O-Ton Smola) Zieladresse für unsere Kanzlei TRANSFINA GROUP OF COMPANIES &#8211; law trust &amp; economics. ManComm® hat’s möglich gemacht.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Katrin Weber . Grafik-Design</span><br />
Als Grafikerin brauche ich immer Argumentationsgrundlagen für meine Signetentwürfe. Da unterstützt mich ManComm® doch wesentlich, da ich dem Kunden ‘Schwarz auf Weiß’ etwas vorlegen kann.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Stefan Wendhausen</span><br />
Zum Jahreswechsel planen wir einen kompletten Relaunch unserer Internetseite, und ManComm® hat uns echt geholfen. Ich werde das Tool auch für unsere Kundenprojekte weiterhin einsetzen!</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Sylvia Maß . yourSENSE</span><br />
2003 habe ich mit Herrn Smola meinen Unternehmensauftritt nach neurowissenschaftlichen Erkenntnissen erarbeitet &#8211; Beratung und Betreuung für Manager, Unternehmer, Freiberufler und Private: &#8216;wegweisend&#8217;. In allem, was meine Kunden erwarten, planen und tun, sollen sie Sinn finden &#8211; yourSENSE. Sie gewinnen Vertrauen. Sie finden Orientierung. Sie gehen Ihren Weg. Sie empfinden Sicherheit. Das ist der Nutzen, den die Auftraggeber ernten. Bis heute stehe ich hinter diesem Konzept, da es mein Unternehmen und mich tatsächlich auf allen Ebenen umfassend darstellt.</p>
<p>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
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<p>Copyright © SMOLA 1998-2009 . Letzte Aktualisierung April 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaft: Blank</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 13:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://80.190.173.149/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[Situation Droht eine Pleitewelle im Einzelhandel? Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) warnt vor weiteren Pleiten. Nicht nur große Kaufhausketten schüttelt derzeit die Krise bis hin zu Insolvenzverfahren bei Woolworth oder Hertie. Tausende mittelständische Einzelhändler werden lt. HDE-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr 2009 die Waffen strecken. Hintergrund Herr Pellengahr sieht hohe Mieten als wesentliches Problem, &#8220;das vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Droht eine Pleitewelle im Einzelhandel? Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) warnt vor weiteren Pleiten. Nicht nur große Kaufhausketten schüttelt derzeit die Krise bis hin zu Insolvenzverfahren bei Woolworth oder Hertie. Tausende mittelständische Einzelhändler werden lt. HDE-Geschäftsführer Hubertus Pellengahr 2009 die Waffen strecken.</p>
<p><span id="more-356"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Herr Pellengahr sieht hohe Mieten als wesentliches Problem, &#8220;das vielen Händlern jetzt das Genick bricht&#8221;. Dazu käme noch &#8220;die höhere Belastung bei der Gewerbesteuer&#8221;. Das sei offenbar für viele Einzelhändler zu viel.</p>
<p>Ganz so einfach ist das aber nicht zu sehen. Unüberschaubare Warenwelten und die Marketing-Devise &#8216;billig, superbillig, saubillig&#8217; sind häufig immer noch die Regel. So werden die Konsumenten zu &#8216;Smart-Shoppern&#8217;. Sie bleiben auf dem Geld sitzen. Und dann beklagen die Händler rückläufigen Absatz. Kein Wunder.</p>
<p>Seit 2001 empfehle ich dem Handel, &#8220;emotionale Hilfen für die heterogenen &#8211; nicht gleichartigen &#8211; und schnell wechselnden Lebensgrundstimmungen der Konsumenten vorhalten: Die schwarze waschbare Stretch-Hose für den Urlaub wird bei Haarpflege, Kosmetik und einer Tasse Espresso zusammen mit modischen Sandalen, neuem Koffer, Flugticket und Reiseführer sowie der Hotel- und Leihwagenbuchung in der überschaubaren Themenwelt &#8216;Urlaub&#8217; angeboten und mit Profit verkauft. Vorsprung durch Anpassen an den geistigen Fluss in den mentalen Vorstellungen der Zielpersonen. Wir gewinnen, wenn wir Themen mit Ritualen und Bedeutungen anbieten&#8230;&#8221;</p>
<p>Beispiel Nürnberg: Innerhalb kurzer Zeit schließen sechs Herrenausstatter ihre Geschäfte. Die Ladenflächen waren wohl zu klein, um ein umfassendes Warenangebot, wie z. B. der Filialist WÖHRL, anbieten zu können. Offensichtlich wurde auch nicht an eine Kooperation gedacht, die gemeinsam einkauft und in den beteiligten Läden konsequent individuelle Themen zeigt.</p>
<p>Schon 1995 veröffentliche ich die Studie &#8216;An den Kunden vorbei&#8217; und beantworte die Frage nach dem &#8216;Was kommt?&#8217;: &#8220;Neue, themenorientierte, magische Erlebniswelten. New Marketing: innovative Strategien und Konzepte. Die Großen der jeweiligen Branchen und viele Mittelständler &#8211; vor allem im Einzelhandel &#8211; verharren jedoch in den Makrowelten ihres Warenangebotes bei immer schlechteren Preisen.&#8221;</p>
<p>Die Ergebnisse aus den Trendanalysen seit 1995/98 und die empfohlenen brauchbaren Konzepte wurden in der Praxis aber viel zu wenig umgesetzt.</p>
<p>Mehr Hintergrundinformationen dazu im TrendFokus &#8211; :</p>
<p>Der Handel muss aus dem Koma erwachen (September 2002)<br />
Konzepte für mehr Umsatz (Juli 2003)<br />
Verbraucherverhalten: Ist Geiz wirklich geil? Was kommt? Kommunikation: Wir freuen uns auf Ihren Besuch?! (Januar 2004)</p>
<p>Der trend- und zukunftsorientierte Handel, der diesen Analysen und Studien folgte, macht das Geschäft.</p>
<p> </p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Innovative Marketingstrategien und -konzepte mit neuartigen Themen-, nicht Warenwelten, führen auf die Straße des Erfolges: Sowohl-als-auch, nicht entweder-oder. So weiß es schon der TrendFokus Juli 2002 &#8211; :</p>
<p>Mittelständler können allein nicht das ganze mögliche Angebot bieten. Deshalb sind Netzwerke und Kooperationen angesagt. Betriebe in den 1.b-Lagen der Städte z. B. teilen den Kuchen auf: Nicht jeder verkauft von allem ein Bisschen, sondern der Eine Herrenmode für die kleinen Dicken, der Andere für die Normalgrößen, der Eine bietet das Thema Urlaub, der Andere das Thema Gesellschaftskleidung für die Sommerfeste, für Weihnachten und Silvester.</p>
<p>Individualisten im Einzelhandel regen Kooperationen an, bilden Netzwerke und prägen vor allem die Zusammenarbeit im Team. Alle zusammen können ihre Betriebe in eine Holding einbringen oder genossenschaftlich organisiert sein. Der &#8211; sicherlich höhere &#8211; Gewinn wird geteilt.</p>
<p>Im Handel mit bekannten Automarken beispielsweise arbeiten derartige Kooperationen schon mit besten Erfolgen.</p>
<p>Gewinn bringende Lösungen fahren nicht auf traditionellen Geleisen. Nach wie vor der Trend: Neue, themenorientierte, magische Erlebniswelten.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 1991-2009 . Letzte Aktualisierung April 2009 . Alle Rechte vorbehalten. </span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </span></p>
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		<title>Wirtschaft: Variabel</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Marktentwicklungen 2009/10 Wie entwickeln sich 2009 / 2010 Wirtschaft und Konjunktur? &#8220;Das (Wirtschafts)-Wachstum gibt 2009 im Vergleich zu 2008 von 55 auf 50 Punkte nach&#8221;, weiß der TrendFokus November 2008 im Kapitel &#8216;Wirtschaft: Standortfaktoren 2009 in Deutschland&#8217;. Falsch ist, in der gegenwärtigen (Krisen?)-Situation z. B. Marketing- und Werbeetats zu kürzen. Wichtig wird auch die Interaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Marktentwicklungen 2009/10</h3>
<p>Wie entwickeln sich 2009 / 2010 Wirtschaft und Konjunktur? &#8220;Das (Wirtschafts)-Wachstum gibt 2009 im Vergleich zu 2008 von 55 auf 50 Punkte nach&#8221;, weiß der TrendFokus November 2008 im Kapitel &#8216;Wirtschaft: Standortfaktoren 2009 in Deutschland&#8217;.</p>
<p><span id="more-346"></span></p>
<p>Falsch ist, in der gegenwärtigen (Krisen?)-Situation z. B. Marketing- und Werbeetats zu kürzen. Wichtig wird auch die Interaktion zwischen Kunden und Mitarbeitern.</p>
<p>Annahmen künftiger Entwicklungen einzelner Branchen in der Wirtschaft 2009/10 aus der Sicht der Trendforschung auf einer Skala von 10 bis 90.</p>
<p>10 = sehr negativ, 30 = negativ,<br />
50 = kaum Veränderung im Vergleich zu 2008,<br />
70 = positiv, 90 = sehr positiv.</p>
<h3>Industrie</h3>
<p>40 . Stahl<br />
50 . Chemie<br />
55 . Automobile<br />
60 . Maschinenbau<br />
60 . Energie<br />
65 . Bau<br />
65 . Nahrung / Genuss<br />
70 . Erneuerbare Energie<br />
70 . IT-Industrie</p>
<p>Nach Jahren des Booms in der Stahlbranche ist die Nachfrage eingebrochen und bleibt unter dem Niveau von 2008.<br />
Chemie- und Autoindustrie kommen bis 2010 offensichtlich mit einem &#8216;blauen Auge&#8217; aus der Krise.<br />
Erneuerbare Energien und die IT-Industrie bewegen sich im positiven Bereich.</p>
<h3>Dienstleistungen</h3>
<p>45 . Börse<br />
50 . Banken<br />
50 . Versicherungen<br />
50 . Gastronomie<br />
50 . Reisen / Urlaub<br />
55 . Freie Berufe<br />
55 . Gesundheit<br />
60 . Hilfsdienste<br />
60 . Transport / Verkehr<br />
65 . Information<br />
70 . Sicherheit<br />
70 . Unterhaltung<br />
75 . Werbung</p>
<p>2009 ist ein schwieriges Börsen-, Banken- und Versicherungsjahr. Ein schwaches Licht am Ende des Tunnels ist frühestens Mitte des Jahres zu sehen.<br />
Die &#8216;Wirtschaftskrise&#8217; hilft den Fast-Food-Ketten: &#8220;Lieber beim Essen sparen als beim Auto&#8221;, ist die Einstellung vieler Leute. Besonders Geschäftsleute ziehen Fast Food den klassischen Speiselokalen vor und entdecken dabei &#8216;Bio-Fast-Food&#8217;: Vollkornstullen, Tofu-Salate und Körner-Bratlinge &#8211; Öko-Imbiss für den schnellen Hunger. Regionale Küche behält in Restaurants ihren Stellenwert: kleine, feine Tellergerichte und gute, hochwertige Weine im Ausschank. Dazu ein Satz von Romano Guardini (1885 &#8211; 1968): &#8220;Je länger man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind.&#8221;<br />
Hotelgäste bleiben nicht mehr so lang wie bisher. Umsatzrückgänge bei Reisen/Urlaub schlagen aber nicht überall durch.<br />
Gewinner der Situation 2009/10 sind (mittelständische) Dienstleister in der Werbebranche.</p>
<h3>Handwerk</h3>
<p>45 . Chemie / Reinigung<br />
50 . Glas / Papier / Keramik<br />
50 . Holz<br />
55 . Bekleidung / Leder<br />
60 . Gesundheit / Pflege<br />
60 . Metall<br />
65 . Bau / Ausbau<br />
65 . Druck<br />
70 . Nahrungsmittel</p>
<p>Der (Entwicklungs)-Bogen im Handwerk erstreckt sich von &#8216;Chemie / Reinigung&#8217; im weniger guten Bereich bis zu den positiven Möglichkeiten bei den Nahrungsmitteln.<br />
Beachtung verdienen noch &#8216;Bekleidung / Leder&#8217;. Öko-Mode mit Kleidung aus Bio-Baumwolle ist in. &#8216;Green Fashion&#8217; rückt ins Rampenlicht. Die Bio-Modebranche wächst.</p>
<h3>Handel</h3>
<p>40 . Citywarenhäuser<br />
45 . Elektronischer Supermarkt (rund um die Uhr)<br />
50 . Groß- / Außenhandel<br />
50 . Facheinzelhandel<br />
50 . Covenience<br />
50 . Erlebniseinkauf<br />
55 . Neue Tante Emma<br />
60 . Komforteinkauf<br />
60 . Cash &amp; Carry / Discounter<br />
65 . factory outlets<br />
75 . Homeshopping / Internet</p>
<p>Citywarenhäuser und die Entwicklung elektronischer Supermärkte (rund um die Uhr) spüren Gegenwind.<br />
Homeshopping im Internet und factory outlets haben &#8216;die Nase vorn&#8217;.<br />
Der Trend zum &#8216;ethischen Kaufverhalten&#8217; ist nicht erst seit der Nürnberger Weltleitmesse &#8216;BioFach 2009&#8242; unübersehbar.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		<title>Wirtschaft: Gestern &#8211; Globalisierung. Morgen &#8211; Globalität</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern &#8211; Globalisierung. Morgen &#8211; Globalität &#8220;Nichts ist mehr sicher. Die Zukunft sowieso nicht. Wieso können viele damit nicht umgehen? Weil sie das Jetzt-Chaos mit den Ordnungsprinzipien der alten Industriewelt zu bannen versuchen. Was aber nicht funktioniert.  Denn Wirtschaft und Gesellschaft werden gerade von Grund auf neu programmiert.&#8221; (Unternehmensberater Wolfgang Aigner, Österreich). &#8220;Die alte Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gestern &#8211; Globalisierung. Morgen &#8211; Globalität</h3>
<p>&#8220;Nichts ist mehr sicher. Die Zukunft sowieso nicht. Wieso können viele damit nicht umgehen? Weil sie das Jetzt-Chaos mit den Ordnungsprinzipien der alten Industriewelt zu bannen versuchen. Was aber nicht funktioniert.</p>
<p><span id="more-338"></span> Denn Wirtschaft und Gesellschaft werden gerade von Grund auf neu programmiert.&#8221; (Unternehmensberater Wolfgang Aigner, Österreich).</p>
<p>&#8220;Die alte Welt fliegt auseinander. Wer behält dabei noch kühlen Kopf? Nur die Akteure, die wieder die philosophischen Grundfragen stellen&#8221;., weiß schon der TrendFokus September 2003. In meinem TrendBild künftiger Entwicklungen klingt das 1998 so: &#8220;Managementschwerpunkte verlagern sich von der Technologie zur Philosophie.&#8221;</p>
<p>Und kaum jemand hat&#8217;s geglaubt. Jetzt sind wir so weit. Der Trend von gestern hieß Globalisierung. Jetzt beginnt die Phase der Globalität. Ohne Grenzen wird jeder mit jedem um alles konkurrieren. Die Entwicklungs- und Schwellenländer bewirken, dass sich die westlich geprägte Weltwirtschaft verändert.</p>
<p>Globalisierungsexperten erwarten eine starke Veränderungswelle in Richtung Globalität und empfehlen: Nicht den Mut verlieren, sondern entschieden umdenken, weil es in einer offenen Welt eine Menge Chancen für jeden, überall und für alles gibt.</p>
<p>Das Schweizer Bankhaus Julius Bär hält die (gegenwärtige) Schwarzmalerei für überzogen. Wirklichkeitsnahe Realisten in Bankenkreisen sehen für 2009 Licht am Ende des Tunnels.</p>
<p>Mit Entfaltung (sich selbst verwirklichen, sich voll entwickeln), Gleichgewicht zwischen Pflicht und Geruhsamkeit, Kreativität, Veränderungen und vernetztem Denken schaffen sich Manager, Unternehmer und Freiberufler Erfolgschancen in einer &#8216;offenen Welt&#8217;.</p>
<p>Globalität wird den Wandel beschleunigen. Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation, die den Dialog und die Pflege von Beziehungen im Mittelpunkt sehen, bestimmen in Zukunft den  Unternehmenserfolg.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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