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Energiebedarf, Trinkwasser, Ölpreise, Klimawandel

November 3 2007 Categorized Under: TrendFokus, Wissen No Commented

Know-how 2008 in Deutschland

Welche Veränderungen in Wissenschaft und Technologie kennzeichnen und beeinflussen die Zeit ab 2008?

Weit über 100 Mio EURO für den Ausbau der Spitzenforschung und für Entwicklungen fließen an Universitäten in München und an die TH Karlsruhe. Das sind Initiativen von Bund und Ländern zur Förderung von Wissenschaft und Forschung. Weitere Hochschulen erhalten Fördermittel. Insgesamt sind knapp zwei Milliarden EURO im Topf.

Die solide Ausbildung deutscher Ingenieurinnen und Ingenieure kommt bei ausländischen Unternehmen gut an. Überhaupt schätzen viele Firmen Deutschland sehr positiv ein. Eine Umfrage ergab, dass unser Land zu den attraktivsten Standorten in der Welt gehört. Trotz der Pisa-Studie haben deutsche Hochschulabsolventen weltweit einen guten Ruf, und Deutschland ist für viele multinationale Konzerne hoch interessant.

Welche Veränderungen in Wissenschaft und Technologie die Zeit ab 2008 kennzeichnen und beeinflussen ist nachzulesen bei www.trendfokus.de/gbi > TrendFokus August 2006: ‘Von der Dampfmaschine zur Wissensgesellschaft.’

Wahrscheinlichkeiten der Potenziale von Faktenwissen in Deutschland im Jahr 2008 dargestellt auf einer Skala von 10 (sehr schwach) bis 90 (sehr stark).

2007: 75 . 2008: 75 . Forschung und Entwicklung
2007: 70 . 2008: 80 . Infrastruktur und Telekommunikation
2007: 70 . 2008: 75 . Transport und Logistik
2007: 65 . 2008: 78 . Qualifikation der Arbeitnehmer
2007: 67 . 2008: 70 . Produktivitätszuwächse
2007: 60 . 2008: 70 . Bildung allgemein

Der Wert für Forschung und Entwicklung bleibt 2008 im Vergleich mit 2007 unverändert.
Infrastruktur und Telekommunikation, Transport und Logistik, Qualifikation der Arbeitnehmer, Produktivitätszuwachs sowie Bildung allgemein entwickeln sich 2008 besser als 2007.

Der Standortfaktor Bildung gewinnt an Fahrt. Die Grundausbildung in vielen Familien, in Haupt- und Berufsschulen bleibt dennoch leider Mittelmaß. Die Kultusminister wollen die Leistung an Schulen erhöhen und für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen. Union und SPD haben vor, die Forschungsausgaben bis 2010 von jetzt 2,5 auf drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen. Ganztagsschulen sollen weiter gefördert werden.

Aber: Schulerfolge bleiben auch weiterhin vom sozialen Umfeld abhängig. Elternhäuser mit Geldmitteln über Durchschnitt und mit guter Allgemeinbildung prägen die Entwicklung ihrer Kinder positiv.

AUTOR: Karl Heinz W. Smola
INTERNET: http://www.smola.de/ . www.trendfokus.de/gbi . http://www.mancomm.de/

Copyright © SMOLA 2007 . Alle Rechte vorbehalten.

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