Bookmark and Share

Wissen: Verhindert – Kosmische Energie

September 3 2008 Categorized Under: TrendFokus, Wissen No Commented

Situation

“Heute genutzte Energieformen sind kaum zukunftsfähig. Erdöl und Kohle sind in absehbarer Zeit aufgebraucht. Kernenergie erscheint zwar billig, doch Generationen nach uns werden noch für die Endlagerung zahlen. Das verteuert diese Energieform unkalkulierbar.

Versuche, andere Energieformen nutzbar zu machen, haben deshalb höchste Priorität.

Visionäre experimentieren schon seit Jahrzehnten mit der Tachyonen-Energie nach Nikola Tesla. So gewonnene Elektroenergie wäre sehr preiswert. Fachleute rechnen mit Kosten von weniger als einem Pfennig/KWh bei einer Umweltbelastung von praktisch Null.”

Das schreibe ich im TrendBild 2011 schon 1998 im Kapitel ‘Energie und Rohstoffe’, und das ist auch 2008 noch immer ‘die Situation’.

Hintergrund

Am Anfang des 20. Jahrhunderts erfand Nikola Tesla einen Energiekonverter, der sauber, uneingeschränkt und kostenfrei Strom – freie Energie – aus dem Umfeld bezog. Und das ohne giftige Abgase, ohne Abfallprodukte, ohne Verschleiß, geräuschlos und vor allem kostenlos.

Gerade deshalb durfte Teslas Erfindung wohl damals nicht in die Praxis umgesetzt werden. Da gäbe es heute nämlich keine Petro- und Gasindustrie, keine Kohle-, Öl- und Atomkraftwerke, keine Stromleitungen und -konzerne und keine Luftverschmutzung mit umwelt- und gesundheitsgefährdenden Substanzen.

Am Anfang der 1930er Jahre baute Tesla in den USA ein damaliges Luxusauto um. Den Benzin- ersetzte er durch einen Elektromotor, den er durch seinen etwa 60x25x15 cm großen ‘Schwerkraftfeldenergiekonverter’ antrieb. Der Elektromotor lief mit max. 1.800 Umdrehungen in der Minute und das Auto erreichte eine Geschwindigkeit von 145 km/h. Er fuhr damit von der Ostküste Amerikas bis an die Westküste.

Ausblick

Dr. H. A. Nieper beurteilt schon 1983 die Machbarkeit von Teslas Erfindung uneingeschränkt mit Ja. Ein Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen ist 1983 in seinem Buch ‘Revolution in Technik, Medizin, Gesellschaft’ zu lesen:

“Mit zunehmender Häufigkeit werden in Deutschland, in den USA, in Japan und auch in einigen anderen Ländern Konvertertypen vorgestellt, die in Ihren Konstruktionsmerkmalen bereits den Erfordernissen einer Groß-Serienfertigung nahekommen…

Konversion von Schwerkraft-Feld-Energie (Tachyonen-Energie) in nutzbare Elektro-Energie… Die so gewonnene Elektro-Energie ist außerordentlich preiswert… Die Umweltbelastung ist praktisch Null. Ferner ist diese Technik gleicherweise in Kraftfahrzeugen jeder Größe, in Schiffen, Flugzeugen, Häusern, Industrien, unter der Erde, über der Erde und außerhalb der Atmosphäre anwendbar…

Heute, 1983, ist die Frage noch nicht, wann welche Technik der Konversion von Schwerkraft-Feld-Energie zur Verfügung stehen wird. Dies hängt teilweise von dem noch nicht vorhersagbaren Engagement der öffentlichen und der industriellen Forschung ab. Die Erfahrung hat jedoch seit je gelehrt, daß solche Fortschritte schneller über uns kommen als vorhergesagt wurde. Dies umsomehr, als die japanische Elektroindustrie uns in dieser Technologie schneller in Zugzwang bringen könnten als uns lieb ist…

Die Frage ist heute zunächst: Ist die Gewinnung abundanter (= Überfluss), billiger Energie aus dem Tachyonen-Feld machbar? Die Antwort kann nur ein uneingeschränktes Ja sein.”

Dieses ‘Ja’ steht jetzt seit 25 Jahren – von 1983 bis 2008 – im Raum. Verhindern Energieerzeuger, Erdöllieferanten und deren Lobbies bis heute die Umsetzung in der Praxis?

Chancen aus der Sicht der Trendforschung nach Inhaltsanalyse (Content Analysis) für die Realisierung der Tachyonen-Energie von 10  sehr gering / sehr schwach bis 90  sehr groß / sehr stark:

35 . im Jahr 2025
60 . im Jahr 2050
85 . im Jahr 2075

Also: Abwarten. Etwas Geduld ist angesagt. Doch hier die aktuellste dpa-Meldung vom 22. August 2008:

Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat eine Technologie weiterentwickelt, mit der Strom drahtlos übertragen wird, sobald man ein Gerät in die Nähe der Stromquelle hält. Damit können sich Notebooks, Handys und andere mobile Geräte eines Tages wie von selbst und ohne Kabel aufladen. Bis zur endgültigen Marktreife dürfte es allerdings noch mehr als fünf Jahre dauern.

Zum Schmunzeln:

Die drei von der Funkstelle bei Radio F in Nürnberg fragen: “Wer sorgt eigentlich bei den Fischen für Strom?” Die witzige Antwort: “Zitteraal und Kabeljau.”
Der Zitteraal ist eine ungewöhnliche Art der Neuwelt-Messerfische, der in der Lage ist, Stromstöße zu erzeugen.

KONTAKT: Karl Heinz W. Smola
TELEFON: 0911-694269
eMAIL: info@smola.de
INTERNET: http://www.smola.de/ . http://www.mancomm.de/ . www.trendfokus.de/gbi

Copyright © SMOLA 2008 . Alle Rechte vorbehalten.

Alle Inhalte sind nach bestem Wissen und nach den Prinzipien journalistischer Sorgfaltspflicht recherchiert und publiziert. Gewähr für die Richtigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Ebenso ist eine Haftung für etwaige Schäden, die sich im Zusammenhang mit den publizierten Inhalten ergeben sollten, ausgeschlossen.

Bookmark and Share

comments

Hinterlasse eine Antwort