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Wissen

Wissen: Vorausgewusst.

September 3 2006 Kategorien: TrendFokus, Wissen keine Kommentare

Vorausgewusst

Tübinger Politikwissenschaftler haben in einer ‘sozioökonomischen Prognose der Fußballweltmeisterschaft 2006′ die Antwort auf die Frage “Wer wird Weltmeister?” gefunden. Das überraschende Fazit der 20 Seiten langen hochwissenschaftlichen Studie: “Deutschland wird Vizemeister hinter Brasilien.”

Die Tübinger Wissenschaftler haben ihr Werk auch noch mit statistischen Zahlen garniert: frühere WM-Erfolge, aktuelle Fifa-Rangliste, niedrigerer Katholikenanteil in der Bevölkerung. Anführung von Gründen? Keine.

Und was ist Sache? Brasilien ist schon im Viertelfinale ausgeschieden. Deutschland hat gegen Italien das Halbfinale verloren und gewinnt im kleinen Finale gegen Portugal Platz drei.

Erkenntnis

1 . Allein traditionelle, nur zahlenbasierte, quantitative Analysekonzepte liefern unscharfe Voraussagen. ‘Signale hinter den Zahlen’, die nicht kausal fassbar sind, bleiben unerkannt. Zusammenhänge und künftige Trends lassen sich vor allem aus qualitativen Signalen hinter den Zahlen ableiten. So wird die Zukunft transparent.

2 . Die Zukunft gehört den Menschen und Firmen, die früh genug sehen, was kommt. Die Erfolgspotenziale weitsichtiges Denken, schnelles Reagieren und Handeln mit Durchblick sind aber noch zu wenig qualitativ ausgerichtet.

3 . Sowohl für Multis als auch für mittelständische Unternehmen und Freiberufler ist heute mehr denn je (über)-lebenswichtig, Erfolgspotenziale frühzeitig zu erkennen und im gleichen Atemzug zu erschließen. Strategisches Denken darf sich dabei nicht nur an einer einfachen, möglichst genau vorhersagbaren Zukunft ausrichten. Unternehmens- und Produktstrategien sind besser auf mehrere Zukunftsbilder vorbereitet und ausgerichtet.

4 . Die moderne Trendforschung hilft mit Projektionen der Zukunft für die strategische Planung. Ein weiteres Feld sind Chancenanalysen von Absichten, Plänen und Produkten. Gründe genug, Berührungsängste abzulegen. Künftig überwiegen die Berührungspunkte mit der Trendforschung, weil Entscheidungshilfen geliefert werden.

Praxis

1 . Methodisches Beobachten von Medien, Ereignissen und Entwicklungen auf Häufungen, Querverbindungen und andere Muster hin sowie Bündeln vieler Informationen – Flächenanalysen und ggf. Delphi-Studien – ermöglichen das frühe intuitive Erkennen neuer Trends in der ersten Phase.

2 . Meta- sehen wir inmitten der Megatrends, und wenn wir auch sie frühzeitig verstehen, leiten sie zum praktischen Nutzen.

Beispiele

Kritisch resümieren die Medien: “Mit seinen Analysen, deren Absicht es ist, ‘lieber grob richtig als exakt falsch’ zu liegen, hat Smola das spätere Geschehen erstaunlich präzise vorweggenommen.”

1 . In ‘Mega- und Metatrends in das 21. Jahrhundert’ prognostiziere ich 1989 z. B. die Renaissance des damals verpönten ‘krebserzeugenden’ Dieselmotors voraus, den die Automobilindustrie 1996 als Königsweg zum 3-Liter-Auto preist.

2 . 1991 sage ich, dass Mensch und Gesellschaft sich multilateral – vielseitig – entwickeln. ‘Szenen’ gewinnen durch ihre Vielgestaltigkeit immer mehr an Gewicht.

3 . Mikro-Marketing ist viel stärker im Trend als die Erfüllungsbereitschaft der Anbieter, schreibe ich 1995.

4 . 1996 lautet meine Prognose für die Zeit bis etwa 2001: Stimmungstief. Politik: Lustlos bis gelähmt. Wirtschaft: Wachstum in erster Linie durch Kundennähe. Gesellschaft: Lethargie und Aggression, Flucht vor der Realität.

5 . 2001 ist im ‘TrendBild 2011′ zu lesen: Aus dem ‘Trend in die Fantastik irrealer Welten’ der 1990er Jahre wird ein Wertewandel und geistiger Wandel: die Suche nach Sinn und Orientierung.

Nutzen

1 . Trendstudien und Projektionen künftiger Entwicklungen für die strategische Planung. Schnell, prägnant, progressiv und visionär.

2 . Einblick in die Globalisierungstrends und deren Auswirkungen auf unsere Unternehmen.

3 . Überblick für die flexible und effiziente Produkt-, Absatz- und Unternehmensplanung aus Projektionen zukünftiger Entwicklungen.

4 . Durchblick und Wettbewerbsvorsprung mit neuen Ideen und Vorauswissen für innovatives Mikromarketing.

Wissen: Von der Dampfmaschine zur Wissensgesellschaft.

August 3 2006 Kategorien: TrendFokus, Wissen keine Kommentare

Von der Dampfmaschine zur Wissensgesellschaft

Welche Veränderungen in Wissenschaft und Technologie kennzeichnen und beeinflussen die Zeit ab 2007 – ?

1.   Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts sind die (Kondratjew)-Zyklen deutlich von wissenschaftlichen und technologischen Innovationen geprägt:

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Wissen: Technotrend Miniaturisierung.

Juli 3 2006 Kategorien: TrendFokus, Wissen keine Kommentare

Technotrend Miniaturisierung.

Seit 1998 beschreiben die ‘Trends in Wissenschaft und Technologie’ – zu finden unter dem Datum 20.02.2001 in der eBibliothek bei www.trendfokus.de/gbi:

“Digitalisierung, Miniaturisierung sowie die Erforschung des Alls und des Mikrokosmos (kleinste Teilchen, Photonen, Lichtnahrung) sind die Megatrends.”

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Wissen: Wachstum – HfB-Conference 2006

Mai 3 2006 Kategorien: TrendFokus, Wissen keine Kommentare

Wachstum – HfB-Conference 2006

Wachstum bedeutet in der Regel ‘immer mehr’. Schon im März 2004 beschreibt der TrendFokus einen noch wenig beachteten aber augenscheinlichen Trend: “Je mehr Globalisierung, desto wichtiger werden Sicherheit und die ursprünglichen Werte des eigenen Umfelds und in den Regionen.”

 Wer hier die Maxime ‘immer besser’ lebt, schafft zukunftsfähige Wachstumschancen für das Unternehmen und kann dann als einer der Besten grenzüberschreitend – auch global – Anerkennung finden und Gewinn einfahren.

Mehr bei: www.trendfokus.de/gbi > März 2004.

Bereits zum sechsten Mal findet dieses Jahr die Wirtschaftsfachkonferenz ‘HfB-Conference’ in der HfB – Business School of Finance & Management in Frankfurt am Main statt. Thema: ‘Wachstum’.

Am 13. Mai 2006 trifft sich dort erneut eine bunte Mixtur aus Studenten, Berufseinsteigern und ‘alten Hasen’ der Branche, um sich auszutauschen und anzuregen. Alle Teilnehmer sollen neue Ideen mit nach Hause nehmen, das ist den Veranstaltern wichtig.

Die studentische Initiative und ihr Schirmherr Prof. Dr. Ottmar Issing (Mitglied des Direktoriums der EZB) bringen wie in jedem Jahr Young Professionals mit prominenten Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zusammen. Im Rahmen von Vorträgen und Podiumsdiskussionen werden innovative Ideen und Sichtweisen zum Thema ‘Wachstum’ beleuchtet und offen diskutiert. Fragestellungen können beispielsweise lauten:

1) Ist Wachstum die einzige Zielgröße, die ein Unternehmen oder eine Volkswirtschaft anstreben sollte?
2) Welche anderen Faktoren werden durch dieses Streben beeinflusst?
3) Was wächst schneller: Armut oder Reichtum?
4) Sprechen betriebswirtschaftliche Argumente dafür, soziale Verantwortung zu übernehmen?

Die Antworten auf solche Fragen werden in der Finanzwelt der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen. Und der Nachwuchs will sich dafür rüsten! Namhafte Referenten werden die Studenten dabei unterstützen. Zum Beispiel:

Dr. Hermann A. Wagner, Ernst & Young
Dr. Karl-Georg Altenburg, JP Morgan
Prof. Dr. Norbert Winkeljohann, Price Waterhouse Coopers
Joachim von Schorlemer, BNP Paribas
Richard Breitenbücher, UBS Deutschland AG

changeX wird die Veranstaltung als Medienpartner begleiten und im Anschluss ausführlich darüber berichten.

Die komplette Liste der Referenten, Anmeldung und weitere Information finden Sie unter www.hfb-conference.de.

Langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass vor allem ‘die Kultur der eigenen Stärken’ – s. a. o. Werte des eigenen Umfelds – und auf dieser Basis Kooperationen Stress vermeiden, Kosten sparen und letztlich erfolgreich Wachstum fördern können.

Mehr bei: www.trendfokus.de/gbi > April 2005.

Wünschenswert ist, dass die ‘HfB-Conference’ weitere positive Antworten zum Thema Wachstum findet.

KONTAKT: Karl Heinz W. Smola
TELEFON: 0911-694269
eMAIL: info@smola.de
INTERNET: www.smola.de . www.trendfokus.de/gbi

Wissen: Die Deutschen werden immer dümme

April 3 2006 Kategorien: TrendFokus, Wissen keine Kommentare

Die Deutschen werden immer dümmer

“Die Deutschen werden immer dümmer!” konstatiert der Intelligenzforscher Siegfried Lehrl von der Uni Erlangen/Nürnberg. Seit den 1917 erstmals durchgeführten IQ-Tests (IQ = Intelligenz-Quotient) verbesserten sich die Deutschen um rund drei IQ-Punkte pro Jahrzehnt.

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Wissen: Haben wir ein Problem am Hals?

März 2 2006 Kategorien: TrendFokus, Wissen keine Kommentare

Haben wir ein Problem am Hals?

Jeder dritte Deutsche leidet unter Schilddrüsenproblemen, meint Prof. Petra Schumm-Dräger, Chefärztin am Klinikum München-Bogenhausen. In einem deutschen Ärztenetz schätzt ein Mitglied, jeder Zweite sei betroffen, und nur wenige wüsssten es…

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