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Wirtschaft: (keine fiese) Weltwirtschaftskrise?

März 2 2010 Categorized Under: TrendFokus, Wirtschaft No Commented

WAS IST?

Banken- und Wirtschaftsverbände, Experten an Universitäten und Trendforscher sehen die Nachwirkungen der Banken- und Wirtschaftskrise sehr unterschiedlich – von Baisse bis Boom.

Weltweit mehren sich indes allmählich Anzeichen, dass sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation wohl eher einem Ende zuneigt.
Wichtig dabei ist, mögliche (Aufwärts)-Entwicklungen branchenspezifisch und im Zusammenhang mit dem gesellschaftlichen Wandel zu sehen.

WAS KOMMT?

BÖRSE>ONLINE sieht 2010 den stärksten Trend der nächsten Jahrzehnte im demografischen Wandel: “Die Menschen werden immer älter… Ein riesiges Zukunftsthema wird es daher sein, die Mobilität und Gesundheit der älteren Bevölkerung zu erhalten.”

Schon im TrendFokus März 2008 – Omnipräsent – Generation Gold – bei www.trendfokus.de/gbi ist zu lesen:
“Kippt um 2015 das Verhältnis der Generationen? Ja! Die Spitze der Alterspyramide wird immer breiter. Alle werden wir älter… Die ‘neuen Alten’ lösen Trends aus, die Gesellschaft und Märkte deutlich verändern werden… ‘Neues Denken’ ist angesagt.”

Der TrendFokus September 2008 – Fokus: Frühzeitig – Einblick in künftige Entwicklungen – bei www.trendfokus.de/gbi weiß:
“Der Blick in die Zukunft sieht im Zeitfenster 1990 bis 2021 wesentliche und nachhaltige Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, in Marketing und Kommunikation sowie von Konsum- und Markttrends… Wer den Erfolg will kann nicht weitermachen wie bisher.
Die Wirtschaftsspielregeln des 20. Jahrhunderts sind überholt. Die Megatrends sind Neues Bewusstsein und Neues Denken.
Wertewandel und geistiger Wandel lösen grundlegende Veränderungen aus – die weiche Welle: Sinnsuche, Transgenerationsprodukte, Kommunikation.”

Im Unterschied zu Negativprognosen scheint sich die kritische Finanz- und Wirtschaftssituation dem Ende zuzuneigen. Branchenspezifisch gesehen sind mögliche Entwicklungstrends aber deutlich verschieden.

Schon im Herbst 2009 zeigt die folgende Tabelle die Wahrscheinlichkeiten künftiger Entwicklungen diverser Branchen. Wertung: 10 = stark abwärts… 30 = abwärts… 50 = kaum Veränderung… 70 = aufwärts… 90 = deutlich aufwärts.

40 bis 45 . Autobranche, Maschinenbau, Bergbau, Stahl, Metall

50 bis 55 . Chemie, Glas, Papier, Keramik, Nahrung, Genuss, Gastronomie, Reisen, Urlaub, Transport, Verkehr, Holz, Versicherungen

60 bis 65 . Banken, Bau, Ausbau, Druck, Sicherheit, Energieversorger, Gesundheit, Pflege, Unterhaltung

70 bis 75 . Bekleidung, Leder, erneuerbare Energien, Freie Berufe, Werbung, Information, Kommunikation

impulse sieht Ende Februar 2010 positive Zukunftsperspektiven für erneuerbare Energien, Stromspeicherung sowie dezentralisierte Stromproduktion, für die Gesundheits- und Medizintechnikbranche, für die (Tele)-Kommunikation und die Mobilität, z. B. mit Hybrid-Autos und Elektrofahrzeugen.

Im September 2008 ist der TrendFokus – www.trendfokus.de/gbi – mit den Beiträgen ‘Sonnig – Solarthermische Kraftwerke’ und ‘Verhindert – Kosmische Energie’ zum Thema Energie im Bilde:

Sonnig: “Aus den heutigen Ölscheichs können die Sonnenscheichs von morgen werden. Solarthermische Kraftwerke in Nordafrika und im Mittleren Osten können in etwa 40 Jahren, also um 2050, Strom wie von 100 Kernkraftwerken nach Europa liefern.”

Verhindert: “Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar… Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität… Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. So gewonnene Elektroenergie wäre sehr preiswert. Fachleute rechnen mit Kosten von weniger als einem Pfennig/KWh bei einer Umweltbelastung von praktisch Null.”

Das weiß das TrendBild 2011 schon 1998 im Kapitel ‘Energie und Rohstoffe’, und das ist auch heute noch immer ‘die Situation’.

AUSBLICK

In naher Zukunft bleiben die Branchen Automobile, Maschinenbau, Bergbau, Stahl und Metall leicht im Minus.

Chemie, Glas, Papier, Keramik, Nahrung, Genuss, Gastronomie, Reisen, Urlaub, Transport, Verkehr, Holz und Versicherungen verzeichnen kaum oder – falls ja – nur geringe Veränderungen zum Positiven.

Die Sparten Banken, Bau, Ausbau, Druck, Sicherheit, Energieversorger, Gesundheit, Pflege und Unterhaltung erfahren einen leichten, die Branchen Bekleidung, Leder, erneuerbare Energien, Freie Berufe, Werbung, Information und Kommunikation einen schon deutlicheren Aufwärtstrend.

Und der TrendFokus – www.trendfokus.de/gbi – November 2008 weiß schon Bescheid: “Die Zukunft ist eigentlich hoffnungsvoll zu sehen. Kein Grund zur Panik.”

KONTAKT: Karl Heinz W. Smola
TELEFON: 0911-694269
eMAIL: info@smola.de
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