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	<title>trendbild &#187; Wissen</title>
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		<title>Wissen: Demografischer Wandel und Ärztemangel</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Schon der TrendFokus März 2008 weiß: &#8220;Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter. Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zu Seniorenresidenzen. Heute schon sind wir die älteste Gesellschaft, die jemals gelebt hat. Doch wir sind erst halb so alt, wie wir 2030 sein werden.&#8221; Und schon heute gibt es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Schon der TrendFokus März 2008 weiß: &#8220;Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter. Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zu Seniorenresidenzen. Heute schon sind wir die älteste Gesellschaft, die jemals gelebt hat. Doch wir sind erst halb so alt, wie wir 2030 sein werden.&#8221; </p>
<p>Und schon heute gibt es für die steigende Zahl  der Alten in Deutschland zu wenig (besonders) junge Ärzte. Durch den demografischen Wandel wird sich die Situation noch weiter verschlimmern. Für immer mehr Senioren ist die Notwendigkeit medizinischer Betreuung groß.<br />
<span id="more-888"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Jedes Jahr sind etwa 8.000 Ärzte nötig, um den Bedarf zu decken. Nach Angaben der Bundesärztekammer (BÄK) wird es in Deutschland in den nächsten Jahren aber in vielen Gebieten zu einem Ärztemangel kommen. In Ostdeutschland, z. B. in Brandenburg, herrscht jetzt schon Ärztemangel, der sich künftig noch verstärken wird. Brandenburg wirbt aktuell Ärzte aus Österreich und Osteuropa an. </p>
<p>Die Medien berichten mit Bezug auf Berechnungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, dass jeder (Arzt)-Praxisinhaber 2010 einen Reinertrag von im Schnitt 164.000,00 Euro haben wird. Das seien 15 Prozent mehr als 2007 und sogar 30 Prozent mehr als 2003. Die Bruttoverdienste von Arbeitnehmern seien in dieser Zeit nur um rund fünf Prozent auf etwas mehr als 27.500,00 Euro gestiegen. (Reinertrag der Ärzte vergleichbar mit dem Bruttogehalt von Arbeitnehmern). </p>
<p>Die Mediziner müssen aber auch noch Steuern zahlen sowie Beiträge für die Altersvorsorge und die Krankenversicherung. Also: Bei 50 Prozent Steuern bleiben von den 164.000,00 Euro noch 82.000,00. Abzüglich Mindestsatz von 14.000,00 für die Altersvorsorge bleiben noch 68.000,00 und minus 5.000,00 Euro für die Krankenversicherung bleiben noch 63.000,00 Euro.<br />
63.000,00 : 12 (Monate) = 5.250,00 Euro/Monat.<br />
65 Arbeitsstunden pro Woche mal vier sind 260 Stunden im Monat. 5.250,00 Euro/Monat : 260 = rund 20,20 Euro/Stunde.<br />
Wie sind die &#8216;medialen&#8217; 30 Prozent mehr Reinertrag im Vergleich zu 2003 bei einem Stundenlohn von etwa 20,00 Euro zu werten? </p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Der Arztberuf erscheint vielen Studenten nicht mehr attraktiv genug, zu viel Bürokratie, lange Arbeitszeiten und ein im Vergleich mit einigen europäischen Ländern niedriges Gehalt tragen nicht unbedingt dazu bei, junge Menschen zum Arztberuf zu bewegen. </p>
<p>Wahrscheinlichkeiten künftigen Ärztemangels auf einer Skala von 10 sehr gering bis 90 sehr groß: </p>
<p>45 . 2010<br />
65 . 2015<br />
70 . 2020<br />
65 . 2025 </p>
<p>Der Ärztemangel kann sich vom Wert 45 in 2010 bis 2020 deutlich auf den Wert von 70 verstärken und pendelt sich dann bis 2025 möglicherweise wieder auf das Niveau von 2015 ein. </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		<title>Wissen: Know-how 2010 in Deutschland</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-know-how-2010-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Know-how 2010 in Deutschland Welche Ansichten und Einstellungen kennzeichnen und beeinflussen die Zeit ab 2010 in Wissenschaft und Technologie? Welche Veränderungen in Wissenschaft und Technologie die Zeit ab 2008/10 beeinflussen, ist nachzulesen bei www.trendfokus.de/gbi &#62; TrendFokus August 2006: &#8216;Von der Dampfmaschine zur Wissensgesellschaft.&#8217; INTENSITÄT VON KNOW-HOW Wahrscheinlichkeiten der Potenziale von Faktenwissen in Deutschland in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Know-how 2010 in Deutschland</h3>
<p>Welche Ansichten und Einstellungen kennzeichnen und beeinflussen die Zeit ab 2010 in Wissenschaft und Technologie?</p>
<p>Welche Veränderungen in Wissenschaft und Technologie die Zeit ab 2008/10 beeinflussen, ist nachzulesen bei <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &gt; TrendFokus August 2006: &#8216;Von der Dampfmaschine zur Wissensgesellschaft.&#8217;</p>
<p><span id="more-672"></span></p>
<h3>INTENSITÄT VON KNOW-HOW</h3>
<p>Wahrscheinlichkeiten der Potenziale von Faktenwissen in Deutschland in den Jahren 2008 bis 2010 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).</p>
<p>2008: 75 . 2009: 80 . 2010: 80 Forschung und Entwicklung<br />
2008: 80 . 2009: 75 . 2010: 70 Infrastruktur und Telekommunikation<br />
2008: 75 . 2009: 70 . 2010: 60 Transport und Logistik<br />
2008: 78 . 2009: 78 . 2010: 75 Qualifikation der Arbeitnehmer<br />
2008: 70 . 2009: 65 . 2010: 50 Produktivitätszuwächse<br />
2008: 70 . 2009: 72 . 2010: 65 Bildung allgemein</p>
<p>Die Werte für Infrastruktur und Telekommunikation, Transport und Logistik, Produktivitätszuwächse sowie Bidlung allgemein geben 2010 im Vergleich zu 2009 leicht nach.</p>
<p>Das Know-how in Forschung und Entwicklung bleibt auf dem Wert von 2009.</p>
<p>Die Qualifikation der Arbeitnehmer bleibt in etwa auf dem Niveau von 2009. Wie 2009 werden Arbeitgeber die individuelle berufliche Weiterentwicklung ihrer Beschäftigen mehr fördern müssen.</p>
<p>AUSBLICK: Wie 2009 ein Silberstreif am Horizont?</p>
<p>AUTOR: Karl Heinz W. Smola<br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" title="smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a>. <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a>. <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="www.trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></p>
<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
<p>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://80.190.173.149/wp-admin/www.trendfokus.de/gbi" title="http://www.trendfokus.de/gbi" rel="nofollow" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
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		<title>Wissen: Schwach &#8211; zahlenbasierte Analysen meist unscharf.</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Besser die Zukunft kennen &#8211; als sie fürchten. PROBLEM Die Zukunft gehört den Menschen und Firmen, die früh genug sehen, was kommt. Doch Wahrnehmen, Denken und Handeln sind zu wenig qualitativ ausgerichtet. Traditionelle zahlen€basierte Analyse€konzepte bewirken meist un€scharfe Zielpläne. LÖSUNG Projektionen der Zukunft für die strategische Planung. Zukunftsfähigkeit von Absichten, Plänen, Produkten sowie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Besser die Zukunft kennen &#8211; als sie fürchten.</p>
<h3>PROBLEM</h3>
<p>Die Zukunft gehört den Menschen und Firmen, die früh genug sehen, was kommt.</p>
<p><span id="more-652"></span>Doch Wahrnehmen, Denken und Handeln sind zu wenig qualitativ ausgerichtet. Traditionelle zahlen€basierte Analyse€konzepte bewirken meist un€scharfe Zielpläne.</p>
<h3>LÖSUNG</h3>
<p>Projektionen der Zukunft für die strategische Planung. Zukunftsfähigkeit von Absichten, Plänen, Produkten sowie der Vorschläge externer Berater erkennen: Machbarkeit, Konkurrenz, Gewinn, Risiko, Mittel und Methoden, Menschen. Dia€loge über Fakten, Trends und Visionen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft  und Politik.</p>
<h3>WEG</h3>
<p>Flächenanalyse &#8211; Prognosen über künftige wirtschaftliche, technische, wissenschaftliche, gesellschaftliche und ideologische Entwicklungen sowie über den Wandel von Geschmack und Zeitgeist. Die Flächenanalyse &#8211; Content Analysis &#8211; ist eine Entwicklung des amerikanischen Geheimdienstes. Seit dem zweiten Weltkrieg ermöglicht sie durch methodisches Beobachten von Medien, Ereignissen und Entwicklungen auf Häufungen, Querverbindungen und andere Muster hin sowie Bündeln vieler Informationen mit bestem Erfolg Rückschlüsse auf Trends und das Abschätzen ihrer Auswirkungen: www.trendfokus.de/gbi.</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" title="smola.de" class="liexternal">www.smola.de</a> | <a href="http://www.mancomm.de/" title="mancomm.de" class="liexternal">www.mancomm.de</a> | <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></em>Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2009) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.</p>
<p>Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</p>
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		<title>Wissen: Spezifisch</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 13:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Bleiben die harten Fakten Technologie, Preis und Zeit am Bau im Trend? Boomen die weichen Fakten Geomantie, Feng-Shui, Niedrigenergie- und Passivhäuser weiter und bilden den Gegentrend nicht nur im Wohnungs-, sondern auch im Industrie-, Wirtschafts- und Verkehrswegebau? Wird im Gewerbebau die Pflege der Unternehmenskultur künftig unverzichtbarer Bestandteil des Planens und Bauens? Wir erleben einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Bleiben die harten Fakten Technologie, Preis und Zeit am Bau im Trend? Boomen die weichen Fakten Geomantie, Feng-Shui, Niedrigenergie- und Passivhäuser weiter und bilden den Gegentrend nicht nur im Wohnungs-, sondern auch im Industrie-, Wirtschafts- und Verkehrswegebau? Wird im Gewerbebau die Pflege der Unternehmenskultur künftig unverzichtbarer Bestandteil des Planens und Bauens?</p>
<p><span id="more-354"></span></p>
<p>Wir erleben einen Strukturwandel in der Bauwirtschaft. Neuorientierung in Richtung Produktivitätssteigerung und Spezialisierung. Die Arbeitsteilung zwischen den Unternehmen wird deshalb intensiver, weil ausländische Niedriglohnfirmen für Wettbewerb sorgen.</p>
<p>Wohnen in Stimmungen ist angesagt sowie in maßgeschneiderten Konzepten und Lösungen zwischen Masse und Individualität. Wohnen wird aktiver erfahren und beschränkt sich nicht mehr nur auf Essen, Fernsehen und Schlafen. Als Gegenreaktion auf die Masse der Freizeitaktivitäten sind Wohlfühlfaktoren im Wohnbereich für die Leute mit weniger Geld und für Wohlhabende, die Mobilität aus Überzeugung einschränken, von wachsender Bedeutung. Das Arbeiten in den eigenen vier Wänden kommt hinzu, das auf neue und innovative Weise in das Wohnen zu integrieren ist.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Die Zukunft am Bau hat schon vor Jahrtausenden begonnen. Denken wir an das Feng-Shui der Chinesen, an die Pyramiden im alten Ägypten, an Stonehenge in England und bei uns in Mitteleuropa an Sakralbauten auf so genannten Kraftplätzen.</p>
<p>Was ist in Mitteleuropa wichtig am Bau? Zuschnitt auf die Bedürfnisse von Bewohnern, Mitarbeitern in Betrieben und von Kunden. Gestaltung nach Feng-Shui-Regeln. Planung auch unter geomantischen Aspekten. Eine österreichische Studie belegt, dass Wasseradern, Kraftorte und Störzonen messtechnisch erfassbar sind und nachweislich auf den menschlichen Organismus wirken.</p>
<p>F&amp;E am Bau: Die US-Forschung liegt im Bereich Lebensqualität, Sicherheit und Gebäudetechnik vorne. Dienstleistungen bis zum &#8216;Hotel&#8217;-Service und Berücksichtigen der Voraussetzungen für Facility-Management-Systeme schon beim Bau. Japan kann im Bereich Architektur und neue Bautechniken führend bleiben: Kostengünstiges, schnelles und vollautomatisches Errichten von Gebäuden (Baustelle ohne Menschen). Im deutschsprachigen Raum baut sich eine Führungsrolle bei Ressourcen und Sanierung auf. Recycling-Techniken, die sich wirtschaftlich selbst tragen, überwiegend recyclebare Kunststoffe in Baumaterialien, direkte Wiederverwendung des beim Tunnelbau anfallenden Gesteins, 100 %ige Wiederverwendung von Aushub, Asphalt und Beton, umweltverträgliche Altbau-/Denkmalspflege und -sanierung, energieautarke Gebäude (Niedrigenergie- und Passivhäuser) durch langfristige Energie- oder Wärmespeicherung.</p>
<p>Wohnen: Die Jungen wollen der Kinder wegen aufs Land: Haus, gute Luft, kaum Autoverkehr, die lila Kuh hinterm Gartenzaun, aber Autobahnanbindung in der Nähe, Kindergarten, Schule, Supermarkt vor der Haustür und die S-Bahn zum Gymnasium, zur Ballettschule, in die City gleich um die Ecke. Die Alten wollen wieder in die Stadt: Pflegeleichte Dreizimmerwohnung mit Terrasse, Tiefgarage und Hausmeisterservice in ruhiger Grünlage mitten in der Stadt, Espresso-Bar und Restaurants im Hause, Einkaufsmöglichkeiten und Oper nächste Querstraße und von der Haltestelle im Keller eine Station mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof. Viele Singles wollen ein größeres Wohnklo: Sie tendieren zu Schnelligkeit und Bequemlichkeit. Hier verstärkt sich der Trend zum Loft in der Stadt zum Arbeiten, Wohnen und für die Party. Küche muss nicht unbedingt sein, Essen bringt der Pizza-Service oder geschieht außer Haus.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Finanz- und Wirtschafskrise verursachen eine Konjunkturabflachung:<br />
Wohnungsbau 2008 + 1,9 %, 2009 &#8211; 1,1 %. Zunahme bei Wohnheimen.<br />
Industrie-, Wirtschaftsbau, gewerblicher Bau 2008 + 5,1 %, 2009 &#8211; 1,4 %.<br />
Öffentlicher Bau 2008 + 5,3 %, 2009 + 4,9 % (wegen Konjunkturhilfen).</p>
<p>Überspitzt, in absehbarer Zukunft aber Megatrend: Profilloses Mittelmaß bricht weg. Sogar die Leute mit weniger Geld suchen das Einzigartige. Architekten, Wohnungsbauunternehmen, Baufirmen und Einrichter sind gut beraten, wenn sie sich frühzeitig auf diese Entwicklungen einstellen.</p>
<p>Schwerpunkte beim Wohnen verlagern sich hin zur Individualität: Wohnen in Stimmungen nach maßgeschneiderten Konzepten. Minimalismus (Vereinfachung), Neuordnung des eigenen Lebens und &#8216;das sichere Nest&#8217; sind im Trend. Pompöses Bauen ist out, schlichte Grundrisse sind in, z. B. 70-qm-(Fertig)-Häuser und die 5-qm-Studentenbude (in München).</p>
<p>Was wird immer wichtiger? Das Zuhause als Oase der Ruhe, als Treffpunkt der Familie und für Freunde. Das Zuhause als Lebensmittelpunkt und auch als Platz zum Arbeiten.</p>
<p>In ihrem familiären, gesellschaftlichen und räumlichen Umfeld besinnen sich die Menschen auf dessen wertvollen Kern. Privatsphäre, Familiarität, Vertrautheit und Vereinfachung prägen die Zukunft des Wohnens. Ein Zuhause zum Wohlfühlen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 1991-2009 . Letzte Aktualisierung April 2009 . Alle Rechte vorbehalten. </span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen: Web 2.0</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://80.190.173.149/?p=344</guid>
		<description><![CDATA[Schwaches Interesse an Internet-AusbauBleibt das Interesse an Internet-Weiterentwicklungen auch in Zukunft gering?  Hintergrund Rund 11.000 von mehr als 13.000 Teilnehmern einer Umfrage von AVIRA http://www.avira.de/de/pages/index.php, Anbieter von EDV-Sicherheitslösungen, urteilten: &#8220;Web 2.0, Web 3.0 &#8211; für mich ist das nur eine weitere marketing-lastige Worthülse und damit alter Wein in neuen Schläuchen.&#8221; Fast vier Prozent der Umfrageteilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Schwaches Interesse an Internet-AusbauBleibt das Interesse an Internet-Weiterentwicklungen auch in Zukunft gering?</h3>
<h3> Hintergrund</h3>
<p>Rund 11.000 von mehr als 13.000 Teilnehmern einer Umfrage von AVIRA <a href="http://www.avira.de/de/pages/index.php" title="www.avira.de" target="_blank" class="liexternal">http://www.avira.de/de/pages/index.php</a>, Anbieter von EDV-Sicherheitslösungen, urteilten: &#8220;Web 2.0, Web 3.0 &#8211; für mich ist das nur eine weitere marketing-lastige Worthülse und damit alter Wein in neuen Schläuchen.&#8221;</p>
<p><span id="more-344"></span>Fast vier Prozent der Umfrageteilnehmer &#8220;halten die zielgruppenspezifische Ansprache der Internetnutzer für problematisch, weil die Anwender dafür mit ihren Nutzungsgewohnheiten &#8216;getrackt&#8217;, also beobachtet werden müssen.&#8221;</p>
<p>Das Semantische Web (engl. Semantic Web) ist eine Erweiterung des World Wide Web (www). Wikipedia sieht als Ziel des Semantischen Webs, &#8220;die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen. Informationen sollen dadurch nicht nur von Menschen verstanden werden, sondern auch von Maschinen interpretiert und weiterverarbeitet werden können. Informationen sollen maschinell ausgelesen werden können, beispielsweise der Sachverhalt: dies ist ein Vorname, ein Nachname, ein Autor, ein Buchtitel, der Name einer Stadt oder eines Unternehmens.&#8221;</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Nur drei Prozent der AVIRA-Umfrageteilnehmer sehen der neuen Welt des &#8216;Semantic Web&#8217; hoffnungsvoll entgegen: &#8220;Ich erwarte viel vom Web 3.0! Vor allem durch die vereinfachte Suche von Informationen durch verknüpfte Inhalte und nützliche Zusatzinformationen, die ich sonst nur mit umständlicher Recherche bekomme.&#8221;</p>
<p>Mögliche Weiterentwicklung in den nächsten etwa drei bis fünf Jahren aus der Sicht der Trendforschung nach Inhaltsanalyse (Content Analysis) &#8211; :</p>
<p>65 . World Wide Web<br />
45 . Web 2.0 &#8211; Web 3.0<br />
40 . Semantic Web</p>
<p>10 = sehr gering, 30 = gering, 50 = kaum Veränderung,<br />
70 = gut, 90 = sehr gut.</p>
<p>Vordringliche Aufgabe von Anbietern wird sein, den noch beträchtlichen Informationsbedarf zu befriedigen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissen: Klima</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-klima/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 12:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Klima &#8211; Lachgas, Methan und globale Erwärmung. Wie kann die Landwirtschaft einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Schon 1989 beschreibe ich in &#8216;Mega- und Metatrends in das 21. Jahrhundert&#8217;, dass Ursachen für den Treibhauseffekt u. a. auch Brandrodungen in den Regenwäldern und Methan aus Reisfeldern und Rindermägen sind. Durch Gärprozesse erzeugen Rinder bei der Verdauung Methan. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Klima &#8211; Lachgas, Methan und globale Erwärmung.</h3>
<p>Wie kann die Landwirtschaft einen Beitrag zum Klimaschutz leisten? Schon 1989 beschreibe ich in &#8216;Mega- und Metatrends in das 21. Jahrhundert&#8217;, dass Ursachen für den Treibhauseffekt u. a. auch Brandrodungen in den Regenwäldern und Methan aus Reisfeldern und Rindermägen sind.</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<p>Durch Gärprozesse erzeugen Rinder bei der Verdauung Methan. Dieses Gas ist vielfach stärker klimaschädlich als Kohlendioxid.</p>
<p>WWF Deutschland geht fast 20 Jahre später, im Dezember 2008, auf das Thema ein: Erheblich sei der Beitrag der Landwirtschaft zu dem von den Menschen verursachten Klimawandel. Es ist in etwa die Auswirkung des Transportsektors auf unser Klima.</p>
<p>Eine Milchkuh produziert nämlich pro Jahr im Schnitt etwa 112 kg Methan. Umgerechnet in Kohlendioxid entspricht das der jährlichen Fahrleistung von 18.000 km mit einem PKW, der 130 g/km CO2-Ausstoß verursacht. Jauche, Gülle und Mist einer Kuh auf den Feldern erzeugen pro Jahr weiteres Methan und dazu noch Lachgas. Das sind noch einmal rund 6.000 km oder auch vier Monate zusätzliche Fahrzeit mit dem o. e. PKW.</p>
<p>Mehr Fleischverbrauch &#8211; vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern &#8211; lässt die Tierhaltung und damit den Schadstoffausstoß zunehmen. Doch weder in Deutschland noch in der EU gibt es Vorschriften der Politik, um den landwirtschaftlichen Ausstoß von Methan und Lachgas zu drosseln.</p>
<p>Europaweit wird die Landwirtschaft von der Klimapolitk und der Klimaschutz von der Agrarpolitk außer Acht gelassen. Die Agrarpolitik hat bis jetzt noch kein klares Ziel im Zusammenhang mit dem Klimaschutz.</p>
<p>Und daran wird sich so schnell auch wohl kaum etwas ändern.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2009 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen: Know-how 2009 in Deutschland.</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-know-how-2009-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 12:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Know-how 2009 in Deutschland Welche Ansichten und Einstellungen kennzeichnen und beeinflussen die Zeit ab 2009 in Wissenschaft und Technologie ? Initiativen von Bund und Ländern fördern Wissenschaft und Forschung. Insgesamt sind Ingenieurwissenschaften an FH&#8217;s und Universitäten wieder attraktiver. Im Wintersemester 2007/2008 haben sich z. B. allein im Fach Maschinenbau beachtliche 11 Prozent mehr Studenten als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Know-how 2009 in Deutschland</h3>
<p>Welche Ansichten und Einstellungen kennzeichnen und beeinflussen die Zeit ab 2009 in Wissenschaft und Technologie ?</p>
<p><span id="more-321"></span></p>
<p>Initiativen von Bund und Ländern fördern Wissenschaft und Forschung. Insgesamt sind Ingenieurwissenschaften an FH&#8217;s und Universitäten wieder attraktiver.</p>
<p>Im Wintersemester 2007/2008 haben sich z. B. allein im Fach Maschinenbau beachtliche 11 Prozent mehr Studenten als im Vorjahr eingeschrieben. Doch das reicht noch nicht aus, um die große Nachfrage der Unternehmen nach geeigneten Fachkräften zu stillen. Seit vielen Jahren waren im August 2008 weniger als 20.000 Ingenieure ohne Beschäftigung. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ermittelte knapp 97.000 offene Stellen. Die Differenz zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen betrug damit um die 77.000 – ein neuer Rekord.</p>
<p>Deutsche Hochschulabsolventen haben auch weltweit einen guten Ruf.</p>
<p>Welche Veränderungen in Wissenschaft und Technologie die Zeit ab 2009 beeinflussen, ist nachzulesen bei www.trendfokus.de/gbi &gt; TrendFokus August 2006: &#8216;Von der Dampfmaschine zur Wissensgesellschaft.&#8217;</p>
<h3>Intensität von Know-How</h3>
<p>Wahrscheinlichkeiten der Potenziale von Faktenwissen in Deutschland im Jahr 2009 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).</p>
<p>2007: 75 . 2008: 75 . 2009: 80 . Forschung und Entwicklung<br />
2007: 70 . 2008: 80 . 2009: 75 . Infrastruktur und Telekommunikation<br />
2007: 70 . 2008: 75 . 2009: 70 . Transport und Logistik<br />
2007: 65 . 2008: 78 . 2009: 78 . Qualifikation der Arbeitnehmer<br />
2007: 67 . 2008: 70 . 2009: 65 . Produktivitätszuwächse<br />
2007: 60 . 2008: 70 . 2009: 72 . Bildung allgemein</p>
<p>Die Werte für Infrastruktur und Telekommunikation, Transport und Logistik sowie Produktivitätszuwächse geben 2009 im Vergleich zu 2008 leicht nach.</p>
<p>Das Know-how in Forschung und Entwicklung steigt 2009 im Vergleich mit 2008 von 75 auf den Wert von 80 an.</p>
<p>Die Qualifikation der Arbeitnehmer bleibt auf dem Niveau von 2008, der Faktor Bildung allgemein entwickelt sich 2009 etwas besser als 2008.</p>
<p>Wie 2008 gewinnt der Faktor Bildung gering an Fahrt. Die Grundausbildung in vielen Familien, in Haupt- und Berufsschulen bleibt dennoch leider Mittelmaß. Die Politik will die Forschungsausgaben bis 2010 von 2,5 auf drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes erhöhen. Ganztagsschulen sollen weiter gefördert werden. Aber: Schulerfolge sind auch weiterhin vom sozialen Umfeld abhängig. Elternhäuser mit Geldmitteln über Durchschnitt und mit guter Allgemeinbildung prägen die Entwicklung ihrer Kinder positiv.</p>
<p>Arbeitgeber werden die individuelle berufliche (Weiter)-Entwicklung ihrer Beschäftigen mehr fördern müssen.</p>
<p>Im September 2008 rezensiert changeX das Essay &#8216;Wissensarbeit als Handwerk&#8217; von Rainer Zech u. a.  wie folgt: Qualität kann nicht herbeizertifiziert werden &#8211; schon gar nicht, wenn es sich um Wissensarbeit handelt&#8230; Wissensarbeiter brauchen Freiräume für Innovation und Kreativität, wenn sie gute Arbeit leisten sollen. Erst ein qualitätsorientiertes Arbeitsethos und eine qualitätsbewusste Unternehmensführung machen gute Wissensarbeit möglich.&#8221; Bei http://www.changeX.de/d_a03049.html gibt&#8217;s den vollständigen Text.</p>
<p>AUSBLICK: Ein Silberstreif am Horizont?</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wissen: Verhindert &#8211; Kosmische Energie</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 12:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation &#8220;Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar. Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität. Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>&#8220;Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar.</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p>Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität.</p>
<p>Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. So gewonnene Elektroenergie wäre sehr preiswert. Fachleute rechnen mit Kosten von weniger als einem Pfennig/KWh bei einer Umweltbelastung von praktisch Null.&#8221;</p>
<p>Das schreibe ich im TrendBild 2011 schon 1998 im Kapitel &#8216;Energie und Rohstoffe&#8217;, und das ist auch 2008 noch immer &#8216;die Situation&#8217;.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Am Anfang des 20. Jahrhunderts erfand Nikola Tesla einen Energiekonverter, der sauber, uneingeschränkt und kostenfrei Strom &#8211; freie Energie &#8211; aus dem Umfeld bezog. Und das ohne giftige Abgase, ohne Abfallprodukte, ohne Verschleiß, geräuschlos und vor allem kostenlos.</p>
<p>Gerade deshalb durfte Teslas Erfindung wohl damals nicht in die Praxis umgesetzt werden. Da gäbe es heute nämlich keine Petro- und Gasindustrie, keine Kohle-, Öl- und Atomkraftwerke, keine Stromleitungen und -konzerne und keine Luftverschmutzung mit umwelt- und gesundheitsgefährdenden Substanzen.</p>
<p>Am Anfang der 1930er Jahre baute Tesla in den USA ein damaliges Luxusauto um. Den Benzin- ersetzte er durch einen Elektromotor, den er durch seinen etwa 60x25x15 cm großen &#8216;Schwerkraftfeldenergiekonverter&#8217; antrieb. Der Elektromotor lief mit max. 1.800 Umdrehungen in der Minute und das Auto erreichte eine Geschwindigkeit von 145 km/h. Er fuhr damit von der Ostküste Amerikas bis an die Westküste.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Dr. H. A. Nieper beurteilt schon 1983 die Machbarkeit von Teslas Erfindung uneingeschränkt mit Ja. Ein Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen ist 1983 in seinem Buch &#8216;Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft&#8217; zu lesen:</p>
<p>&#8220;Mit zunehmender Häufigkeit werden in Deutschland, in den USA, in Japan und auch in einigen anderen Ländern Konvertertypen vorgestellt, die in Ihren Konstruktionsmerkmalen bereits den Erfordernissen einer Groß-Serienfertigung nahekommen&#8230;</p>
<p>Konversion von Schwerkraft-Feld-Energie (Tachyonen-Energie) in nutzbare Elektro-Energie&#8230; Die so gewonnene Elektro-Energie ist außerordentlich preiswert&#8230; Die Umweltbelastung ist praktisch Null. Ferner ist diese Technik gleicherweise in Kraftfahrzeugen jeder Größe, in Schiffen, Flugzeugen, Häusern, Industrien, unter der Erde, über der Erde und außerhalb der Atmosphäre anwendbar&#8230;</p>
<p>Heute, 1983, ist die Frage noch nicht, wann welche Technik der Konversion von Schwerkraft-Feld-Energie zur Verfügung stehen wird. Dies hängt teilweise von dem noch nicht vorhersagbaren Engagement der öffentlichen und der industriellen Forschung ab. Die Erfahrung hat jedoch seit je gelehrt, daß solche Fortschritte schneller über uns kommen als vorhergesagt wurde. Dies umsomehr, als die japanische Elektroindustrie uns in dieser Technologie schneller in Zugzwang bringen könnten als uns lieb ist&#8230;</p>
<p>Die Frage ist heute zunächst: Ist die Gewinnung abundanter (= Überfluss), billiger Energie aus dem Tachyonen-Feld machbar? Die Antwort kann nur ein uneingeschränktes Ja sein.&#8221;</p>
<p>Dieses &#8216;Ja&#8217; steht jetzt seit 25 Jahren &#8211; von 1983 bis 2008 &#8211; im Raum. Verhindern Energieerzeuger, Erdöllieferanten und deren Lobbies bis heute die Umsetzung in der Praxis?</p>
<p>Chancen aus der Sicht der Trendforschung nach Inhaltsanalyse (Content Analysis) für die Realisierung der Tachyonen-Energie von 10  sehr gering / sehr schwach bis 90  sehr groß / sehr stark:</p>
<p>35 . im Jahr 2025<br />
60 . im Jahr 2050<br />
85 . im Jahr 2075</p>
<p>Also: Abwarten. Etwas Geduld ist angesagt. Doch hier die aktuellste dpa-Meldung vom 22. August 2008:</p>
<p>Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat eine Technologie weiterentwickelt, mit der Strom drahtlos übertragen wird, sobald man ein Gerät in die Nähe der Stromquelle hält. Damit können sich Notebooks, Handys und andere mobile Geräte eines Tages wie von selbst und ohne Kabel aufladen. Bis zur endgültigen Marktreife dürfte es allerdings noch mehr als fünf Jahre dauern.</p>
<p>Zum Schmunzeln:</p>
<p>Die drei von der Funkstelle bei Radio F in Nürnberg fragen: &#8220;Wer sorgt eigentlich bei den Fischen für Strom?&#8221; Die witzige Antwort: &#8220;Zitteraal und Kabeljau.&#8221;<br />
Der Zitteraal ist eine ungewöhnliche Art der Neuwelt-Messerfische, der in der Lage ist, Stromstöße zu erzeugen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen: Unverzichtbar &#8211; Beziehungsmanagement</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-unverzichtbar-beziehungsmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 12:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Beziehungsmanagement wird in der Regel nur als Marketing- und Vertriebsaufgabe gesehen, nicht jedoch als unverzichtbarer Bestandteil der ganzheitlichen Unternehmensstrategie. Hintergrund Obwohl maximales Beziehungsmanagement &#8211; zu Mitarbeitern, Lieferanten, Banken, Kunden, Mitbewerbern und Öffentlichkeit &#8211; für Unternehmen und auch für Freiberufler keinbesfalls nebensächlich ist, wird es in die strategische Ausrichtung noch immer zu wenig eingebunden. Ausblick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Beziehungsmanagement wird in der Regel nur als Marketing- und Vertriebsaufgabe gesehen, nicht jedoch als unverzichtbarer Bestandteil der ganzheitlichen Unternehmensstrategie.</p>
<p><span id="more-305"></span></p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>Obwohl maximales Beziehungsmanagement &#8211; zu Mitarbeitern, Lieferanten, Banken, Kunden, Mitbewerbern und Öffentlichkeit &#8211; für Unternehmen und auch für Freiberufler keinbesfalls nebensächlich ist, wird es in die strategische Ausrichtung noch immer zu wenig eingebunden.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Unter Beziehungsmanagement wird künftig die Gesamtheit der Grundsätze und Maßnahmen zur langfristig zielgerichteten Auswahl, Steuerung und Kontrolle (firmen)-interner und externer Verbindungen verstanden. Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten werden als Menschen in den Mittelpunkt gerückt. Die Pflege von Beziehungen wird zum A und O der strategischen und operativen Ausrichtung von Herstellern, Dienstleistern und dem Handel.</p>
<p>Nur wenn Manager, Unternehmer und Freiberufler den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern, mit der Öffentlichkeit und dem Wettbewerb laufend analysieren und verbessern, kann sich auf Dauer der bestmögliche Erfolg einstellen. Beziehungsmanagement beschränkt sich in Zukunft nicht mehr nur auf Marketing und Vertrieb.</p>
<p>Profunde Pressearbeit und die positive Darstellung der Beziehungen von Unternehmen und auch Freiberuflern in den Medien macht Werbung zwar nicht überflüssig, kann sie aber fördern. Oft auch noch zum Nulltarif.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen: Ganzheitlich und dynamisch &#8211; Persönlichkeitsprofile</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-ganzheitlich-und-dynamisch-persoenlichkeitsprofile/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-ganzheitlich-und-dynamisch-persoenlichkeitsprofile/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 12:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://80.190.173.149/?p=297</guid>
		<description><![CDATA[Situation Eine Grundlage des Zieles &#8216;Erfolg in Betrieben&#8217; ist, dass Entscheidungsträger und deren Mitarbeiter sowohl ihre positiven als auch ihre temporär negativen bis destruktiven Persönlichkeitsfaktoren kennenlernen sollten, um aus dieser Kenntnis heraus Verständnis für die positiven und zeitweise negativen Eigenschaften und Verhaltensweisen anderer und damit den Einstieg in die Gruppenharmonie zu entwickeln. Menschen &#8211; auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Situation</h3>
<p>Eine Grundlage des Zieles &#8216;Erfolg in Betrieben&#8217; ist, dass Entscheidungsträger und deren Mitarbeiter sowohl ihre positiven als auch ihre temporär negativen bis destruktiven Persönlichkeitsfaktoren kennenlernen sollten, um aus dieser Kenntnis heraus Verständnis für die positiven und zeitweise negativen Eigenschaften und Verhaltensweisen anderer und damit den Einstieg in die Gruppenharmonie zu entwickeln.</p>
<p><span id="more-297"></span></p>
<p>Menschen &#8211; auch uns selbst &#8211; beurteilen wir besser nicht nach nur einem Typus (sie ist Fisch und er ein Steinbock) bzw. nach z. B. den Faktoren labil/stabil und introvertiert/extrovertiert in der Form eines Polaroidfotos, einer nur bedingt aussagekräftigen Momentaufnahme, sondern eher wie den Ablauf eines Films, d. h. aus der ganzheitlichen und dynamischen Perspektive.</p>
<p>ManComm® Analysis liefert eigenschafts- und verhaltenstypologische Feststellungen nach neuesten wissenschaftlichen Modellen &#8211; auch i. S. der transpersonalen Psychologie &#8211; zu Persönlichkeitstypus, Anlagen, Verhalten und Entwicklung.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Hintergrund</h3>
<p>ManComm® Analysis ist eines der wenigen Beurteilungssysteme, die sich i. S. der transpersonalen Psychologie mit dem Systemansatz einer ganzheitlichen und dynamischen Perspektive befassen. Demnach lebt jeder von uns in unterschiedlichen Situationen auf verschiedene Weise seine Ich-, Gemeinschafts- bzw. Sachorientierung oder einen Mix daraus. ManComm® erkennt und beschreibt sowohl unsere positiven als auch die negativen bis destruktiven Eigenschaften und Verhaltensweisen.</p>
<p>Mit unserem freien Willen sowie durch positives und gefühlsbetontes Denken formen wir unsere positiven Merkmale in die konstruktive Richtung und halten unsere negativen bis destruktiven Eigenschaften und Verhaltensweisen unter Kontrolle.</p>
<p>Nach der Spektrum-Psychologie (Ken Wilber, 1977) unterscheidet ManComm® zwei Bewusstseinsebenen: Die existentielle und die Ego-Ebene.</p>
<p>ManComm® beschreibt die in den zwei Ebenen vorhandenen meist unterschiedlichen Eigenschaften bzw. Verhaltensweisen nach standardisierten Routinen. Es erkennt und unterscheidet die Merkmale Ich-Orientierung (Denker, Verstandestypen), Gemeinschaftsorientierung (‘Fühler’, Gefühlsmenschen) und Sachorientierung (Macher, Realisten).</p>
<h3>Beispiel: Konrad Adenauer geboren am 05. 01. 1876</h3>
<p>TYPUS . Energischer Individualist &#8211; Denker. Selbstbewusst.<br />
Erfinder, Neuerer. Ehrgeizig, kreativ, phantasievoll, stark und unorthodox. Problemlöser. Zuweilen herausfordernd, leidenschaftlich und ungezügelt.<br />
Sporadische Schwächen: Ignoriert Nebensächlichkeiten. Mitunter gedankenverloren, um immer effektiv zu arbeiten.</p>
<p>ANLAGEN . Spontaner Wagemutiger &#8211; Denker. Schrittmacher, Vorbereiter mit den Beweggründen Neues, Veränderungen und Wechsel.<br />
Diplomatisch, extrovertiert, gesprächig, impulsiv und verwegen. Eruiert Möglichkeiten, schafft Kontakte. Worte sind natürliches Element. Kann erfolgreich in Dingen sein, die mit Worten oder rednerischen bzw. vokalen Qualitäten zusammenhängen. Arbeitet schnell und einwandfrei. Sucht Erfahrungen. Reist viel und gern. Geistvoll und witzig. Zuweilen gehemmt, nervös, undiszipliniert und zu optimistisch.<br />
Sporadische Schwächen: Verliert das Interesse, wenn die Anfangsbegeisterung abflaut.</p>
<p>VERHALTEN . Taktvoll &#8211; kontaktfähig-praktischer Fühler.<br />
Beständig, ruhig, soziabel, strategisch und zuverlässig ist das Verhalten bei positiver Disposition und nur bei adversativer (gegensätzlicher) Disposition zuweilen bequem, förmlich, selbstgefällig und streitlustig. Entscheidet kritisch.<br />
Negativ: Bisweilen Labilität, Ruhelosigkeit, Unkonzentriertheit.<br />
Kommt gut in Positionen zur Wirkung, die Verantwortung und Vertrauenswürdigkeit erfordern, in denen geführt, reguliert, harmonisiert werden kann.</p>
<p>ENTWICKLUNG . Entwicklungsrichtung grundsätzlich bestimmt von Selbstlosigkeit, ästhetischen Empfindungen und Inspiration, sporadisch auch von Illusionen und Ent-Täuschungen. Immer wieder Trends zu positiven Ergebnissen, die im Zusammenhang mit z. B. Seefahrt, Seehandel u. ä. zu sehen sind. Ferner aber auch zu vielen sozialen Kontakten und Kooperationen materieller, monetärer Gründe wegen.</p>
<h3>Identifikationsdaten</h3>
<p>Friedrich M. Schmitt, geboren am 28. 10. 1956. Aktuelle/r Vorname/n Friedrich M., wie dzt. verwendet, und nicht Friedrich Martin wie im Geburtsschein. Familienname (Doppelname?). Geburtsdatum achtstellig.</p>
<h3>Honorar</h3>
<p>45,00 EURO/Profil plus MWSt.<br />
Auftrag bitte per eMail an <a href="mailto:info@smola.de" target="_blank" class="limailto">info@smola.de</a> mit den o. e. Identifikationsdaten je Profil.</p>
<h3 style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Ausblick</h3>
<p>Die Trendstudie &#8216;Eintracht statt Konflikt&#8217; (© Smola) schildert schon 1986: &#8220;Für Manager und Unternehmer, aber auch für Privatpersonen, die bislang einzig konventionelle, konservative und traditionelle Methoden z. B. bei der Personalauswahl, bei der Teambildung, der Entscheidungs- und Zielfindung auch im Zusammenhang mit menschlichen Beziehungen sowie bei der Planung bevorzugten, eröffnet die seit 1981 erfolgreiche Anwendung der Analyse persönlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen mittels Methode ManComm® die Möglichkeit, die Kultur im Betrieb, im Umfeld des Betriebes sowie die Kultur des einzelnen Individuums und seiner Beziehungen zu begreifen und zu gestalten.&#8221;</p>
<p>Im Team verändert sich das bisherige &#8216;Entweder-Oder&#8217; mehr und mehr zu einem &#8216;Sowohl-als-auch&#8217;. Die Kenntnis und Beachtung dieses Wandels ist eine wesentliche Voraussetzung für den künftigen unternehmerischen Erfolg. Kader- und Anpasssungsdruck hemmen nämlich das Finden und Erreichen von Zielen sowohl in der freiberuflichen Praxis als auch im Unternehmen.</p>
<p><span style="font-style: italic;">KONTAKT: Karl Heinz W. Smola</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">TELEFON: 0911-694269</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">eMAIL: info@smola.de</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">INTERNET: <a href="http://www.smola.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.smola.de/</a> . <a href="http://www.mancomm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.mancomm.de/</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.</span> <br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</span></p>
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