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Single-Haushalte

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Single-Haushalte wachsen. Immer mehr Menschen leben und wohnen alleine. Seit 1900 hat sich die Zahl der Alleinlebenden von sieben Prozent der Bevölkerung auf 35 Prozent verfünffacht.

Annahmen über Kraft und Richtung künftiger Entwicklungen, die auf die Single-Gesellschaft einwirken. Wertung:

10 . viel weniger
30 . weniger
50 . kaum Veränderung
70 . mehr
90 . viel mehr

60 . Längere Ausbildungszeiten
70 . Gestiegene Mobilitätsanforderungen
65 . Schnelllebigkeit
75 . Sozialprestige des Alleinlebens
70 . Freunde anstatt Familie
60 . Soziale Netzwerke (Interessengemeinschaften)
55 . Partnerschaft auf Zeit
60 . Spätere Familiengründung
30 . Lebenslange Gemeinsamkeit in der Ehe

Single-Haushalte nehmen weiter zu. Längere Ausbildungszeiten, das Erfordernis der Mobilität, die Schnelllebigkeit, die gesellschaftliche Akzeptanz des Alleinlebens und – wenn überhaupt – die spätere Familiengrüngung sind die Ursachen.

Partnerschaften auf Zeit mit ‘Lebensabschnittsgefährten’ sind im Trend und die lebenslange Gemeinsamkeit in der Ehe wird eher die Ausnahme.

Eine der Folgen, auch wegen zunehmender Überalterung der Gesellschaft, sind Senioren ohne Enkel.

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