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		<title>Gesellschaft: Stimmungsklima in Deutschland &#8211; Angst?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Im Juni 2010 stellt die GfK nach Befragungen in 11 Ländern fest, daß niemand in Europa ängstlicher sei, als die Deutschen. Hintergrund Der TrendFokus November 2009 stellt die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2008/10 auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark) dar. 2008: 65 . 2009: 62 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Im Juni 2010 stellt die GfK nach Befragungen in 11 Ländern fest, daß niemand in Europa ängstlicher sei, als die Deutschen.<br />
<span id="more-890"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Der TrendFokus November 2009 stellt die Intensität von Stimmungen in Deutschland in den Jahren 2008/10 auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark) dar. </p>
<p>2008: 65 . 2009: 62 . 2010: 60 . Zuversicht, Optimismus<br />
2008: 38 . 2009: 35 . 2010: 70 . Skepsis, Pessimismus<br />
2008: 67 . 2009: 76 . 2010: 55 . Aufgeschlossenheit, Offenheit<br />
2008: 35 . 2009: 25 . 2010: 50 . Teilnahmslosigkeit, Verschlossenheit<br />
2008: 70 . 2009: 78 . 2010: 55 . Freude, Lebenslust<br />
2008: 37 . 2009: 30 . 2010: 65 . Bedrücktheit, Apathie<br />
2008: 70 . 2009: 76 . 2010: 60 . Zufriedenheit, Behagen<br />
2008: 35 . 2009: 32 . 2010: 65 . Verdruss, Unbehagen<br />
2008: 65 . 2009: 50 . 2010: 50 . Zuwanderung<br />
2008: 50 . 2009: 55 . 2010: 65 . Abwanderung </p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Die Positivwerte &#8211; bis auf den Faktor &#8216;Zuwanderung&#8217; &#8211; nehmen gegenüber 2009 erkennbar ab. Alle Negativwerte nehmen zu. Auch die Abwanderung &#8211; vor allem gut ausgebildeter junger Menschen zwischen 30 und 35 Jahren &#8211; nimmt zu&#8230; Wie 2009 Veränderungsprozesse durch Wertewandel&#8230; Angst? </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissen: Demografischer Wandel und Ärztemangel</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wissen-demografischer-wandel-und-aerztemangel/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Schon der TrendFokus März 2008 weiß: &#8220;Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter. Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zu Seniorenresidenzen. Heute schon sind wir die älteste Gesellschaft, die jemals gelebt hat. Doch wir sind erst halb so alt, wie wir 2030 sein werden.&#8221; Und schon heute gibt es für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Schon der TrendFokus März 2008 weiß: &#8220;Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter. Deutschland, Österreich und die Schweiz werden zu Seniorenresidenzen. Heute schon sind wir die älteste Gesellschaft, die jemals gelebt hat. Doch wir sind erst halb so alt, wie wir 2030 sein werden.&#8221; </p>
<p>Und schon heute gibt es für die steigende Zahl  der Alten in Deutschland zu wenig (besonders) junge Ärzte. Durch den demografischen Wandel wird sich die Situation noch weiter verschlimmern. Für immer mehr Senioren ist die Notwendigkeit medizinischer Betreuung groß.<br />
<span id="more-888"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Jedes Jahr sind etwa 8.000 Ärzte nötig, um den Bedarf zu decken. Nach Angaben der Bundesärztekammer (BÄK) wird es in Deutschland in den nächsten Jahren aber in vielen Gebieten zu einem Ärztemangel kommen. In Ostdeutschland, z. B. in Brandenburg, herrscht jetzt schon Ärztemangel, der sich künftig noch verstärken wird. Brandenburg wirbt aktuell Ärzte aus Österreich und Osteuropa an. </p>
<p>Die Medien berichten mit Bezug auf Berechnungen des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, dass jeder (Arzt)-Praxisinhaber 2010 einen Reinertrag von im Schnitt 164.000,00 Euro haben wird. Das seien 15 Prozent mehr als 2007 und sogar 30 Prozent mehr als 2003. Die Bruttoverdienste von Arbeitnehmern seien in dieser Zeit nur um rund fünf Prozent auf etwas mehr als 27.500,00 Euro gestiegen. (Reinertrag der Ärzte vergleichbar mit dem Bruttogehalt von Arbeitnehmern). </p>
<p>Die Mediziner müssen aber auch noch Steuern zahlen sowie Beiträge für die Altersvorsorge und die Krankenversicherung. Also: Bei 50 Prozent Steuern bleiben von den 164.000,00 Euro noch 82.000,00. Abzüglich Mindestsatz von 14.000,00 für die Altersvorsorge bleiben noch 68.000,00 und minus 5.000,00 Euro für die Krankenversicherung bleiben noch 63.000,00 Euro.<br />
63.000,00 : 12 (Monate) = 5.250,00 Euro/Monat.<br />
65 Arbeitsstunden pro Woche mal vier sind 260 Stunden im Monat. 5.250,00 Euro/Monat : 260 = rund 20,20 Euro/Stunde.<br />
Wie sind die &#8216;medialen&#8217; 30 Prozent mehr Reinertrag im Vergleich zu 2003 bei einem Stundenlohn von etwa 20,00 Euro zu werten? </p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Der Arztberuf erscheint vielen Studenten nicht mehr attraktiv genug, zu viel Bürokratie, lange Arbeitszeiten und ein im Vergleich mit einigen europäischen Ländern niedriges Gehalt tragen nicht unbedingt dazu bei, junge Menschen zum Arztberuf zu bewegen. </p>
<p>Wahrscheinlichkeiten künftigen Ärztemangels auf einer Skala von 10 sehr gering bis 90 sehr groß: </p>
<p>45 . 2010<br />
65 . 2015<br />
70 . 2020<br />
65 . 2025 </p>
<p>Der Ärztemangel kann sich vom Wert 45 in 2010 bis 2020 deutlich auf den Wert von 70 verstärken und pendelt sich dann bis 2025 möglicherweise wieder auf das Niveau von 2015 ein. </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Markttrends: Deutsches Bier &#8211; immer weniger</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-deutsches-bier-immer-weniger/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/markttrends-deutsches-bier-immer-weniger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland fällt von rund 150 l anfangs der 1980er Jahre über etwa 140 l anfangs der 1990er auf aktuell weniger als 110 l. 2009 ist der Bierabsatz lt. Brauerbund auf 109,6 l gesunken. Nach wie vor ist Bier jedoch immer noch das beliebteste alkoholhaltige Getränk der Deutschen &#8211; mit einem Pro-Kopf-Verbrauch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland fällt von rund 150 l anfangs der 1980er Jahre über etwa 140 l anfangs der 1990er auf aktuell weniger als 110 l. 2009 ist der Bierabsatz lt. Brauerbund auf 109,6 l gesunken.</p>
<p>Nach wie vor ist Bier jedoch immer noch das beliebteste alkoholhaltige Getränk der Deutschen &#8211; mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von etwas weniger als 110 l. Bei Wein liegt der Pro-Kopf-Verbrauch gerade mal bei etwa 20 l.<br />
<span id="more-886"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Bereits seit 1995 beschreibt &#8216;TrendBild Essen und Trinken&#8217; Entwicklungen beim Getränkekonsum &#8211; www.trendfokus.de/gbi:<br />
WENIGER: Bier, Spirituosen, Kaffeemittel.<br />
GLEICHBLEIBEND: Mineral-, Quell- und Tafelwasser, Bohnenkaffee, Fruchtsäfte, regionale Bierspezialitäten, Weißwein, Milch.<br />
MEHR: Schwarzer Tee, Grüntee, Erfrischungs- und Teegetränke, &#8216;neue&#8217; Biere, Importbiere, Rotwein.</p>
<p>Gewinner also sind in Zukunft frische, wohlschmeckende nichtalkoholische Getränke, Softdrinks, Rotwein und &#8216;neue&#8217; sowie Importbiere.</p>
<p>Seit 1995 hätten die deutschen Brauer schon erkennen können, dass es mit dem inländischen Bierkonsum bergab geht. Es war auch vorhersehbar, dass die trinkfreudigen 18- bis 35-jährigen weniger werden. Gründe für den seit vielen Jahren sinkenden Bierabsatz sind also ein verändertes Konsumklima wegen des demografischen Wandels, die Rauchverbote in der Gastronomie und die Diskriminierung von Alkohol in politischen Diskussionen.</p>
<p>Noch dazu haben deutsche Brauereien nach der Wiedervereinigung aufs falsche Pferd gesetzt. Sie haben in Ostdeutschland große Braustätten übernommen oder ausgebaut. Die trinkfreudige Bevölkerung &#8211; s. a. demografischer Wandel &#8211; wird aber auch in den östlichen Bundesländern weniger.</p>
<p>Ausländer nutzen Schwächen der deutschen Brauer schon seit Jahren. Eine Traditionsmarke nach der anderen kaufen sie auf. InBev kauft Becks, Carlsberg kauft Holsten und Heineken kauft einen Anteil an Paulaner.</p>
<p>Deutschen Brauunternehmen fehlt offenbar die Fantasie für &#8216;das Angebot nach Maß&#8217;, mit dem die deutsche Bierwirtschaft den ständig weiter sinkenden  Bierabsatz stoppen könnte.</p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Nicht unbedingt &#8216;die Maß&#8217; wollen lt. &#8216;TrendBild Essen und Trinken&#8217; die Biertrinker, sondern ein Angebot nach Maß: Das Disco-, Golf-, Tennis-, Single- und Skater-Bier. Die Bierzukunft findet in den Mikrowelten schnell wechselnder Lebensstile statt. Die werden jedoch mit zu wenig Attraktivität und Faszination, die von In- und Szene-Produkten erwartet werden, bedient. Marketing für Bier wird zwangsläufig zielgruppenspezifischer.</p>
<p>Ein weiterer Rückgang des Bier-Pro-Kopf-Verbrauches in Deutschland auf etwa 100 l ist sehr wahrscheinlich.</p>
<p>Schwierig wird es für mittlere Brauereien, die weder eine starke Marke noch ein &#8216;Biererlebnis&#8217; anbieten. Gasthofbrauereien können mit einem gewissen Wachstum rechnen.</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politik: Bundespräsidenten-Nachfolge</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/politik-bundesprasidenten-nachfolge/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION Horst Köhler ist überraschend zurückgetrreten. Noch im Juni soll ein neuer Bundespräsident bzw. eine Präsidentin gewählt werden. HINTERGRUND &#8220;Möglichkeit zu Abschluss bzw. Ende eines periodischen (Lebens)-Abschnitts und zu bevorstehendem Neubeginn, vermutbar bedingt durch Einflüsse im persönlichen Umfeld. Verlusttendenz. Aufmerksamkeit erfordert die Pflege des und Vorsorge für ein allgemein gutes Befinden (Gesundheit)&#8221;, sind Horst Köhlers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>Horst Köhler ist überraschend zurückgetrreten. Noch im Juni soll ein neuer Bundespräsident bzw. eine Präsidentin gewählt werden.<br />
<span id="more-871"></span></p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>&#8220;Möglichkeit zu Abschluss bzw. Ende eines periodischen (Lebens)-Abschnitts und zu bevorstehendem Neubeginn, vermutbar bedingt durch Einflüsse im persönlichen Umfeld. Verlusttendenz. Aufmerksamkeit erfordert die Pflege des und Vorsorge für ein allgemein gutes Befinden (Gesundheit)&#8221;, sind Horst Köhlers grundsätzliche Entwicklungs- und Ereignistrends 2010, festgestellt mittels Methode ManComm Analysis.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>Politologen und die Medien sahen gute Chancen für Ursula von der Leyen und Christian Wulff als Amtsnachfolger. CDU/CSU/FDP haben sich auf Christian Wullf als Bewerber geeinigt. </p>
<p>ManComm sieht für Christian Wulff im Jahr 2010 diese Entwicklungs- und Ereignistrends:<br />
Neue Ideen, neue Interessen, neue Beschäftigungen und/oder Tätiqkeiten können Bedeutung erlangen.<br />
Ein Jahr der Dynamik und markanter Ereignisse, die Erfolg aber auch Misserfolg sein können. Logisches Denken, genaues Überlegen und Zähigkeit helfen weiter. Nutzen guter Beratung und Wirklichkeitsnähe führen zum Erfolg. Zu starke Emotionalität und Sentimentalität vermeiden. </p>
<p>Christian Wulff ist lt. ManComm-Persönlichkeitsprofil in seinen Anlagen der energische Individualist &#8211; Denker. Erfinder, Neuerer &#8211; :<br />
Ehrgeizig, kreativ, phantasievoll, stark und unorthodox. Problemlöser. Schöpfer und Urheber. Einfallsreich und produktiv von der Erschaffung bis hin zur Vollendung. Umfassendes Erfahrungsgebiet. Intensive und starke Gefühle. Expressiv. Kann sich mit Worten besonders dann gut ausdrücken, wenn Positives zu sagen ist. Kann auch durch Taten positive Gefühle anderen gegenüber zum Ausdruck bringen. Häufig vom Glück begünstigt, kann aus besonders günstigen Umständen oft aber nur wenig persönlichen Nutzen ziehen, da bereits schon anderen und neuen Dingen zugewandt. Zuweilen herausfordernd, leidenschaftlich und ungezügelt.<br />
Sporadische Schwächen: Ignoriert Nebensächlichkeiten. Ist zu gedankenverloren, um immer effektiv zu arbeiten. </p>
<p>SPD und Grüne haben Joachim Gauck als Kandidaten für die Wahl zum Bundespräsidenten nominiert. </p>
<p>ManComm sieht für Joachim Gauck im Jahr 2010 dieselben Entwicklungs- und Ereignistrends wie bei Christian Wulff:<br />
Neue Ideen, neue Interessen, neue Beschäftigungen und/oder Tätiqkeiten&#8230;<br />
Ein Jahr der Dynamik und markanter Ereignisse, die Erfolg aber auch Misserfolg sein können. </p>
<p>Joachim Gauck ist lt. ManComm-Persönlichkeitsprofil in seinen Anlagen der taktvolle Philantrop &#8211; Fühler. Beobachter.<br />
Beständig, ruhig, soziabel, strategisch und zuverlässig als &#8216;Lehrer&#8217; und Wohltäter. Erkennt Möglichkeiten. Scharfes Urteil. Findet Befriedigung darin, andere glücklich zu machen. Lernt und lehrt gerne. Kann kooperativ arbeiten. Ernsthafte Lebensauffassung. Freude an kreativen Tätigkeiten. Umgibt sich gerne mit den besseren und feineren Dingen des Daseins und ist bemüht, diese zu erwerben. Zuweilen bequem, förmlich, selbstgefällig und streitlustig.<br />
Sporadische Schwächen: Antriebsmangel und Unvermögen, andere zu inspirieren. </p>
<p>Chancenanalyse für die Wahl zum Bundespräsidenten von 10  sehr gering / sehr schwach bis 90  sehr groß / sehr stark: </p>
<p>85 . Christian Wulff<br />
65 . Joachim Gauck </p>
<p>Nur die Geschlossenheit von CDU/CSU und FDP in der Bundesversammlung eröffnet Christian Wulff die besseren Chancen, Bundespräsident zu werden. Aber im schwarz-gelben Lager hat Gauck auch Sympathisanten. Einige Ostdeutsche aus dem schwarz-gelben Lager könnten in der geheimen Wahl für Gauck stimmen. Trotz der leicht besseren Chancen für Wulff ist wohl mit einem knappen Wahlausgang zu rechnen. </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
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</em></p>
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		</item>
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		<title>Gesellschaft: Busfahrer fesselt kleinen Jungen an Sitz</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION In NRW rannte ein neunjähriger Schuljunge andauernd durch einen Bus. &#8220;Nachdem der Junge sich ständig weigerte, einen Sitzplatz einzunehmen und weiter unkontrolliert durch den Bus lief, band der Busfahrer den Jungen kurzfristig an einen Sitz&#8221;, berichtete ein Polizeisprecher in Wesel. Die Eltern des Neunjährigen haben Anzeige wegen Freiheitsberaubung gestellt. Die Eltern hätten es wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>In NRW rannte ein neunjähriger Schuljunge andauernd durch einen Bus. &#8220;Nachdem der Junge sich ständig weigerte, einen Sitzplatz einzunehmen und weiter unkontrolliert durch den Bus lief, band der Busfahrer den Jungen kurzfristig an einen Sitz&#8221;, berichtete ein Polizeisprecher in Wesel.<br />
Die Eltern des Neunjährigen haben Anzeige wegen Freiheitsberaubung gestellt. Die Eltern hätten es wohl lieber gehabt, wenn ihr Junge bei einem Unfall oder einer Vollbremsung durch den Bus geflogen wäre und sich verletzt hätte.<br />
<span id="more-869"></span></p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>Der 60 Jahre alte Fahrer hat die Sicherheit während der Fahrt gewährleisten müssen. Der Busfahrer darf den Jungen nämlich nicht rausschmeißen, festbinden darf er ihn nicht, und wenn sich der Junge bei einem Unfall oder einer Vollbremsung verletzt, ist der Fahrer schuld.<br />
Der Junge wurde von einem anderen Schüler losgebunden und folgte dann den Anweisungen des Busfahrers.<br />
Eltern haften für ihre Kinder. Also: Die Eltern müssten die Kosten für die Verspätung und für den Aufwand des  Anschnallens übernehmen. Ob die dann noch klagen? </p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>Der TrendFokus Juli 2007 &#8216;Lausig? &#8211; Wertesystem der 1968er Generation&#8217; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> weiß: Nach antiautoritärer Erziehung bleiben Realitätssinn, Respekt und Disziplin etlicher 1968er-Nachkommen und deren Kinder auch in nächster Zeit wohl unter Durchschnitt. </p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi </a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
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Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: Finanzkrise&#8230; Bankräuber?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 08:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Situation &#8220;Schuldlos wurde Deutschland in den Strudel der Finanzkrise gerissen &#8211; so die offizielle Lesart&#8221;, schreibt changeX am 21. Mai 2010: &#8220;Leo Müller zeigt in seinem aktuellen Buch &#8216;Bankräuber&#8217;, wie deutsche Manager und Politiker zur Implosion der Finanzmärkte beitrugen.&#8221; Hintergrund Leo Müller bringt es ans Licht. Seine These: &#8220;Die wahre Geschichte des Crashs hat daher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Situation</h3>
<p>&#8220;Schuldlos wurde Deutschland in den Strudel der Finanzkrise gerissen &#8211; so die offizielle Lesart&#8221;, schreibt changeX am 21. Mai 2010: &#8220;Leo Müller zeigt in seinem aktuellen Buch &#8216;Bankräuber&#8217;, wie deutsche Manager und Politiker zur Implosion der Finanzmärkte beitrugen.&#8221;<br />
<span id="more-858"></span></p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p>Leo Müller bringt es ans Licht. Seine These: &#8220;Die wahre Geschichte des Crashs hat daher zwei Kapitel: die kriminellen Machenschaften in der Finanzindustrie und das Versagen der Politik. Es ist diese unheilige Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern, die uns in den Ruin treibt.&#8221; Hier der Link auf die (Buch)-Rezension von Hans-Joachim Dübel: <a href="http://www.changex.de/Article/rezension_mueller_bankraeuber" target="_blank" class="liexternal">www.changex.de/Article/rezension_mueller_bankraeuber</a></p>
<h3>Ausblick</h3>
<p>Müllers Lehre aus dem Desaster: &#8220;Das Finanzsystem von Grund auf neu gestalten!&#8221;</p>
<h3>Trendfokus</h3>
<p>Känguruhs können die  größten Sprünge machen, wenn sie nichts im Beutel haben. Dagegen können Menschen und Wirtschaft mit leerem (Geld)-Beutel keine großen Sprünge machen.</p>
<p>Also: Welche Perspektiven für künftig mögliche &#8216;Sprünge&#8217; der Wirtschaft und der Menschen im EU-Raum (mit mehr Geld im Beutel?) bietet eine Modifizierung des Finanzsystems?<br />
Chancenanalyse von 10 sehr gering/sehr schwach bis 90 sehr groß/sehr stark:</p>
<p>65 . Machbarkeit der weltweiten Neugestaltung des Finanzsystems<br />
25 . Risiken bei der Neugestaltung des Finanzsystems<br />
80 . Zukunftsfähigkeit eines weltweit neu gestalteten Finanzsystems<br />
75 . Wirtschaftlicher Nutzen aus der Neugestaltung des Finanzsystems</p>
<p>Die Risiken bei der Neugestaltung des Finanzsystems sind relativ gering.<br />
Die Machbarkeit zeigt einen Wert deutlich über Durchschnitt. Zukunftsfähigkeit und wirtschaftlicher Nutzen eines weltweit neu gestalteten Finanzsystems sind als sehr positiv anzunehmen.</p>
<p>Zaudern von Managern und Politikern ist nicht angebracht.</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen. </em></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Karl Heinz W. Smola&#8217;s lückenlose Prognosen (© 1996-2010) künftiger Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends in der e-Bibliothek bei GBI-Genios. &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikation: Markenstrategie . psychologisch-perfekt?</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/kommunikation-markenstrategie-psychologisch-perfekt/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/kommunikation-markenstrategie-psychologisch-perfekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[SITUATION &#8220;Opel hat kein Marktproblem, sondern ein Markenproblem&#8221;, erklärt Karsten Kilian im März 2010 in einer absatzwirtschaft-Kolumne: &#8220;Mitarbeiter und Management wissen gegenwärtig genauso wenig wie die Kunden, wofür die Marke Opel steht!&#8221; Und wie erkennt man die Wirkung von Marken, Firmen-/Produktnamen, Slogans, Claims und ‘key-words’ auf das Unbewusste von Zielpersonen? Ohne Umfragen und traditionelle Tests [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>SITUATION</h3>
<p>&#8220;Opel hat kein Marktproblem, sondern ein Markenproblem&#8221;, erklärt Karsten Kilian im März 2010 in einer absatzwirtschaft-Kolumne: &#8220;Mitarbeiter und Management wissen gegenwärtig genauso wenig wie die Kunden, wofür die Marke Opel steht!&#8221;</p>
<p>Und wie erkennt man die Wirkung von Marken, Firmen-/Produktnamen, Slogans, Claims und ‘key-words’ auf das Unbewusste von Zielpersonen? Ohne Umfragen und traditionelle Tests stellt die Methode ManComm® Analysis &#8211; www.mancomm.de &#8211; fest, ob Kunden, Marktpartner und Öffentlichkeit beim Sprechen, Hören, Sehen und Denken von Namen, Slogans und Claims diese instinktiv als weniger gute, gute oder sehr gute Botschaft empfangen und interpretieren. Die Methode durchschaut auch Assoziationen, Meinungen und Gefühle, die daraus spontan entstehen und vermeidet ergebnislosen (Werbe)-Aufwand mit einem weniger guten Erscheinungsbild. ManComm® prägt das Verhalten von Kunden, Marktpartnern und Öffentlichkeit mit der positiven Wirkung zueinander passender Namen, Farben und Formen im Firmen- und Produktauftritt.<br />
<span id="more-839"></span></p>
<h3>HINTERGRUND</h3>
<p>Wie beschreibt ManComm® das &#8216;Markenproblem&#8217; von Opel und die Wirkung des relativ neuen Slogans &#8216;Wir leben Autos&#8217;?</p>
<p><strong>Opel</strong></p>
<p>WIRKUNG: Gefühlsorientiert.</p>
<p>ANMUTUNG: Dienstleistung, Teamarbeit, vielseitig bis stolz aktiv. Assoziiert u. U. auch Rivalität, Misshelligkeiten und Umfeldkonflikte.</p>
<p>KOMMUNIKATIONSWERT: Weniger gut.</p>
<p>FARBE: Als Basis Kardinalrot oder Purpur. Ein bisschen starkes Blau, ein bisschen Rotviolett. Auch Karmesin, Rosenrot, Gelb.</p>
<p>FORM: Dreieck. Oval mit einem Punkt.</p>
<p>STIL: Großzügig-klassischer Stilmix.</p>
<p><strong>Opel &#8211; Wir leben Autos </strong></p>
<p>WIRKUNG: Verstandesorientiert.</p>
<p>ANMUTUNG: Esprit, Wagemut, intellektuell bis hyperaktiv begierig. Assoziiert u. U. auch Eigensinn, Reizbarkeit sowie Überspanntheit.</p>
<p>KOMMUNIKATIONSWERT: Weniger gut.</p>
<p>FARBE: Als Basis Sonnengelb auf Wiesengrün. Ein bisschen Rosa, Hellgelb, Hellblau und Hellorange. Auch Weiß und metallisch Glitzerndes. Keine dunklen Farben.</p>
<p>FORM: Pentagon. Quadrat oder Rechteck mit einem Punkt. Oval im Dreieck.</p>
<p>STIL: Natürlich, leger und locker.</p>
<p>Die Marke &#8216;Opel&#8217; und die Marke zusammen mit dem Slogan &#8216;Opel &#8211; Wir leben Autos&#8217; haben einen weniger guten Kommunikationswert. Dazu kommt das &#8216;Wir&#8217; im Slogan: Wir leben Autos&#8230;?</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren Besuch&#8230; Wir freuen uns sehr auf eine Begegnung mit Ihnen und darauf, ein Stück des Weges mit Ihnen zu gehen&#8230; Wir freuen uns auf Sie&#8230; Wir freuen uns auf Ihre Empfehlung&#8230; Mit solchen ‘Aufforderungen’ in ihren Werbeaussagen wollen Unternehmen zur Aktion bewegen. Doch keinen möglichen Interessenten oder Kunden interessiert es wirklich, ob sich der Verkäufer freut, ihm zu begegnen oder ob sich das anbietende Unternehmen gar freut, weiter empfohlen zu werden. Der Kunde will eigentlich den Nutzen und die Freude sehen, die er mit seinem Geld einkaufen kann und nicht, wie (der Hersteller) Opel mit Autos lebt.</p>
<p>Besser sind da schon die folgenden Aussagen: „Da kommt Freude auf&#8230; Jederzeit startklar &#8211; &#8230; Unbeschwert reisen&#8230; So lässt sich’s shoppen&#8230; Genießen Sie Ihre gemütlichsten Stunden bei uns&#8230; Endlich den Stress vergessen&#8230; Service kann man nicht sehen, aber erfahren&#8230;&#8221;</p>
<p>Also: Ich- und wirbezogene, selbstgefällige Aussagen in Marketing und Kommunikation vermeiden. Dafür besser den altruistisch Nutzen bietenden Weg der Gefühle und Lebensstile wählen.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>&#8220;Schwerpunkt unserer Marketingaktivitäten ist die Partnerschaft mit den internationalen Top-Marken. Durch zahlreiche Promotions mit unseren Industriepartnern kreieren wir faszinierende Einkaufserlebnisse für unsere Kunden“, schreibt Douglas im Internet: Hundertprozentig effizient sind derartige Aussagen auch nicht mehr, weil die Betonung auf ‘unser’ und ‘wir’ liegt. Das interessiert die Kunden aber nicht besonders, selbst wenn ihnen ‘konsequente Kundenorientierung’ versprochen wird. Und ‘faszinierende Einkaufserlebnisse’ allein bringen noch keinen Umsatz und Profit.</p>
<p>Claims wie ‘Mode mit starken Marken’, ‘Freude am Fahren’ oder ‘Vorsprung durch Technik’ verlieren zunehmend an Bedeutung und sind immer weniger relevant für die Imagebildung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen. Effizienter in der Wirkung sind ‘Schlüsselwörter’ (anglizistisch ‘keywords’), die wie in den folgenden Beispielen bereits Lösungen assoziieren:</p>
<p>führend . <a href="http://www.hahn.cc" title="hahn.cc" target="_blank" class="liexternal">www.hahn.cc</a><br />
gesundheitsfördernd . <a href="http://www.beyers-aktivpark.de " title="beyers-aktivpark.de " target="_blank" class="liexternal">www.beyers-aktivpark.de</a><br />
gewinnbringend . <a href="http://www.mancomm.de " title="mancomm.de " target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de </a><br />
Lebensräume . <a href="http://www.huebsch-ramsauer.de" title="huebsch-ramsauer.de" target="_blank" class="liexternal">www.huebsch-ramsauer.de</a><br />
meisterhaft . <a href="http://www.lohse-gmbh.com" title="lohse-gmbh.com" target="_blank" class="liexternal">www.lohse-gmbh.com</a><br />
nachhaltig &#8211; sicher . <a href="http://www.secubau.de" title="secubau.de" target="_blank" class="liexternal">www.secubau.de</a><br />
Trucknology® . <a href="http://www.man.de" title="man.de" target="_blank" class="liexternal">www.man.de</a><br />
vorausschauend . <a href="http://www.trendbild.de" title="trendbild.de" target="_blank" class="liinternal">www.trendbild.de</a><br />
wegweisend . <a href="http://www.yoursense.de" title="yoursense.de" target="_blank" class="liexternal">www.yoursense.de</a><br />
zielführend . <a href="http://www.machen.de" title="machen.de" target="_blank" class="liexternal">www.machen.de</a><br />
zukunftsgerichtet . <a href="http://www.quadratmeter.de" title="quadratmeter.de" target="_blank" class="liexternal">www.quadratmeter.de</a><br />
zukunftsweisend . <a href="http://www.smola.de" title="smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a></p>
<p>Die Empfehlung von Karsten Kilian nach einer Diskussion mit mit dem Markenexperten Michael Brandtner: &#8220;Opel muss sich auf Familien fokussieren!&#8221; Der Markenkern müsse &#8216;familientauglich&#8217; und der Markenwert &#8216;familiär&#8217; sein.</p>
<p>Wie sieht das die Methode ManComm® Analysis im Zusammenhang mit der Wirkung der beiden Schlüsselwörter &#8216;familientauglich&#8217; und &#8216;familiär&#8217;?</p>
<p><strong>Opel &#8211; familientauglich</strong><br />
WIRKUNG: Gefühlsorientiert.<br />
ANMUTUNG: Spezialität, Vielseitigkeit, energisch expansiv. Assoziiert Idealismus, Nächstenliebe und Wohlwollen.<br />
KOMMUNIKATIONSWERT: Sehr gut.<br />
FARBE: Als Basis kompromissloses Schwarz mit Rot. Diffuses Weiß für die Transformation. Auch Karmesin, rosenfarbene Tönungen, Rotviolett, Rotbraun und Orange mit Glanz wie Metall.<br />
FORM: Dreieck im Sechseck. Achteck mit einem Punkt. Pentagon im Rechteck.<br />
STIL: Klare Linien mit schlanker Silhouette.</p>
<p><strong>Opel &#8211; familiär</strong><br />
WIRKUNG: Verstandesorientiert.<br />
ANMUTUNG: Esprit, Wagemut, intellektuell begierig. Assoziiert Aktivität, Geschicklichkeit und Originalität.<br />
KOMMUNIKATIONSWERT: Gut.<br />
FARBE: Als Basis Sonnengelb auf Wiesengrün. Ein bisschen Rosa, Hellgelb, Hellblau und Hellorange. Auch Weiß und metallisch Glitzerndes. Keine dunklen Farben.<br />
FORM: Pentagon. Quadrat oder Rechteck mit einem Punkt. Oval im Dreieck.<br />
STIL: Natürlich, leger und locker.</p>
<p>&#8216;Opel &#8211; Wir leben Autos&#8217; assoziiert auch Eigensinn, Reizbarkeit sowie Überspanntheit. Bei der &#8216;Familientauglichkeit&#8217; von Opel sieht&#8217;s bei den Assoziationen mit Idealismus, Nächstenliebe und Wohlwollen schon besser aus. Und &#8216;Opel &#8211; familiär&#8217; bewirkt unbewusst Eindrücke und Gefühle wie Aktivität, Geschicklichkeit und Originalität.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, die familienfreundliche Individualität herauszustellen ist &#8216;Opel &#8211; individuell&#8217;:</p>
<p><strong>Opel &#8211; individuell</strong><br />
WIRKUNG: Verstandesorientiert.<br />
ANMUTUNG: Intuition, Perfektion, analytisch-perfekt real. Assoziiert Annehmlichkeiten, Beliebtheit sowie Vorliebe für Luxus und Schönheit.<br />
KOMMUNIKATIONSWERT: Sehr gut.<br />
FARBE: Als Basis Flussblau und Alpengrün &#8230; mit Weiß für die reine Idee. Ein bisschen Violett, ein bisschen Braun. Auch gelbliche Tönungen. Düstere Farben meiden.<br />
FORM: Sechseck mit einem Punkt. Zwei Rauten aneinander. Dreieck im Rechteck.<br />
STIL: Die weiche Linie, fließend, &#8216;romantisch&#8217;.</p>
<p>Die Marke &#8216;Opel&#8217; zusammen mit dem Schlüsselwort &#8216;individuell&#8217; assoziiert Annehmlichkeiten, Beliebtheit sowie Vorliebe für Luxus und Schönheit &#8211; gutes Verkaufsargument und passender Kaufanreiz.</p>
<p>Falsch wäre, die Änderung z. B. jahrzehntelang bekannter Marken in Betracht zu ziehen, weil sie einen &#8216;weniger guten&#8217; Kommunikationswert haben. Opel, Melitta, Mercedes, Nivea und andere haben Generationen von der Jugend bis ins Alter begleitet. Die Marktpräsenz von zum Teil 70 bis 100 Jahren seit der Gründung ist ein erheblicher Vorteil, der mit einer neuen Marke sicher nur mit hohem Aufwand zu erreichen ist. Besser ist, den Kommunikatonswert der &#8216;alten&#8217; Marke zusammen mit einem innovativen Schlüsselwort auf einen zeitgemäßen, trendigen Stand &#8211; wie z. B. &#8216;Opel &#8211; familiär&#8217; oder &#8216;Opel &#8211; individuell&#8217; zu bringen.</p>
<p>Wichtig ist, aktuelle und künftige Erfolgschancen in Marketing und Verkauf zeitgerecht zu erkennen.</p>
<p>Prognose der (Erfolgs)-Aussichten von Aktivitäten, Kreationen und Tun in Marketing und Verkauf z. B. im deutschsprachigen Raum auf einer Skala von 10 sehr gering / sehr schwach bis 90 sehr groß / sehr stark:</p>
<p>30 . Anglizismen<br />
35 . Warenwelten<br />
40 . Claims, Slogans<br />
70 . Gute Namen, starke Marken<br />
70 . Links &#8211; Kontakte zwischen Anbietern und Interessenten verknüpfen<br />
75 . Kundenorientierte Marketingkonzepte<br />
75 . Lösungen anbieten<br />
80 . Nutzen bieten<br />
80 . keywords (Schlüsselwörter)<br />
85 . Themenwelten</p>
<p>Als effizient erweisen sich künftig die Marketing- und Vertriebsprojekte mit Werten über 50.</p>
<p><em><br />
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<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft: (keine fiese) Weltwirtschaftskrise?</title>
		<link>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-keine-fiese-weltwirtschaftskriese/</link>
		<comments>http://www.trendbild.de/trendfokus/wirtschaft-keine-fiese-weltwirtschaftskriese/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.trendbild.de/?p=837</guid>
		<description><![CDATA[WAS IST? Banken- und Wirtschaftsverbände, Experten an Universitäten und Trendforscher sehen die Nachwirkungen der Banken- und Wirtschaftskrise sehr unterschiedlich &#8211; von Baisse bis Boom. Weltweit mehren sich indes allmählich Anzeichen, dass sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation wohl eher einem Ende zuneigt. Wichtig dabei ist, mögliche (Aufwärts)-Entwicklungen branchenspezifisch und im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WAS IST?</h3>
<p>Banken- und Wirtschaftsverbände, Experten an Universitäten und Trendforscher sehen die Nachwirkungen der Banken- und Wirtschaftskrise sehr unterschiedlich &#8211; von Baisse bis Boom.</p>
<p>Weltweit mehren sich indes allmählich Anzeichen, dass sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation wohl eher einem Ende zuneigt.<br />
Wichtig dabei ist, mögliche (Aufwärts)-Entwicklungen branchenspezifisch und im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel zu sehen.<br />
<span id="more-837"></span></p>
<h3>WAS KOMMT?</h3>
<p>BÖRSE&gt;ONLINE sieht 2010 den stärksten Trend der nächsten Jahrzehnte im demografischen Wandel: &#8220;Die Menschen werden immer älter&#8230; Ein riesiges Zukunftsthema wird es daher sein, die Mobilität und Gesundheit der älteren Bevölkerung zu erhalten.&#8221;</p>
<p>Schon im TrendFokus März 2008 &#8211; Omnipräsent &#8211; Generation Gold &#8211; bei www.trendfokus.de/gbi ist zu lesen:<br />
&#8220;Kippt um 2015 das Verhältnis der Generationen? Ja! Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter&#8230; Die &#8216;neuen Alten&#8217; lösen Trends aus, die Gesellschaft und Märkte deutlich verändern werden&#8230; &#8216;Neues Denken&#8217; ist angesagt.&#8221;</p>
<p>Der TrendFokus September 2008 &#8211; Fokus: Frühzeitig &#8211; Einblick in künftige Entwicklungen &#8211; bei <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> weiß:<br />
&#8220;Der Blick in die Zukunft sieht im Zeitfenster 1990 bis 2021 wesentliche und nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends&#8230; Wer den Erfolg will kann nicht weitermachen wie bisher.<br />
Die Wirtschaftsspielregeln des 20. Jahrhunderts sind überholt. Die Megatrends sind Neues Bewusstsein und Neues Denken.<br />
Wertewandel und geistiger Wandel lösen grundlegende Veränderungen aus – die weiche Welle: Sinnsuche, Transgenerationsprodukte, Kommunikation.&#8221;</p>
<p>Im Unterschied zu Negativprognosen scheint sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation dem Ende zuzuneigen. Branchenspezifisch gesehen sind mögliche Entwicklungstrends aber deutlich verschieden.</p>
<p>Schon im Herbst 2009 zeigt die folgende Tabelle die Wahrscheinlichkeiten künftiger Entwicklungen diverser Branchen. Wertung: 10 = stark abwärts&#8230; 30 = abwärts&#8230; 50 = kaum Veränderung&#8230; 70 = aufwärts&#8230; 90 = deutlich aufwärts.</p>
<p>40 bis 45 . Autobranche, Maschinenbau, Bergbau, Stahl, Metall</p>
<p>50 bis 55 . Chemie, Glas, Papier, Keramik, Nahrung, Genuss, Gastronomie, Reisen, Urlaub, Transport, Verkehr, Holz, Versicherungen</p>
<p>60 bis 65 . Banken, Bau, Ausbau, Druck, Sicherheit, Energieversorger, Gesundheit, Pflege, Unterhaltung</p>
<p>70 bis 75 . Bekleidung, Leder, erneuerbare Energien, Freie Berufe, Werbung, Information, Kommunikation</p>
<p>impulse sieht Ende Februar 2010 positive Zukunftsperspektiven für erneuerbare Energien, Stromspeicherung sowie dezentralisierte Stromproduktion, für die Gesundheits- und Medizintechnikbranche, für die (Tele)-Kommunikation und die Mobilität, z. B. mit Hybrid-Autos und Elektrofahrzeugen.</p>
<p>Im September 2008 ist der TrendFokus &#8211; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &#8211; mit den Beiträgen &#8216;Sonnig &#8211; Solarthermische Kraftwerke&#8217; und &#8216;Verhindert &#8211; Kosmische Energie&#8217; zum Thema Energie im Bilde:</p>
<p>Sonnig: &#8220;Aus den heutigen Ölscheichs können die Sonnenscheichs von morgen werden. Solarthermische Kraftwerke in Nordafrika und im Mittleren Osten können in etwa 40 Jahren, also um 2050, Strom wie von 100 Kernkraftwerken nach Europa liefern.&#8221;</p>
<p>Verhindert: &#8220;Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar&#8230; Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität&#8230; Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. So gewonnene Elektroenergie wäre sehr preiswert. Fachleute rechnen mit Kosten von weniger als einem Pfennig/KWh bei einer Umweltbelastung von praktisch Null.&#8221;</p>
<p>Das weiß das TrendBild 2011 schon 1998 im Kapitel &#8216;Energie und Rohstoffe&#8217;, und das ist auch heute noch immer &#8216;die Situation&#8217;.</p>
<h3>AUSBLICK</h3>
<p>In naher Zukunft bleiben die Branchen Automobile, Maschinenbau, Bergbau, Stahl und Metall leicht im Minus.</p>
<p>Chemie, Glas, Papier, Keramik, Nahrung, Genuss, Gastronomie, Reisen, Urlaub, Transport, Verkehr, Holz und Versicherungen verzeichnen kaum oder &#8211; falls ja &#8211; nur geringe Veränderungen zum Positiven.</p>
<p>Die Sparten Banken, Bau, Ausbau, Druck, Sicherheit, Energieversorger, Gesundheit, Pflege und Unterhaltung erfahren einen leichten, die Branchen Bekleidung, Leder, erneuerbare Energien, Freie Berufe, Werbung, Information und Kommunikation einen schon deutlicheren Aufwärtstrend.</p>
<p>Und der TrendFokus &#8211; <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a> &#8211; November 2008 weiß schon Bescheid: &#8220;Die Zukunft ist eigentlich hoffnungsvoll zu sehen. Kein Grund zur Panik.&#8221;</p>
<p><em>KONTAKT: Karl Heinz W. Smola<br />
TELEFON: 0911-694269<br />
eMAIL: <a href="mailto:info@smola.de" title="E-Mail an info@smola.de" class="limailto">info@smola.de</a><br />
INTERNET: <a href="http://www.smola.de" title="smola.de" target="_blank" class="liexternal">www.smola.de</a> . <a href="http://www.mancomm.de" title="mancomm.de" target="_blank" class="liexternal">www.mancomm.de</a> . <a href="http://www.trendfokus.de/gbi" title="trendfokus.de/gbi" target="_blank" class="liexternal">www.trendfokus.de/gbi</a></em></p>
<p><em>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten.</em></p>
<p><em>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</em></p>
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		<title>Markttrends: Neo-Zigaretten in der Pocket-Ausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markttrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[WAS IST? BAT bietet die Marke Pall Mall neuerdings in einer Pocket-Ausgabe. Die Zigaretten sind etwas schmaler als üblich, die Packungen sind trotz 19 Stück Inhalt deshalb flacher und wirken so eleganter. Dazu kommt, dass die Packungen in mehreren Trendfarben angeboten werden. WAS KOMMT? Die Zigarettenindustrie verbucht seit Jahren sinkende Absätze. Höhere Steuern, Schmuggelware und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WAS IST?</h3>
<p>BAT bietet die Marke Pall Mall neuerdings in einer Pocket-Ausgabe. Die Zigaretten sind etwas schmaler als üblich, die Packungen sind trotz 19 Stück Inhalt deshalb flacher und wirken so eleganter. Dazu kommt, dass die Packungen in mehreren Trendfarben angeboten werden. </p>
<p><span id="more-823"></span></p>
<h3>WAS KOMMT? </h3>
<p>Die Zigarettenindustrie verbucht seit Jahren sinkende Absätze. Höhere Steuern, Schmuggelware und Rauchverbote nagen am Umsatz.<br />
Die Internet-Ausgabe der Bild-Zeitung berichtet Ende Januar 2010, dass die Europäische Union eine drastische Verschärfung des Nichtraucherschutzes plant. EU-Staaten sollen ein System für die Überwachung des Rauchverbotes und die strafrechtliche Verfolgung von Verstößen einrichten. Wer sich an die (Alkohol)-Prohibition von 1919 bis 1933 in den Vereinigten Staaten erinnert, kapiert, dass die EU mit ihren Anti-Raucher-Konzepten weit über das Ziel eines sinnvollen und machbaren Nichtraucherschutzes hinausschießt.<br />
Die Wahrscheinlichkeit, Marktanteile zu erhalten oder gar zu steigern, ist im Billig- und im Luxussegment relativ hoch, die &#8216;Mitte&#8217; (aktuell etwa 25 % des Zigarettenmarktes) tut sich schwer.<br />
Preiswerte Konsumware und edle (Zigaretten)-Genussprodukte sind der Trend.<br />
Die Weichpackung kann &#8211; wegen der niedrigeren Kosten &#8211; erfolgreicher sein als die Hartbox.</p>
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		<title>Gastrotrends: Regionale Küche &#8211; Omarezepte</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TrendFokus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastrotrends]]></category>
		<category><![CDATA[TrendFokus]]></category>

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		<description><![CDATA[WAS IST? Die Gastronomie bietet statt internationaler Küche (Frühlingsrolle, Pasta, Sushi, Tapas usw.) auch immer mehr traditionelle Hausmannskost &#8211; Omas gute Küche, die regionalen Klassiker der 1920er Jahre. Und das nicht nur auf dem Land sondern vor allem auch in den Metropolen. WAS KOMMT? Im August 1995 prognostiziere ich mit Blickrichtung auf die Jahrtausendwende regionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>WAS IST?</h3>
<p>Die Gastronomie bietet statt internationaler Küche (Frühlingsrolle, Pasta, Sushi, Tapas usw.) auch immer mehr traditionelle Hausmannskost &#8211; Omas gute Küche, die regionalen Klassiker der 1920er Jahre. Und das nicht nur auf dem Land sondern vor allem auch in den Metropolen. </p>
<p><span id="more-827"></span></p>
<h3>WAS KOMMT?</h3>
<p>Im August 1995 prognostiziere ich mit Blickrichtung auf die Jahrtausendwende regionale Küche und &#8216;Omarezepte’. Ein halbes Jahr später zieht die Nürnberger GfK aus einer breit angelegten Umfrage den gleichen Schluss.<br />
Alfons Schuhbeck bringt 2009/10 Hausmannskost (für Feinschmecker) in neuem Licht auf den Tisch. Der Sternekoch hat sich von Klassikern aus allen Regionen Deutschlands inspirieren lassen: Aalsuppe, Leipziger Allerlei, Pfälzer Saumagen, Schwarzwälder Kirschtörtchen &#8211; all diese regionalen Spezialitäten bereitet der Starkoch mit viel Fantasie und Raffinesse einzigartig verfeinert und stimmig zum aktuellen Trend zu.<br />
Im Kommen ist eine Bistrowelle vor allem auch für die jüngere Generation: kleine, feine Tellergerichte und gute, hochwertige Weine im Ausschank.<br />
Die regionale Küche ist und bleibt der Favorit.<br />
Innovatives Mikromarketing und &#8216;trendige’ Speisen-Angebote steigern in der Gastronomie künftig den Umsatz. </p>
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<p>Copyright © SMOLA 2010 . Alle Rechte vorbehalten. </p>
<p>Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.</em></p>
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