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Fokus: Beachtlich – Warum ‘soziale Gerechtigkeit’ Quatsch ist.

September 1 2007 Categorized Under: Fokus, TrendFokus No Commented

Beachtlich – Warum ‘soziale Gerechtigkeit’ Quatsch ist

“Sagen Sie am besten nirgendwo laut, was Sie in diesem Buch gelesen haben”, schreibt managementbuch.de im Web über das Buch ‘Richtigstellung’ von Gerd Habermann:

“Sie könnten hochkant aus der nobelsten Kneipe fliegen. Gerd Habermann, Hochschulprofessor und Leiter des Unternehmerinstituts hat sich 300 Begriffe vorgeknöpft, mit denen Politik und Medien die Realität vernebeln. Warum werden von Politikern geschaffene Abschreibungsmodelle von eben diesen Politikern als ‘Steuerschlupflöcher’ gebrandmarkt? Was steckt hinter ‘Beitragsbemessungsgrundlage’ anderes als die flexible Basis zur Zwangsumverteilung? Welche Vorzüge genießt die ‘soziale Gerechtigkeit’ vor der Gerechtigkeit? ‘Ein polemisches Soziallexikon’ heißt das Buch im Untertitel. Mehr noch ist es die Verteidigung des freien Willens. Und eine vitale Kampfschrift gegen den immer dreister werdenden Staat.”

Der Olzog-Verlag olzog.de wertet das Buch so:

“Die deutsche politisch korrekte ‘Neusprache’ strotzt vor Euphemismen (Unangenehmes mit angenehmen Worten sagen) und offensichtlichen Tatsachenverdrehungen – hierfür gibt es Beispiele zuhauf: Freiheit als Abwesenheit von Zwang wird zur ‘positiven Freiheit’ im Sinne von sozialer Sicherheit oder Versorgung; Gerechtigkeit wird zur ‘sozialen Gerechtigkeit’ im Sinne von sozialer Nivellierung; Forderungen werden zu ‘Sozialrechten’, ‘Sozialpartnerschaft’ steht für das mächtigste Kartell der deutschen Geschichte und auch die ‘Rentenversicherung’ hat rein gar nichts mit Versicherung zu tun. Pikant ist nicht zuletzt auch der Euphemismus ‘Generationenvertrag’: Er führt den Begriff ‘Vertrag’ ad absurdum, weil mit Kindern und Ungeborenen bekanntermaßen noch gar kein Vertrag geschlossen werden kann. Dieses sozialpolemische Lexikon mit über 300 Einträgen, einer Vielzahl von Literaturhinweisen bzw. Querverweisen sowie mit bibliographischem Anhang erhebt erst gar nicht den Anspruch, ‘objektiv’ im Sinne von wertfrei zu sein; es sieht sich vielmehr als Aufforderung, für eine Rückführung des Staates auf ein unumgängliches Minimum einzutreten und versteht sich damit vor allem auch als antibürokratisches Lexikon. Im Zusammenhang gelesen, stellt es nichts weniger als eine Einführung in die Schule des freiheitlichen Denkens dar.”

Dominik Hennig aus Gerbrunn in Bayern rezensiert das Buch im Juli 2007 so:

“Gerd Habermanns Richtigstellung ist eine brillante Kampfansage an den sozialsozialistischen Schwachfug… Ein Aufklärungs-Buch, das man in viele – vornehmlich junge – Hände wünscht!”

Aber – ! Etwa die Hälfte der Bürger in den ‘alten’ und zwei Drittel der Bürger in den ‘neuen’ Bundesländern halten den Sozialismus für eine gute Idee, die bisher nur schlecht umgesetzt wurde. Von diesem Personenkreis werden die im Habermann-Buch vertretenen Auffassungen wohl als Skandal empfunden. ‘Westliche’ Werte (Eigentum, Freiheit, Individualität) der kleineren Hälfte der Menschen in der Bundesrepublik haben’s dagegen schwer, allerseits akzeptiert zu werden, – obwohl der Sozialismus bis 1989/90 den Osten voll gegen die Wand gefahren hat.

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